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    <title>Themen rund ums Pilgern</title>
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    <description>Nachrichten vom Pilger-Speyer</description>
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      <title>Themen rund ums Pilgern</title>
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    <lastBuildDate>Thu, 23 Jul 2026 17:12:21 +0200</lastBuildDate>
    
    
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      <title>Abschied von Marius Dick</title>
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      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/4/0/csm_Engel_mit_Kerzen_familie-eisenlohr.de_AdobeStock_113201380_3b9b4a92df.jpeg" /></div> Student aus Landstuhl war in Trier erstochen worden <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51472" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/4/0/csm_Engel_mit_Kerzen_familie-eisenlohr.de_AdobeStock_113201380_3b9b4a92df.jpeg" /></div> <p>Die Tat hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Am 15. Juli war Marius Dick in Trier auf dem Nachhausweg vom Supermarkt von einem Fremden erstochen worden. Der 22-Jährige studierte Geschichte und Politikwissenschaft und stammt aus dem Landstuhler Stadtteil Atzel. Der mutmaßliche Täter ist ein gleichaltriger, geständiger Afghane, der sich derzeit in einer geschlossenen forensischen Psychiatrie befindet.&nbsp;</p>
<p>Am 25. Juli um 11 Uhr findet für Marius Dick in der Kirche St. Markus ein erstes Sterbeamt mit Trauerfeier an der Urne statt. Im Anschluss ist die Beisetzung im Ruhehain des Landstuhler Friedhofs vorgesehen.&nbsp;</p>
<p><i>(Pilger)</i></p>]]></content:encoded>
      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:12:21 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
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      <title>„Zusammen geht was!“</title>
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      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/f/4/csm_AdobeStock_2080409958_Antonio_fc63c05ee9.jpeg" /></div> Gemeinsam Pilger zum Auftakt des 25-jährigen Jubiläums des Forum Caritas-Ehrenamt <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51456" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/f/4/csm_AdobeStock_2080409958_Antonio_fc63c05ee9.jpeg" /></div> <p>Gemeinsam unterwegs sein. Gemeinschaft erleben. Unter dem Motto der diesjährigen Caritas-Jahreskampagne „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen.“ Lädt das Leitungsteam des Forum Caritas-Ehrenamt (FCE) am Sonntag, 9. August 2026, zu einer gemeinsamen Pilgertour ein.<br /> Die Veranstaltung bildet zugleich den Auftakt zum 25-jährigen Jubiläum des FCE, das sich seit vielen Jahren für die Interessen und die Stärkung ehrenamtlichen Engagements im Caritasverband einsetzt.<br /> Eingeladen sind alle Menschen, die sich ehrenamtlich oder hauptberuflich caritativ engagieren – oder dies gerne tun möchten. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Unterwegssein, das bewusste Erleben von Natur und Gemeinschaft sowie Impulse, die zum Innehalten und Nachdenken anregen.<br /> Beim Pilgertag des Forum Caritas-Ehrenamt stehen Begegnung, Austausch und Spiritualität im Mittelpunkt. Unterwegs laden spirituelle Impulse, Gespräche und Pausen dazu ein, den Weg bewusst zu erleben.</p>
<p>Die Pilgerstrecke am 9. August führt über etwa 15 Kilometer vom Dom in Speyer zur Kirche St. Peter und Paul in Geinsheim.<br /> Start: ist um 10 Uhr am Dom zu Speyer, das Ziel Geinsheim wird gegen 16 Uhr erreicht.<br /> Zum Abschluss gibt es eine&nbsp;Andacht mit Dekan Michael Paul.<br /> &nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> bis 3. August unter: https://t1p.de/fce-pilgern</p>
<p><strong>Informationen:</strong> Referat Gemeindecaritas und<br /> Engagementförderung des DiCV Speyer<br /> <a href="mailto:gemeindecaritas@caritas-speyer.de">gemeindecaritas@caritas-speyer.de</a> oder unter: 06232 / 209 156</p>]]></content:encoded>
      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:09:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Art des Reli-Unterrichts</title>
      <link>https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51455</link>
      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/0/0/csm_231222-0916-000041_01_074235d280.jpg" /></div> In Hessen startet der konfessionell kooperative Religionsunterricht. Die evangelische und die... <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51455" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/0/0/csm_231222-0916-000041_01_074235d280.jpg" /></div> <p>Im „konfessionell kooperativen Religionsunterricht (KKR)“ teilnehmen. Er entspricht nicht dem überkonfessionellen, allgemein christlichen Religionsunterricht, wie er in Hessen bei geringen Schülerzahlen bereits erteilt wurde, und in Niedersachsen jetzt zur Regel wird. Stattdessen ist er sowohl evangelisch als auch katholisch. Dieser Punkt ist Cornelia Müller, Schul- und bildungspolitische Referentin im Kommissariat der Katholischen Bischöfe im Land Hessen, besonders wichtig. „Die Einführung des KKR entspringt nicht einer personellen Mangelsituation an den Schulen. Er ist das Ergebnis der theologischen und religionspädagogischen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte, die von der ökumenischen Bewegung geprägt sind. Es geht darum, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu benennen sowie Respekt für die andere Perspektive und das gegenseitige Zuhören einzuüben“, erklärt sie. Schulen können den überkonfessionellen Religionsunterricht aus Gründen der geringen Teilnehmendenzahlen auch weiterhin beantragen.</p>
<p><strong>Es bleibt ein ordentliches Lernfach</strong></p>
<p>An der Einführung des KKR waren das Land Hessen sowie die katholischen Bistümer und evangelischen Landeskirchen beteiligt. Auch in der neuen Organisationsform bleibt der Religionsunterricht ein „ordentliches Lehrfach“ im Sinne des Grundgesetzes. Er wird weiterhin in gemeinsamer Verantwortung von Staat und Kirche erteilt und ist verfassungsrechtlich fest verankert. Um das neue Angebot für die ersten bis zehnten Jahrgangsstufen umzusetzen, müssen Schulen einen Antrag stellen. Der Unterricht wird im Wechsel von evangelischen und katholischen Lehrkräften erteilt. Die beiden bestehenden Lernpläne für die Fächer Evangelische und Katholische Religion bestehen weiter.</p>
<p>Die kirchliche Vereinbarung zum Religionsunterricht sowie der angepasste Erlass zum Religionsunterricht in Hessen definieren verbindliche Bedingungen für diese neue Unterrichtsform. So soll sichergestellt bleiben, dass der Religionsunterricht auch in der kooperativen Form klar konfessionell geprägt ist. Voraussetzung ist unter anderem, dass Lehrkräfte beider Konfessionen an der Schule tätig sind und über eine kirchliche Bevollmächtigung verfügen. In der Vereinbarung zwischen den beiden Kirchen heißt es unter anderem: „Religiöse Bildung zielt darauf, Trennendes zu überwinden und zugleich die eigene Identität zu stärken.“</p>
<p><strong>Toleranz kann eingeübt werden</strong></p>
<p>Die evangelischen Kirchen in Hessen erhoffen sich viel vom KKR. Er fördere nicht nur die Identitätsbildung, sondern auch die Sprach- und Dialogfähigkeit der Schülerinnen und Schüler, erklären sie. „In Begegnung und dialogischem Lernen üben Schülerinnen und Schüler offen eine gegenseitige Wertschätzung ihrer unterschiedlichen religiösen Traditionen und Glaubensüberzeugungen ein“, sagt Martin Mencke, Leiter des Evangelischen Büros Hessen am Sitz der Landesregierung.</p>
<p>Für Cornelia Müller passt die neue Form des Religionsunterrichts ideal zu den Herausforderungen einer vielfältigen Gesellschaft. Schüler und Schülerinnen erlebten heute eine sehr plurale Lebenswirklichkeit. Viele Familien seien gemischtkonfessionell. „Im Unterricht können sie direkt in einen Dialog treten über Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Sie suchen nach Lösungen, wenn es Konflikte gibt. So trägt der konfessionell kooperative Religionsunterricht sowohl zur diskursiven Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben als auch zur Demokratiebildung bei“, sagt sie.&nbsp;<i>(Sven Herget/km)</i></p>]]></content:encoded>
      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:00:58 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Von Madrid nach Lissabon</title>
      <link>https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51451</link>
      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/1/9/csm_Schreiners_in_Fatima_3_01_17be196cdf.jpg" /></div> Hildegard und Ansgar Schreiner radeln für den guten Zweck – Reisebericht am 13.08.26 in Limburgerhof <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51451" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/1/9/csm_Schreiners_in_Fatima_3_01_17be196cdf.jpg" /></div> <p><strong>Hildegard und Ansgar Schreiner sammeln bei ihrer siebten Benefiz-Radtour über 2000 Euro Spenden. Bei Vorträgen im Herbst berichten sie von ihrem Abenteuer.</strong></p>
<p>Schon zum siebten Mal sind Hildegard und Ansgar Schreiner aus Limburgerhof für den guten Zweck auf ihre Räder gestiegen. Von Madrid nach Lissabon führte ihre diesjährige Benefiz-Pilgerradtour, fast 900 Kilometer über gut zwei Wochen. Am Ende der Reise waren es genau 896 gefahrene Kilometer und 7353 Höhenmeter. Die Spendensumme liegt inzwischen bei über 2000 Euro.</p>
<p>Das Geld kommt zwei Projekten in der Region zugute: dem Förderverein Hospiz und Palliativ für Ludwigshafen und den Rhein-Pfalz-Kreis zugunsten des geplanten Hospizneubaus in Maxdorf und der Kinder- und Jugendarbeit der Pfarrei Hl. Christophorus in Waldsee.</p>
<p>Gestartet ist das Ehepaar am 12. Mai in Madrid, begleitet von einem heftigen Gewitter mit Hagel gleich am ersten Tag. Es folgten Etappen mit klirrender Kälte auf den Passhöhen der iberischen Meseta, sengender Hitze in der Extremadura und immer wieder freundlichen Begegnungen am Wegesrand. In Ávila besichtigten die beiden die Wirkungsstätte der Heiligen Theresa, in Fatima erlebten sie die Pfingstfeierlichkeiten am bedeutenden portugiesischen Wallfahrtsort mit internationaler Messe und eucharistischer Prozession.</p>
<p>Von den Herausforderungen unterwegs erzählt Ansgar Schreiner in seinen Reiseberichten immer wieder mit Humor. Über den dritten Tag, an dem es gleich morgens ohne Frühstück in elf Prozent Steigung ging, schreibt er: „Mehr als einmal haben uns die LKW-Wellen und der Wind fast vom Rad geholt.“ Mehrfach konnten die Radler Stürze nur mit Mühe vermeiden. Mehrere Tage waren von identischen Abläufen geprägt: „Hitzeanstieg, Wege-Anstieg mit endlosen Serpentinen und immer, wenn Du denkst, Du hast nach der nächsten Kurve oder Kehre den Gipfelpunkt erreichst und bist oben, wartet das nächste oben“, so Ansgar Schreiner über die körperlichen Herausforderungen der Benefiz-Radtour.</p>
<p>Nicht nur die Anstrengung, auch die Gastfreundschaft der Menschen blieb den beiden in Erinnerung. Als jemand Ansgar Schreiner unterwegs unvermittelt anschob und mit einem „¡Buen Camino!“ wieder verschwand, notierte er danach nur: „So viel Herz unterwegs!“ Und auch kulinarisch blieben Erinnerungen: Für zwei Bier, eine Flasche Wein, drei Tapas und ein Menü zahlte das Paar in Portugal 35 Euro, wie Ansgar Schreiner augenzwinkernd festhielt, „da gibt man gerne und großzügig Trinkgeld: Obrigada.“</p>
<p>Von ihren Erlebnissen berichten Hildegard und Ansgar Schreiner in den kommenden Monaten auch persönlich. Den Anfang macht ein Vortrag am <strong>13. August um 15.30 Uhr im Pfarrheim Limburgerhof</strong>, im Rahmen eines Seniorennachmittags. Ein zweiter Termin ist voraussichtlich für September im Pfarrheim Maxdorf geplant. Dieser Vortrag steht im Zusammenhang mit dem dort geplanten Hospiz von Dr. Frieß, für das ein Teil des Spendenerlöses bestimmt ist. Die Schirmherrschaft für den Maxdorfer Vortrag übernimmt der Landtagsabgeordnete Johannes Zehfuß. Weitere Details werden derzeit noch abgestimmt.</p>
<p>Und die beiden planen eine Fortsetzung. Vielleicht geht es 2027 über den portugiesischen Teil des Jakobswegs bis nach Santiago de Compostela.</p>
<p><strong>Anette Konrad</strong></p>

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      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:46:24 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Friedrich Wetter nun in Top 15 der ältesten Kardinäle aller Zeiten </title>
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      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/b/5/csm_180228-93-000073_f1c286c5b8.jpg" /></div> Schaut man in die Statistik der ältesten Kardinäle, so scheint das
kein allzu ungesunder Beruf zu... <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51448" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/b/5/csm_180228-93-000073_f1c286c5b8.jpg" /></div> <p><br /> Friedrich Wetter (98), Alterzbischof von München und Freising und zuvor von 1968 bis 1982 Bischof von Speyer, gehört nun zu den 15 ältesten Kardinälen aller Zeiten. Am 20. Juli&nbsp;überholte er den slowakischen Kurienkardinal Jozef Tomko (1924-2022), der 35.945 Tage oder 98,4 Jahre lebte. Bei Wetter sind es nun 35.947 Tage.<br /> <br /> Ältester deutscher und auch bayerischer Kardinal war auf Rang neun Paul Augustin Mayer (1911-2010), Benediktiner aus Altötting mit wichtigen Ämtern an der römischen Kurie; er lebte 98,9 Jahre oder 36.138 Tage. Ihm auf den Spuren, auf Rang 22, liegt auch der emeritierte fränkische Kurienkardinal Walter Brandmüller mit 97,5 Jahren oder 35.626 Tagen.<br /> <br /> Ältester Kardinal aller Zeiten ist Corrado Bafile (1903-2005), italienischer Vatikandiplomat und Papstbotschafter in Deutschland, mit 101,5 Jahren oder 37.106 Tagen. Derzeit ältester lebender Kardinal ist der erst Ende 2024 ernannte Italiener Angelo Acerbi auf dem zweiten Platz mit 100,8 Jahren oder 36.826 Tagen.<br /> <br /> Der älteste Kardinal – und einzige der Top 20 –, der vor dem 20. Jahrhundert geboren wurde, ist auf Rang zwölf der Pariser Erzbischof Jean-Baptiste de Belloy (1709-1808) mit 98,6 Jahren oder 36.039 Tagen. Den vormaligen Bischof von Marseille berief Napoléon erst als 92-Jährigen in die französische Hauptstadt. De Belloy starb im Amt.<br /> <br /> (KNA)</p>]]></content:encoded>
      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:35:11 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Musik als schöpferische Kraft erleben</title>
      <link>https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51442</link>
      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/3/5/csm_2025_Abschlusskonzert_Elias__832__01_bd289011c9.jpg" /></div> Internationale Musiktage Dom zu Speyer 2026 <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51442" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/3/5/csm_2025_Abschlusskonzert_Elias__832__01_bd289011c9.jpg" /></div> <p>Unter dem Leitgedanken „Creatio“ (Schöpfung) laden die Internationalen Musiktage Dom zu Speyer vom 19. September bis 3. Oktober 2026 zu einer außergewöhnlichen musikalischen Entdeckungsreise ein. In acht Konzerten entfaltet sich ein Programm, das große Werke der Musikgeschichte, internationale Spitzenensembles und innovative Konzertformate miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht die schöpferische Kraft der Musik – als Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Glaube, Kunst und gesellschaftlichen Fragen.</p>

<p>Domkapellmeister Markus Melchiori beschreibt die Idee des Festivals so: Musik entstehe nie im luftleeren Raum. Sie wachse aus Traditionen, nehme Impulse ihrer Zeit auf und entfalte sich immer wieder neu. Genau diese schöpferische Dynamik wolle das Festival erlebbar machen und die Besucherinnen und Besucher einladen, in der Musik etwas von jener Kraft zu entdecken, „die unser Leben trägt und erfüllt.”</p>

<p>Der Speyerer Dom bildet das geistliche und klangliche Zentrum des Festivals. Zugleich öffnen weitere Spielstätten in der Stadt den Raum für Begegnungen mit unterschiedlichsten musikalischen Ausdrucksformen. Das Festival versteht Musik dabei nicht allein als kulturelles Erbe, sondern als lebendigen Prozess, der Menschen verbindet und neue Perspektiven eröffnet.</p>

<p>Den glanzvollen Auftakt gestaltet am 19. September der weltberühmte Westminster Cathedral Choir aus London. Der traditionsreiche Knabenchor zählt zu den bedeutendsten Kathedralchören der Welt und eröffnet das Festival mit einem festlichen Chorkonzert unter dem Titel „Spiritus Domini“.</p>

<p>Ein Schwerpunkt liegt auf der Konzertreihe „Bach zur Nacht“, die Johann Sebastian Bachs Musik aus ungewöhnlichen Perspektiven beleuchtet. Während der erste Konzertabend durch außergewöhnliche Instrumentenkombinationen neue Klangwelten erschließt, erklingen im zweiten Konzert zwei festliche Pfingstkantaten. Ergänzt wird dieser Programmschwerpunkt durch ein interaktives Familienkonzert, das Kindern spielerisch den Kosmos der Bach’schen Musik eröffnet.</p>
<p>Bei dem Konzert „Lux“ (Licht) wird das Requiem von Tomás Luis de Victoria einer Uraufführung des zeitgenössischen Komponisten Peter Tilling gegenübergestellt. Vergangenheit und Gegenwart treten dabei in einen faszinierenden musikalischen Dialog.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt erwartet das Publikum am 2. Oktober in der Stadthalle Speyer: Astrophysiker Harald Lesch verbindet gemeinsam mit dem Merlin Ensemble Wien Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ mit wissenschaftlichen Perspektiven auf Erdgeschichte und Klimawandel. Das außergewöhnliche Konzertformat überschreitet bewusst die Grenzen zwischen Musik, Wissenschaft und gesellschaftlicher Reflexion.</p>
<p>Am 24. September stellt sich der neue Speyerer Domorganist Bastian Fuchs mit einem festlichen Antrittskonzert erstmals dem Publikum vor. Gemeinsam mit den Chören und Dombläsern präsentiert er sich dabei nicht nur als virtuoser Organist, sondern auch als Komponist.</p>
<p>Den festlichen Abschluss der Internationalen Musiktage bildet am 3. Oktober Joseph Haydns monumentales Oratorium „Die Schöpfung“. Mit Solisten, den Chören der Dommusik Speyer und dem Barockorchester L’arpa festante erklingt eines der bedeutendsten Werke der Oratorienliteratur – ein musikalischer Lobgesang auf die Schönheit und Ordnung der Welt, der das Festivalmotto in eindrucksvoller Weise vollendet.</p>





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      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:40:24 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>„Sackgassen des Lebens“</title>
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      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/1/7/csm_AdobeStock_217024805_f3bdcb35f7.jpeg" /></div> Unter diesem Thema lädt die Charismatische Erneuerung im Bistum Speyer zu einem Einkehrtag mit... <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51441" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/1/7/csm_AdobeStock_217024805_f3bdcb35f7.jpeg" /></div> <p>Die Veranstaltung findet statt am <strong>Samstag, 29. August 2026</strong>, um <strong>9.30 Uhr</strong> im <strong>Priesterseminar St. German</strong>, Am Germansberg 60, 67346 Speyer.</p>
<p>Viele Menschen erleben Zeiten, in denen sie sich wie in einer Sackgasse fühlen und nicht wissen, wie es weitergehen soll. Dieser Einkehrtag möchte Wege aufzeigen, wie Umkehr gelingen kann und wie eine neue Ausrichtung auf Gott Hoffnung und Orientierung schenkt. Pfarrer Erhard Elsner ist Seelsorger in Ludwigshafen und Priestersprecher der Katholischen Charismatischen Erneuerung im Bistum Speyer.</p>
<p>Die Charismatische Gemeindeerneuerung lädt&nbsp;ein zu <strong>Vorträgen, Lobpreis, Gebet, Austausch und der Feier der Eucharistie</strong>. Die Teilnahmegebühr beträgt <strong>35,00 Euro</strong> (inkl. Mittagessen und Kaffee). Das Ende ist gegen <strong>18.30 Uhr</strong> vorgesehen.</p>
<p><strong>Anmeldung bis 14. August</strong> bei Ingrid Rabold, Tel. 06341-31767 oder Harald Weyers, E-Mail: <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:HAWEL2@web.de">HAWEL2@web.de</a>, Tel. 06841-62974.</p>


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      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:12:38 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Eigenanteile in Pflegeheimen steigen erneut stark</title>
      <link>https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51431</link>
      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/3/6/csm_Rentnerin_im_Pflegeheim_Anke_Thomass_AdobeStock_144961872_97fe01cf3a.jpeg" /></div> Hessen und Rheinland-Pfalz liegen im Mittelfeld <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51431" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/3/6/csm_Rentnerin_im_Pflegeheim_Anke_Thomass_AdobeStock_144961872_97fe01cf3a.jpeg" /></div> <p>Die Eigenanteile für Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeheimen sind laut dem Verband der Ersatzkassen erneut gestiegen. Wer als Pflegebedürftiger in einem Heim lebe, müsse im ersten Jahr des Aufenthalts derzeit im Schnitt 3.364 Euro pro Monat selbst zahlen, teilte der Verband in Berlin mit. Das seien 256 Euro mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Am teuersten war das Leben im Heim den Zahlen zufolge im Schnitt in Bremen (3.761 Euro), Nordrhein-Westfalen (3.671 Euro) und Baden-Württemberg (3.657 Euro). Am wenigsten mussten Bewohnerinnen und Bewohner in Sachsen-Anhalt (2.891 Euro), Niedersachsen (3.008 Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (3.032 Euro) bezahlen. In Hessen werden durchschnittlich 3.431 Euro fällig, in Rheinland-Pfalz sind es 3.289 Euro.</p>
<p><strong>Eigenanteil besteht aus mehreren Komponenten</strong><br /> Der Eigenanteil in Pflegeheimen setzt sich aus Kosten für Unterkunft und Verpflegung, Investitionen sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen, der vor allem Kosten für das Pflegepersonal umfasst. Für den EEE gibt es abgestufte Zuschüsse, daher sinkt der Eigenanteil mit der Aufenthaltsdauer. Die Höhe des Eigenanteils variiert zudem je nach Einrichtung.</p>
<p>Für Investitionen sind die Bundesländer zuständig, die ihrer Pflicht aber nicht ausreichend nachkommen. Im bundesweiten Schnitt wälzten die Länder laut den Zahlen 521 Euro pro Monat auf die Pflegebedürftigen ab, am meisten Nordrhein-Westfalen (654 Euro), Bremen (630 Euro) und das Saarland (574 Euro). Hessen liegt mit 528 Euro knapp über dem Bundesdurchschnitt, Rheinland-Pfalz mit 508 Euro knapp darunter.</p>
<p>Die hohen Steigerungen seien auf Personalkosten zurückzuführen, erklärte Ersatzkassen-Verbandschefin Ulrike Eisner. Es sei richtig, Pflegekräfte gut zu bezahlen, doch dürfe das nicht die Pflegebedürftigen belasten.</p>
<p><i>(Nils Sandrisser/epd)</i></p>]]></content:encoded>
      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:42:38 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
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      <title>Busreise zum Papstbesuch</title>
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      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/5/1/csm_260704-0916-000049_d7d1e19717.jpg" /></div> Papst Leo XIV. besucht Metz – Die katholische Kirchengemeinde Hl. Johannes XXIII., Lambrecht, lädt... <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51425" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/5/1/csm_260704-0916-000049_d7d1e19717.jpg" /></div> <p>Ein außergewöhnliches Ereignis wirft seine Schatten voraus: Am Montag, 28.09.2026, wird Papst Leo XIV. die lothringische Stadt Metz besuchen. Es ist der Abschluss seiner Frankreichreise und eine seltene Gelegenheit, den Heiligen Vater persönlich zu erleben.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Besuchs steht eine feierliche Heilige Messe, zu der Tausende Gläubige aus Frankreich, Deutschland, Luxemburg und den benachbarten Regionen erwartet werden. Der Papstbesuch steht unter dem Leitgedanken von Frieden, Versöhnung und der Einheit der Völker und setzt ein starkes Zeichen für ein geeintes Europa.</p>
<p>Auch die katholische Pfarrei Hl. Johannes XXIII. Lambrecht, möchte an diesem besonderen Glaubensereignis teilnehmen und plant eine gemeinsame Fahrt nach Metz. Die Anreise soll mit einem Kleinbus oder Reisebus erfolgen.</p>
<p>Kontakt: Telefon 0&nbsp;63&nbsp;25/3&nbsp;96,<i>&nbsp;www.pfarrei-lambrecht.de</i></p>

]]></content:encoded>
      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:19:02 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Cyriakus-Wallfahrt nach Lindenberg</title>
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      <description><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/7/b/csm_Pressebild_03_fdccba7183.jpg" /></div> Die Pfarrei Hl. Johannes XXIII., Lambrecht, lädt zur traditionellen Cyriakus-Wallfahrt nach... <a href="https://www.pilger-speyer.de/nachrichten/nachrichten-der-pilger/nachrichten/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51422" target="_blank" class="weiterlesen btn btn-primary" role="button"><br />weiterlesen</a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/assets/_processed_/7/b/csm_Pressebild_03_fdccba7183.jpg" /></div> <p>Die malerisch auf dem ehemaligen Burgberg gelegene <strong>Cyriakuskapelle</strong> zählt zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten der Vorderpfalz. Sie wurde Mitte des 16. Jahrhunderts aus den Sandsteinquadern der ehemaligen Lindenburg errichtet und ist dem heiligen Cyriakus geweiht, der seit Jahrhunderten als <strong>Schutzpatron der Winzer</strong> verehrt wird. Bis heute bringen Winzer aus der Region zur Wallfahrt die ersten reifen Trauben des Jahres zur Kapelle und bitten um Gottes Segen für eine gute Weinernte. Die idyllische Lage mitten im Pfälzerwald verleiht der Wallfahrt eine ganz besondere Atmosphäre.</p>
<p>Den feierlichen Gottesdienst zelebriert <strong>Dekan Michael Paul</strong> aus der Pfarrei St. Peter und Paul Geinsheim gemeinsam mit <strong>Pfarrer Christoph Herr</strong>, <strong>Kaplan Praveen Kumar Isukupalli</strong> und <strong>Gemeindereferent Michael Kolar</strong>. Die Heilige Messe wird in der Intention aller Wallfahrerinnen und Wallfahrer gefeiert.</p>
<p>Im Anschluss an den Gottesdienst laden die <strong>Kita St. Cyriakus</strong> und der <strong>Karnevalsverein „Die Lindenritter“</strong> zu einem gemütlichen Beisammensein mit <strong>Saumagen, Bratwurst und kalten Getränken</strong> sowie <strong>Kaffee und Kuchen</strong> ein.</p>
<p>Den Wallfahrerinnen und Wallfahrern wird empfohlen, für das Wallfahrtsamt eine eigene Sitzgelegenheit mitzubringen.</p>
<p>Ausgangspunkt für den etwa zehnminütigen, leicht zu bewältigenden Fußweg zur Cyriakuskapelle ist der Parkplatz an der <strong>K16 (Verbindungsstraße Wachenheim – Forsthaus Rotsteig – Lindenberg)</strong>. Dieser befindet sich rund zwei Kilometer hinter dem Abzweig nach Lindenberg in Richtung Forsthaus Rotsteig. Am westlichen Rand des Parkplatzes beginnt ein markierter Wanderweg, der direkt zur Cyriakuskapelle führt.</p>
<p>Am <strong>Montag, 10. August, um 9.00 Uhr</strong>, wird als Abschluss der Wallfahrt ein Dankamt in der Kirche in Lindenberg gefeiert.</p>
<p>Sollte am Wallfahrtssonntag schlechtes Wetter herrschen, wird das Wallfahrtsamt ebenfalls um <strong>10.00 Uhr in der Kirche in Lindenberg</strong> gefeiert.</p>
<p>Die Pfarrei freut sich auf zahlreiche Pilgerinnen und Pilger sowie alle Besucherinnen und Besucher, die diesen traditionsreichen Wallfahrtstag in der besonderen Atmosphäre der Cyriakuskapelle mitfeiern möchten.</p>

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      <category>Redaktion der pilger</category>
			
      <author>www.pilger-speyer.de</author>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:07:12 +0200</pubDate>
      
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