Die Steyler Missionsschwester Hugoline Deselaers schreibt aus Java in Indonesien:
Zur Zeit habe ich in unserm Missionskrankenhaus in Surabaya wieder viele kranke Kinder aus armen Familien zu versorgen. Obwohl die Ärzte kostenlos operieren, muss ich bei Medikamenten und beim Transport der Kinder mit Spenden helfen. Ganz besonders gilt das für ausgesetzte elternlose und kranke Kindern, die uns über unsere Missionare von andern Inseln Indonesiens gebracht werden.
Die Operationen missgestalteter Kinder sind sehr zeitaufwendig, da diese nur in Schritten erfolgen können. Wir haben bei Kindern oft mit Tumoren und Wucherungen zu tun, die sehr groß sind. Erhard Braun aus Ormesheim, der leider schon verstorben ist, hatte die Arbeit mit den Kindern hier in Surabaya gesehen und sich ganz für die Hilfe eingesetzt.
Ein Teil des von ihm ins Leben gerufenen Hungermarsches im Mandelbachtal kommt jedes Jahr den Kindern zugute. Dennoch ist die Not so groß, dass ich mich wieder an die Aktion Silbermöwe des „pilgers“ wende und um Mithilfe bitten möchte. Allen Helfern sage ich ein herzliches „Vergelts Gott“. (red)
Um Kommentare verfassen zu können müssen Sie in der Pilger-Community angemeldet sein.
Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich
hier kostenlos registrieren.
Die Kommentarfunktion dient dem Austausch der Pilger-Community untereinander. Alle Kommentare drücken ausschließlich die Ansichten der Autoren (Nutzer) selbst aus. Der Betreiber der Website www.pilger-speyer.de ist für den Inhalt einzelner Beiträge nicht verantwortlich. Hier finden Sie die ausführlichen Nutzungsbedingungen und Regeln zur Kommentarfunktion.
Schwester Hugoline Deselaers bittet Aktion Silbermöwe um Unterstützung
Pfarrer Harald Wilhelm in Paraguay: Verwaltungsfachmann und Seelsorger
St. Martiner Weingut Aloisiushof und Aktion Silbermöwe des „pilger“ unterstützen Adveniat-Projekt...