Gemeindepastoral 2015

Abschlussdiskussion und Gottesdienst: Was braucht es für den weiteren Weg?

Abschlussgottesdienst zum Diözesanen Forum.
Abschlussgottesdienst zum Diözesanen Forum.

(14. November, 12.15 Uhr) Abschließend hatten die Teilnehmer des Diözesanen Forums zehn Minuten Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was für einen weiteren positiven Verlauf von "Gemeindepastoral 2015" notwendig ist. Dazu hatte jede Tischgruppe Gelegenheit, jeweils einen Satz auf Kärtchen zu formulieren. Dabei wurde deutlich, dass die Versammlung sich mehrheitlich eine Fortführung des Forums wünscht, um die angestoßenen Prozesse weiterzuführen und besonders die inhaltlichen Fragen, wie die künftige Gemeindeseelsorge im Bistum Speyer aussehen soll, zu diskutieren.

In seinem Schlussplädoyer griff Bischof Wiesemann dieses Anliegen auf und machte sich ebenfalls für eine Fortführung des Diözesanen Forums stark. "Dies wird in nicht allzu langer Zeit sein." Er zeigte sich dankbar über den Verlauf des Forums. „Wir haben miteinander auf Augenhöhe gerungen und Entscheidungen gefällt.“ Das mache Mut, die Ängste zu überwinden, auch wenn dies nicht leicht sei. Wiesemann ermutigte die Räte, sich mit dem Prozess weiter zu beschäftigen. Gleichzeitig dankte er ihnen für die konstruktive Zusammenarbeit.

Am Ende des Diözesanen Forums stand wie zu seinem Beginn eine Eucharistiefeier in der Kirche St. Ludwig. In der Predigt sagte Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann: "Wir können für die Seelsorge nicht alles planen. Aber wenn wir uns den Situationen stellen, wird uns der Herr die nötige Kraft dazu geben."

Bericht aus der AG Finanzen/Verwaltungsräte

(14. November, 12 Uhr) Einen komplexen Themenbereich stellte Domkapitular Peter Schappert im weiteren Verlauf des Vormittags vor – die künftige Verwaltung des Vermögens in den künftigen Pfarreien. Die verschiedenen Modelle sehen unter anderem pro Pfarrei einen Verwaltungsrat, eine oder mehrere Kirchenstiftungen sowie mehrere Verwaltungsausschüsse vor – hier gibt es zahlreiche Varianten. Das Ziel dabei ist, die Zusammenarbeit vor Ort und die Entscheidungsfähigkeit des Verwaltungsrates auf Pfarreiebene zu gewährleisten.

Schappert stellte mehrere Möglichkeiten vor, wie die künftigen Gremien zusammenarbeiten. Hat zum Beispiel der Verwaltungsausschuss auf Gemeindeebene die Chance, im Verwaltungsrat auf Pfarreiebene mit Vetorecht zu arbeiten? Und wie werden die Mitglieder der Gremien gewählt? Beide direkt von den Gemeinden, oder werden die Mitglieder des Verwaltungsrats vom Verwaltungsausschuss delegiert.Favorisiert wird auf jeden Fall ein Modell mit einem Verwaltungsrat pro Pfarrei, aber mehreren Verwaltungsausschüssen – für jede Kirchenstiftung einen. Schappert sprach sich für eine klare und differenzierte Trennung der jeweiligen Vermögen aus: Was bisher die einzelnen Gemeinden angespart hätten, solle nur der jeweiligen Gemeinde zukommen. In den Gesamttopf der Pfarrei fließen die Zuschüsse aus Speyer, die nicht zweckgebundenen Kollekten sowie Spenden, wenn sie nicht gemeinde- oder zweckgebunden sind. In einer Kirchenrechnung für die Gesamtpfarrei werden die Vermögen differenziert verwaltet, auch die Erträge aus den Vermögen.

In der Diskussion ging es vor allem um die Frage, wer in die künftigen Gremien kommen soll - „können das Ehrenamtliche leisten?“ und „wie soll ein Leitender Pfarrer dies bewältigen?“ Harsche Kritik gab es seitens eines Mitglieds: „Das ist unmenschlich.“ Angefordert wurde eine weitere Diskussion über dieses Thema und eine eigene Forumsdiskussion hierzu - „denn dies ist eine wichtige Frage“. Bischof Wiesemann nahm kurz zu diesem Fragenbereich Stellung: „Es ist ganz klar, Unterstützungssysteme in der Verwaltung seitens des Bistums zu schaffen.“ Man müsse hier Strukturen weiterentwickeln. Zugleich rief er dazu auf, mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und in das Zusammendenken der Gemeinden zu setzen. „Konflikten kann sich keiner von uns entziehen.“

AG Pastorale Räte berichtet aus ihrer Arbeit

(14. November, 11.45 Uhr) Ein Bericht gab Pastoralreferent Marius Wingerter aus der AG Pastorale Gremien ab. Hier wurden Vorschläge für die künftigen pfarrlichen Räte entwickelt – welche Gremien gibt es künftig vor Ort, wie arbeiten sie zusammen, was sind ihre Aufgaben? Wie sieht es mit dem Dekanatsrat 2015 aus? Was sind die Aufgaben der Pastoralen Ansprechperson?

Da in Zukunft eine Pfarrei aus verschiedenen Gemeinden besteht, muss der Begriff „Pfarrgemeinderat“ ersetzt werden. Vorgeschlagen ist der Begriff „Pfarreirat“, der für das Leben in der Gesamtpfarrei Sorge trägt und an die Vernetzung der Gemeinden verantwortet. 17 Aufgaben hat die Gruppe dem Rat zugewiesen, darunter „Aufgabe einer konzeptionellen Entwicklung, Kompetenz zu Beratung und Entscheidung, Unterstützung der Ehrenamtlichen“.

Gemeindeaussschüsse mit drei bis fünf Mitgliedern soll es eine Ebene tiefer geben: Sie gestalten das kirchliche Leben vor Ort im Rahmen des Seelsorgekonzepts, das der Pfarreirat erarbeitet hat. Der Ausschuss arbeitet mit den Sachausschüssen des Pfarreirates zusammen. Hauptsorge ist, die Menschen vor Ort zu begleiten, Charismen zu entdecken und Gruppen vor Ort zu vernetzen. Wie werden diese beiden Gremien gebildet? Nach einem Blick in andere Diözesen habe sich die Gruppe für ein „Speyerer Modell“ entschieden, danach werden Pfarreirat und Gemeindeausschüsse direkt durch die Gemeinden gewählt. Dabei sind aus jeder Gemeinde mindestens zwei Personen im Pfarreirat vertreten – eventuell nach der Katholikenzahl gestaffelt. Die Leiter der Gemeindeausschüsse haben Sitz und Stimme im Pfarreirat.

Mitglieder des Pfarreirates sind das Pastoralteam, direkt gewählte Mitglieder, die Leiter der Gemeindeausschüsse, die Pastoralen Ansprechpersonen, jeweils ein Vertreter der Kindertagesstätten, der Verbände, Ordensleute und eventuell der Verwaltungsräte (je nach dem, welches Modell hier entwickelt wird).

Am 5. und 6. November 2011 finden im Bistum die Wahlen zu PGR und VR statt – das Motto lautet „Hier und jetzt für morgen“. Diese Wahlen werden nach der jetzt gültigen Wahlordnung und Satzung statt. Aufgrund der zeitlichen Vorgaben kann derzeit keine Satzungsänderung erfolgen. Die AG, so Wingerter, habe aber den Wunsch, dass es Modellpfarreien gebe, „die auf eigenen Wunsch nach einer außerordentlichen Wahlordnung und mit der künftigen Struktur“ das künftige Modell nach dem Konzept „Gemeindepastoral 2015“ testen möchten. „Dazu ist ein Beschluss des Allgemeinen Geistlichen Rates notwendig.“

Aus zeitlichen Gründen wurde die Debatte auf Vorschlag von Moderator Thomas Sartingen durch eine Trendabstimmung durchgeführt, um der Arbeitsgruppe einen weiteren Arbeitsauftrag mitzugeben. „Ansonsten müssen diese Fragen in Katholikenrat und Pastoralrat näher diskutiert werden.“ An das Forum wurde jedoch noch ein Antrag gestellt, die „Pastorale Ansprechperson“ zu streichen – diesen muss das Forum direkt behandeln. Zum einen sei der Begriff irreführend, andererseits sei der Leiter des Gemeindeausschusses de facto diese Person. Das Forum ist mehrheitlich dafür, diesen Begriff und die Funktion aus dem Konzept 2015 streichen. Eine Aufgabe für die diözesanen Räte ist die weitere Diskussion über das Pastoralteam der künftigen Pfarrei.

Finanzen und Zukunft der Kindertagesstätten

(14. November, 11 Uhr) Generalvikar Jung nahm im Laufe der Finanzdiskussion auch zur Zukunft der Kindertagesstätten Stellung. „Wir haben dem Land (Rheinland-Pfalz) eine volle Kostenrechnung präsentiert, in der nicht nur die Zuschüsse an die Kitas, sondern auch die Verwaltungskosten der Diözese enthalten sind.“ Es müsse abgewartet werden, wie es hier weitergeht. Derzeit würden 25 Prozent der Ausgaben für die Kitas von der Diözese aufgewendet. Diese Zahl sei zu hoch. „Wir müssen auf 15 Prozent kommen.“ Das decke sich mit den Forderungen der Evangelischen Landeskirche. Jung stellte klar: „Wenn die Diözese in vollem Umfang in diesem Bereich präsent sein soll, muss in anderen Bereichen gekürzt werden.“ In diesem Zusammenhang machte Jung darauf aufmerksam, dass man auch bei den katholischen Schulen in der Pflicht sei, „aber in dauerhafter Geldnot“. Die Schulen seien ein hohes Gut, „weil wir viele Kinder erreichen“.

Bischof Wiesemann legte am Ende des Tagesordnungspunktes Finanzen seine Einschätzung dar. Als er das Amt des Bischofs im Jahr 2008 angetreten habe, sei das Defizit des Bistums 1,5 Millionen Euro gewesen. „Der Druck, Kosten zu reduzieren, begleitet mich während der vergangenen Jahre.“ Wiesemann machte deutlich, dass man grundsätzlich zwischen einmaligen und strukturellen Ausgaben unterscheiden müsse. „Unser Problem ist die strukturelle Überlastung.“ Emotionale Befindlichkeiten seien bei der Diskussion um die Reduzierung der Kosten allerdings wenig hilfreich. Man stehle sich nur um die Entscheidungen herum.

Gleichzeitig wies der Bischof den Vorwurf zurück, dass in die Kinder- und Jugendarbeit nur zwei Prozent der Haushaltsmittel fließen. „Kinder- und Jugendarbeit werde auch in den Kindertagesstätten und in den Schulen durchgeführt sowie ebenso in den Gemeinden, beispielsweise in die Messdienerarbeit.“ Wenn man dies berücksichtige, seien die finanziellen Mittel wesentlich höher.

Weitere Infos im Internet und in Twitter

(14. November, 10.20 Uhr) Das Bistum Speyer informiert auf seiner Homepage umfassend über die Ergebnisse des Diözesanen Forums. Für die vorgesehene Neustrukturierung der Pfarreien bietet die Homepage einen Überblick. 

Pfarrer Carsten Leinhäuser (Diözesan-Ministrantenseelsorger und Info-Stelle der Berufe der Kirche) gibt auf seiner Seite persönliche Eindrücke vom Diözesanen Forum in Speyer. Leinhäuser hat Ergebnisse und Eindrücke vom Forum auch über Twitter verbreitet.

Finanzen des Bistums Speyer im Blick

Domkapitular Peter Schappert. Bild: cwz

(14. November, 9.55 Uhr) Manchen steckt wohl der Beratungsmarathon von gestern in den Knochen – nichtsdestotrotz sind auch heute beim Diözesanen Forum wieder alle Teilnehmern mit viel Motivation dabei. Ein weiteres wichtiges Thema steht jetzt für den Sonntagmorgen, mit einigen Stunden Verspätung, an – die Finanzen des Bistums. „Was sparen wir daran, wenn wir das Konzept umsetzen“, sei eine wichtige Frage, so Generalvikar Franz Jung. Die Erneuerung der Pastoral in unserem Bistum sei nicht zuerst eine finanzielle Frage. „Sie ist es auch.“ Finanziell ist das Bistum Speyer in gewisse Engpässe geraten. Es gelte zu schauen, in welchen Bereichen das Bistum viel Geld steckt, sagte Generalvikar Dr. Jung, der vor „einem Tunnelblick nur auf bestimmte Bereiche" warnen möchte. Es gelte: „Wenn ich irgendwo Schwerpunkte setze, muss ich woanders einsparen.“ Das lineare Sparen komme in allen Bereichen an seine Grenzen. „Das wird in der nächsten Zeit so nicht weiter gehen können.“ Es mache daher Sinn, bestimmte Schwerpunkte zu setzen. Hier sei auch eine inhaltliche Debatte notwendig. Der Generalvikar erwartet sich vom Forum Hinweise, wo mehr investiert werden solle – und somit Schwerpunkte in der kirchlichen Arbeit gesetzt werden müssten.

Domkapitular Peter Schappert, der für Bau und Finanzen in der Bistumsleitung zuständig ist, stellte den Mitgliedern nun die Finanzzahlen vor: Die Kirchensteuer sinkt von 121 Mio. Euro (2009) auf 105 Mio Euro. (im Jahr 2010), die Vermögenserträge reduzieren sich aufgrund niedriger Zinsen von 9,1 auf 4,6 Mio. Euro. Schappert gibt einen Überblick über die Einnahmen-Ausgaben-Situation: Es zeigt, dass in den Jahren 2000 bis 2005 wesentlich mehr ausgegeben als eingenommen wurde. Zwischen 2006 und 2009 verbesserte sich dieses Verhältnis zugunsten der Einnahmen, aufgrund guter Kirchensteuereinnahmen und dem diözesanen Entwicklungsprozess. „Die Lage ist also ab 2000 eine sehr ernste. Auch jetzt kommen wir wieder in den roten Bereich.“ Schappert sprach über die „eiserne Reserve“ des Bistums – man habe sich vorgenommen, stets 20 Prozent der Ausgaben eines Haushalts nach dem Durchschnitt der drei dem Haushaltsjahr vorangegangenen Jahre zu halten. „Jetzt ist die Haushaltslage sehr ernst, wir haben nicht mehr unsere eiserne Reserve.“ Derzeit fehlten dem Betrag „auf der hohen Kante“ rund 15 Mio. Euro.

Die Kirchensteuerentwicklung für 2010 liegt bei 101 Mio. Euro, bis 2014 geht man von einem Rückgang auf 94 Mio. Euro aus – dabei hält sich das Bistum an die Steuerschätzung von Bund und Ländern, die in den zurückliegenden Jahren ohne große Abweichungen zutraf (maximal 5 Prozent). Selbst wenn es Mehreinnahmen gäbe, müssten die in die allgemeinen Rücklagen einfließen. Im Haushaltsplan 2010, den Schappert nun präsentierte, erhalten die Kirchengemeinden inklusive der Kitas 51 Prozent der Gelder – darin sind auch Bauvolumen und Personalkosten für pastorale und pädagogische Kräfte enthalten. Es handelt sich um einen Betrag von rund 58 Mio. Euro, der in die Gemeinden fließt. Davon sind 9, 1 Prozent allein für Baumaßnahmen. Neben vielen kleineren Posten sind für Leitung und Verwaltung, also BO und sonstige Verwaltung, als nächster größerer Posten 15 Mio. Euro oder 14 Prozent der Ausgaben vorgesehen.

Begrüßt wurde seitens des Forums die Offenheit bei der Präsentation der Finanzzahlen. Domkapitular Schappert stand den Forumsmitgliedern anschließend Rede und Antwort. Dabei wies er daraufhin, dass gerade die Kirchensteuerprognosen mit großer Vorsicht behandelt werden müsse. „Wir nehmen nicht den gesamten wirtschaftlichen Aufschwung mit durch den demografischen Faktor.“ Derzeit kann das Bistum – gegenüber der Evangelischen Landeskirche – keine unerwarteten Mehreinnahmen ausweisen. Der Finanzchef des Bistums sagte, dass durch Austritte und Tod das Bistum im Jahr derzeit rund 8000 Menschen verliert.

Pfarrer Arno Vogt bemängelte, dass das Bistum in vielen Fragen viel zu ängstlich agiere. Er plädierte für Fundraising, Sponsoring und nachhaltige Ideen – etwa Photovoltaik-Anlagen in den Pfarreien. „Da tut das Bistum nicht sehr viel. Es werden neue Stellen geschaffen, aber in diesem Bereich tut sich zu wenig.“ Schappert räumte ein, dass man vielerorts zu zaghaft sei. „In der Diözese, in den Pfarreien.“

Geplante Einsparungen konnte Schappert nicht benennen. Sie stünden an, wo, könnte noch nicht gesagt werden. Der Generalvikar habe bereits angemerkt, dass da Schwerpunkte gesetzt werden müssten.

Zustimmung vieler Forumsmitglieder fand die Kritik von Diözesan-Jugendseelsorger Andreas Sturm, dass die Kinder- und Jugendarbeit mit einem Haushaltsansatz von 2 Prozent (etwa 2,5 Mio. Euro) sehr knapp ausfalle. „Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Kinder und Jugendlichen die Zukunft des Bistums sind.“

Ablauf des Diözesanen Forums in Speyer

  • Freitag, 12. November

17 Uhr Anreise der Teilnehmer

18 Uhr Heilige Messe

19 Uhr Eröffnung und Einführung: Etappen des Prozesses – Rückblick und Einordnung

  • Samstag, 13. November

8.45 Uhr Strukturdebatte: Präsentation der Strukturvorschläge nach Dekanaten - Rückfragen / Klärungen - Änderungsbeschlüsse

14.30 Uhr Finanzielle Situation des Bistums: Kriterien für eine Schwerpunktsetzung in der künftigen Pastoral

16 Uhr Pressekonferenz

16.30 Uhr Bericht aus der Arbeitsgruppe Personal-/Teamentwicklung

19 Uhr Bericht aus den Arbeitsgruppen Pastorale Räte, Finanzen/Immobilien, Pfarrbüro, Geistliches Jahr

  • Sonntag, 14. November

8.45 Uhr Bericht aus den Arbeitsgruppen Prinzipien, Standards, Öffentlichkeitsarbeit

10.15 Uhr Diskussion: Was brauchen wir für einen erfolgreichen Prozess „Gemeindepastoral 2015“?

11.00 Uhr Schlusswort

11.30 Uhr Gottesdienst

13 Uhr Ende des Diözesanen Forums


Hinweis: Durch die umfangreiche Strukturdebatte am Samstag wurde der Ablauf des Forums geändert!

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Das Diözesane Forum hat 102 stimmberechtigte Mitglieder. Dazu gehören die Vertreterinnen und Vertreter von Diözesanpastoralrat und Katholikenrat und die Mitglieder  des Priesterrates. Die komplette Bistumsleitung hat ebenso wie die Steuerungsgruppe im Prozess „Gemeindepastoral 2015“ im Forum Sitz und Stimme. Außerdem gehören dem Forum mit Stimmberechtigung jeweils zwei Damen oder Herren verschiedener kirchlicher Berufsgruppen an: Diakone, Pastoralreferenten, Gemeindereferenten und Dekanats- bzw. Pfarrverbandsgeschäftsführer. Im Verhinderungsfall können sich die Forumsmitglieder nicht von einer anderen Person vertreten lassen.

In beratender Funktion wurden außerdem zum Diözesanen Forum die 40 Mitglieder der Arbeitsgruppen im Prozess „Gemeindepastoral 2015“ eingeladen.

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