Aktion Silbermöwe

Hilfe für Menschen in anderen Erdteilen – inzwischen seit 50 Jahren

Weihbischof Otto Georgens

Die "Aktion Silbermöwe" ist einmalig in der Kirche in Deutschland. Sie fördert Projekte in über 40 Ländern der Erde, sie unterstützt wirksam die Arbeit der Missionarinnen und Missionare, der Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfer aus unserem Bistum und darüber hinaus, sie leistet sowohl Einzel- als auch Not- und Katastrophenhilfe. 

Darauf können wir mit Recht stolz sein.

Ich bin der Redaktion und den Leserinnen und Lesern des "pilger", den Pfarreien, Verbänden und Initiativen sehr dankbar für diese tatkräftige Hilfe. Es zeichnet unsere Diözese aus, dass viele Menschen und Gruppen über den eigenen Kirchturm hinaus denken, dass sie offen und sensibel sind für ihre Mitmenschen in der Einen Welt.

Ich denke hier besonders auch an die jungen Erwachsenen, die sich freiwillig zu einem Jahreseinsatz verpflichten, um bei einem weltkirchlichen Projekt mitzuarbeiten. 

Der "Aktion Silbermöwe" gratuliere ich von Herzen zum 50-jährigen Bestehen. Ich wünsche mir, dass die "Aktion Silbermöwe" auch in Zukunft an der Brücke zu den Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika weiterbaut und zu einem dauerhaften partnerschaftlichen Miteinander beiträgt.

Weihbischof Otto Georgens
Bischofsvikar für Weltkirchliche Aufgaben im Bistum Speyer 

Einzigartige Einrichtung

Die "Aktion Silbermöwe" ist in der Kirchenpresse der Bundesrepublik Deutschland eine einzigartige Einrichtung. Die Anfänge der Aktion reichen bis ins Jahr 1960 zurück. 

Im Zusammenhang mit dem Eucharistischen Weltkongress in München wurden "Paten" gesucht, die mit ihren Spenden Katholikinnen und Katholiken aus den "Missionsländern" die Teilnahme an der Veranstaltung ermöglichen sollten. Nach der großen Resonanz aus der Leserschaft auf die Initiative regte der damalige "pilger"-Redakteur und spätere Domkapitular Johannes M. Dörr an, die "Aktion Silbermöwe" als ständige Hilfseinrichtung weiterzuführen. Daraus 
ist im Laufe der Jahre ein kleines Hilfswerk entstanden.

Ohne Abzug gehen die Geldspenden an die Empfänger. Alle anfallenden 
Arbeiten werden von der Redaktion in enger Zusammenarbeit mit der 
Diözesanstelle für Weltkirchliche Aufgaben im Bischöflichen Ordinariat, 
der Finanzkammer und der Liga-Bank erledigt. 

Was mit dem Geld passiert, erfahren die Spender unter anderem durch Briefe der Missionare und Entwicklungshelfer, die in der Kirchenzeitung "der pilger" oder auf der Website www.pilger-speyer.de unter dem Menupunkt "Aktion Silbermöwe" veröffentlicht werden.

Spendenkonto

Spenden zugunsten der Projekte der "Aktion Silbermöwe" sind möglich auf folgendes Konto (SEPA): Bistum/Silbermöwe, IBAN: DE25 7509 0300 0000 0363 40, BIC: GENODEF1M05 bei der LIGA-Bank Filiale Speyer.
 
Tragen Sie gegebenenfalls den Namen eines Missionars, eines Hilfsprojektes oder ein Stichwort auf dem Überweisungsträger ein, um für Ihre Spende eine Zweckbestimmung zu erreichen. Eingegangene Spenden werden zeitnah in der Bistumszeitung "der pilger" veröffentlicht.
 
Spendenquittungen werden auf Wunsch gerne ausgestellt, dazu muss der Überweisungsträger Name des Spenders, Anschrift und den Hinweis "SQ" enthalten.
 
Bis 200 Euro erkennt das jeweilige Finanzamt aber auch den Kontoauszug bzw. den Durchschlag des Überweisungsträgers als Nachweis an.

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