Arbeitshilfe zur Pfarrgremienwahl

1. Wozu überhaupt Öffentlichkeitsarbeit?

 

Wir leben - stärker als jemals zuvor - in einer von Medien geprägten Gesellschaft. Medien transportieren Informationen, bilden Meinung, bestimmen das gesellschaftliche Klima maßgeblich mit - auch gegenüber der Kirche. Wer sich im öffentlichen Raum bewegt - und das tut die Kirche mit all ihren Ausprägungen bis in die unterste Ebenen - kann sich dieser Tatsache nicht entziehen. „Man kann nicht nicht kommunizieren“, sagt die Kommunikationswissenschaft. Das bedeutet: Wer sich diesem Informationstransfer verweigert, der verliert die Kontrolle über die eigene Außendarstellung. Am Ende wird „über einen“ geredet - und das ist selten positiv.

Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit muss es daher sein, durch die gezielte Verbreitung von Informationen über die richtigen Kanäle

a) dem Informationsbedürfnis der Gesellschaft grundsätzlich gerecht zu werden und

b) die eigene Nachricht, das eigene Anliegen, die eigene Botschaft möglichst breit, aber dennoch zielgruppenkonform zu streuen.

 

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