Aus dem Bistum

Mittwoch, 26. Juni 2019

Festgottesdienst zum Stadtfest

Großes Chortreffen und Patrozinium in der Kirche St. Ludwig

Die Stadt- und Pfarrkirche St. Ludwig in der Innenstadt. Foto: Conny Conrad

Am Wochenende findet das Ludwigshafener Stadtfest statt. Wie bereits  seit vielen Jahren gibt es auch in diesem Jahr wieder einen besonders feierlichen Gottesdienst in der St. Ludwigs-Kirche.  Zu diesem Anlass gestalten Kirchenmusiker und Kirchenchöre aus dem Dekanat ein Chortreffen in St. Ludwig.

Nach der Generalprobe am 27. Juni und dem morgendlichen Einsingen wollen die Sängerinnen und Sänger aus sechs verschiedenen Chören am Sonntag, 30. Juni, ab 11 Uhr unter Leitung von Dekanatskantor Georg Treuheit die „Dominikusmesse“ von Richard R. Terry sowie von Edward Elgar das „Ave verum“ singen. Ein Blechbläser-Ensemble gestaltet musikalisch die Feier mit. Die Festpredigt hält Dekan Alban Meißner. Für ihn stellt der feierliche Gottesdienst zum Stadtfest in der Stadtmitte eine gute und wichtige Tradition dar: „Es geht einfach darum, aus Anlass des Stadtfestes Präsenz zu zeigen als Christen und katholische Kirche in Ludwigshafen.“

Dafür bietet sich eine Feier in St. Ludwig besonders an, die nicht nur die Pfarrkirche der Pfarrei Heilige  Petrus und Paulus ist, sondern gewissermaßen auch als katholische Stadtkirche ganz Ludwigshafens zu sehen ist. Das haben die Verantwortlichen der Pfarrei auch in einem Schreiben von Weihbischof Otto Georgens lesen können, das dieser als Rückmeldung zur bischöflichen Visitation im Vorjahr nach Ludwigshafen schickte. Der Weihbischof schreibt darin, die St. Ludwigs-Kirche sei ein wichtiger pastoraler Ort für die ganze Stadt, nicht nur für die Gemeinde oder die Pfarrei. Deutlich wird das heute schon durch die „Spätmesse 1915“ oder mit dem Seelsorge- und Gesprächsangebot „ansprechBar“.  

In dem Gottesdienst am 30. Juni wird zugleich auch das Patrozinium der 2016 gegründeten Pfarrei Heilige  Petrus und Paulus gefeiert. „Wir haben in Heilige Petrus und Paulus nur zweimal im Jahr zentrale Gottesdienste für die ganze Pfarrei“, sagt Alban Meißner. „Einmal eben jetzt zum Patrozinium und dann jeweils am 2. November als Allerseelenamt für alle Verstorbenen der ganzen Pfarrei.“

Aus Anlass des Patroziniums sind nach dem Festgottesdienst alle Kirchgänger im benachbarten Prälat-Walzer-Haus willkommen zum gemeinsamen Mittagessen. 

(hm)

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