Im Gespräch
Wir haben als Christen viel Potential

Abschied vom Katholikenkomitee: Langjähriger Generalsekretär zieht Bilanz

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Kirche und Welt
Begründer der „Politischen Theologie“

Johann Baptist Metz im Alter von 91 Jahren in Münster gestorben

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Aus dem Bistum
Kloster Esthal verkauft

„Slow Life Esthal GmbH“ will Anwesen als Tagungs- und Gästehaus weiterführen

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Tipps und Termine

Morgen laden in Bad Neustadt die Pilger Johannes Aschauer, David Zwilling und Otto Klär wieder zu...
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Geistliches Leben
Aufbruch zu einer neuen Ordnung

Die Vision des Propheten Jesaja gilt auch für unsere Gesellschaft und für unsere Kirche

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Wochenkommentar
Afrika als Partner für die Zukunft

Die Bedeutung der Afrika- Konferenz, zu der die Regierungen von zwölf afrikanischen Staaten in Berlin mit der Bundesregierung zusammengekommen waren, wird vielleicht erst später erkannt werden. Denn die Entwicklung Afrikas wird über die Zukunft der meisten Länder Europas, Asiens und Amerikas mitentscheiden. Bundeskanzlerin Merkel hat politische Weitsicht bewiesen, als sie vor drei Jahren diese Konferenz ins Leben gerufen hat. Deutschland kann Vorbild und Vorreiter sein, aber viele andere Länder müssen mitmachen.Afrika ist der Erdteil mit den meisten unterentwickelten Staaten und den meisten Geburten, sodass die Einwohnerzahl rasant wächst. Deshalb ist es wichtig, dass dort ein Wirtschaftsleben entstehen kann, das den Afrikanern ein menschenwürdiges Leben in ihrer Heimat ermöglicht. Dafür ist Hilfe aus den Industrienationen nötig. Diese darf aber nicht in einer gönnerhaften Pose gegeben werden, die den Stolz der afrikanischen Völker verletzen würde. Richtig ist vielmehr, wofür in Berlin erste Schritte in die Wege geleitet wurden: Firmen und Reiche aus Europa und den USA müssen dort investieren, Unternehmen gründen, die den Einheimischen Arbeit und eine Lebens-Perspektive geben können. Das damit verbundene Risiko kann aber nicht allein den investierenden Firmen überlassen bleiben. Vielmehr müssen die Industrienationen mit Hilfe von Steuern als Bürgen helfen, und die afrikanischen Regierungen müssen den Investoren Rechtssicherheit geben.      Afrika muss für die Bewältigung der Zukunft Partner sein. Das gilt für Politik und Wirtschaft. Der Kontinent ist eine Herausforderung. Das würde sich vor allem dann zeigen, wenn er allein gelassen würde; denn dann kämen noch mehr Flüchtlinge. Aber dieser Kontinent ist vor allem eine Chance: Die Industrienationen können sich bewähren.

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Kultur
Sich auf Geschichte einlassen

Thema Faulhaber: Dominik Schindler erhielt Pfalzpreis für Pfälzische Geschichte und Volkskunde

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Silbermöwe
Thema Frieden im Mittelpunkt

Gemeinsames Jahresthema der Hilfswerke

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Pilger-Kalender für 2020

Bestellen Sie den Kalender beim Verlag unter Telefon 06232/31830 oder per E-Mail an info@pilger-speyer.de. Der Pilger-Kalender 2020 (146 Seiten, zahlreiche Illustrationen) kostet 4,80 Euro zuzüglich Porto und Verpackung.

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