Die Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international rufen zur Solidarität mit den Menschen im japanischen Krisengebiet auf. Die Schreckensmeldungen aus dem Katastrophengebiet in Japan nehmen kein Ende. Die Zahl der Toten wird ständig nach oben korrigiert. Die Bilder zeigen total verwüstete Gebiete.
„Immer noch sind die Folgen des schweren Erdbebens und der riesigen Tsunamiwelle unabsehbar, vor allem im Blick auf die Schäden in der Atomanlage Fukushima“, sagt Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr. „Die Betroffenen sind in dieser schwierigen Situation auf Beistand und Unterstützung angewiesen“, betont Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer.
Neue Erdstöße haben das Land erschüttert. Große Angst haben die Menschen aber vor allem vor der radioaktiven Strahlung, die freigesetzt wir. Mit einem Erdbeben dieser Stärke haben offenbar selbst Experten nicht gerechnet. Die beiden Hilfsorganisationen weisen darauf hin, dass die Abwägung der Risiken der Atomkraft verbessert werden muss. (MH)
Spenden sind möglich bei der Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international, Kennwort „Erdbebenhilfe Japan“. Caritas international: Konto 202, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 66020500. Diakonie Katastrophenhilfe: Konto 1414, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel, BLZ 52060410.
Spenden zugunsten der Projekte der „Aktion Silbermöwe“ sind möglich auf folgendes Konto: Bistum/Silbermöwe Nummer 36340 bei der LIGA-Bank Filiale Speyer, Bankleitzahl 75090300.
Tragen Sie gegenbenenfalls den Namen eines Missionars, eines Hilfsprojektes oder ein Stichwort auf dem Überweisungsträger ein, um für Ihre Spende eine Zweckbestimmung zu erreichen. Eingegangene Spenden werden zeitnah in der Bistumszeitung „der pilger“ veröffentlicht.
Spendenquittungen werden auf Wunsch gerne ausgestellt, dazu muss der Überweisungsträger Name des Spenders, Anschrift und den Hinweis "SQ" enthalten.
Bis 200 Euro erkennt das jeweilige Finanzamt aber auch den Kontoauszug bzw. den Durchschlag des Überweisungsträgers als Nachweis an.