Silbermöwe

Mittwoch, 25. Juli 2018

Eines der härtesten Radrennen des Kontinents

Fast 4 000 Kilometer von Belgien bis Griechenland – Christoph Fuhrbach fährt im Renovabis-Trikot

Über fast 4 000 führt das Radrennen quer durch Europa. Christoph Fuhrbach aus Speyer ist im Trikot von Renovabis unterwegs. Foto: Pressestelle (is)

Urlaub der anderen Art. Christoph Fuhrbach, Referent für Weltkirche im Bistum Speyer, nimmt zum zweiten Mal am Transcontinental Race teil. Das verbindet er mit Werbung für das Engagement von Renovabis, den ökumenischen Prozess und die Klima-Kollekte.

Am Abend des 29. Juli macht sich Christoph Fuhrbach, Weltkirche-Referent im Bistum Speyer und erfahrener Ausdauersportler, wieder auf einen langen Weg – mit dem Fahrrad von Belgien über Frankreich, Luxemburg, Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien bis nach Griechenland. Mit der Startnummer 146 nimmt er am fast 4 000 Kilometer langen „Transcontinental Race (TRC)“ teil. Es ist eines der härtesten Ultraradrennen, bei dem die Radlerinnen und Radler ohne Unterstützung fahren. Sie sind ganz auf sich allein gestellt – kein Teambus, keine Wasserholer begleiten sie.

Christoph Fuhrbach, der in Neustadt/Weinstraße wohnt, reizt bei dem Rennen nicht allein die sportliche Herausforderung und das Abenteuer, auch wenn er gerne in die TOP 10 fahren würde. „Meine noch wichtigeren Ziele sind, dass ich auf Organisationen und Initiativen hinweise, die ich für wichtig und unterstützenswert halte“, erklärt er. Die Logos dazu sind auf seinem Trikot zu sehen. Das ist zum einen das Osteuropa Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland, Renovabis. „Durch Renovabis wurde mir der Osten unseres Kontinents in den letzten Jahren deutlich näher gebracht. Ich finde es sehr wichtig, als Westeuropäer den Osten meines Heimatkontinents besser zu verstehen. Denn nur so kann es eine gute Einheit Europas geben, die wiederum Voraussetzung dafür ist, dass Europa eine Vorreiterrolle für eine solidarischere und nachhaltigere EINE Welt einnehmen kann“,  sagt Fuhrbach. Auf www.renobavis.de wird das Hilfswerk über die Tour von ihm berichten.

Ein zweites Anliegen ist für den Sportler und Theologen die Werbung für den Ökumenischen Prozess. Unter dem Leitwort „Umkehr zum Leben“ geht es darum, sich angesichts von Klimawandel, Verlust von Biodiversität und weiteren globalen Herausforderungen für einen an Nachhaltigkeit orientierten Lebensstil einzusetzen – mit allen damit verbundenen Veränderungen in Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Informationen dazu bietet die Webseite www.umkehr-zum-leben.de.

Unterwegs ist Christoph Fuhrbach außerdem für die Kampagne Klima-Kollekte, die konkret helfen möchte, klimafreundlich zu leben, durch Vermeidung, Reduzierung und Kompensierung aller klimaschädlicher Gase. Informationen dazu findet man unter www.klima-kollekte.de. Als Zeichen für seine fast 20-jährige Tätigkeit für das Bistum Speyer, ist auf seinem Trikot auch das Logo des Bistums zu finden.

Über seine Erfahrungen beim Transcontinental Race wird Christoph Fuhrbach kontinuierlich auf seinem Blog https://voll-das-leben.net berichten.

Alle Informationen zu dem Rennen und den jeweils aktuellen Stand des Rennens findet man in den näcunter www.transcontinental.cc. Über einen GPS-Sender, den die Fahrer an ihrem Rad montiert haben, lässt sich der jeweilige Standort der Sportler ermitteln. Beim Transcontinental Race planen die Radfahrerinnen und Radfahrer ihre Route selbst. Da sie ohne Unterstützung von außen unterwegs sind, müssen sie sich selbst um Verpflegung und Unterkunft kümmern. Im Rahmen der Tour müssen sie vier Kontrollpunkte anfahren. Start ist am 29. Juli um 22 Uhr im belgischen Geraadsbergen. Zielort sind die Metéora-Klöster in Griechenland,  die Fuhrbach zehn Tage nach dem Start erreicht haben möchte. is

Hinweis: Renovabis begleitet das Rennen von Christoph Fuhrbach mit einem Spendenaufruf.  Weitere Informationen demnächst auf der Homepage www.renovabis.de

 

 

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