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Misereor-Studienreise nach Indien

Die Arbeit der kirchlichen Hilfswerke wird im Bistum Speyer intensiv begleitet. Während aktuell noch die Aktion Adveniat im Blick ist, laufen schon die Vorbereitungen zur kommenden Misereor-Fastenaktion, die am 26. Februar 2012 in Speyer für alle deutschen Bistümer eröfnet wird. Ende November besuchte zur Vorbereitung eine kleine Gruppe mit Vertretern des Hilfswerks Misereor und aus dem Bistum Speyer unter Leitung von Weihbischof Otto Georgens die indische Mega-Metropole Kalkutta. „Menschenwürdig leben – Kindern Zukunft geben“ lautet das Motto der Aktion 2012. Daher standen während des Besuches vor allem Projekte für Kinder  im Blickpunkt. So lernte die Besuchergruppe aus Deutschland die Arbeit der Misereor Prtnerorganisation Tiljala SHED kennen, die sich in Kalkutta um Menschen kümmert – vor allem Kinder und Jugendliche –, die im Müll um vom Müll der 15-Millionen-Metropole leben. Die Förderung von jungen Menschen steht auch im Mittelpunkt der Arbeit von Pater Franklin Rodrigues, dessen Projekte seit mehr als dreißig Jahren von der Indienhilfe maßgeblich unterstützt werden. Der 70-jährige Ordensmann  stellte – im Anschluss an das „Misereor-Programm“ – dem „pilger“ und der „Rheinpfalz“ die Projekte der Pilar-Fathers in Westbangalen (Kalkutta), im vorwiegend von Unreinewohnern bewohnten Bundesstaat Jharkhand und in Bhopal (Hauptstadt des Bundesstaates Madhya Pradesh) vor. – Hier erste Eindrücke.

Die Bilder dieser Seite stammen von Norbert Rönn. 

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