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Aus dem Bistum

Mittwoch, 20. Januar 2021

Das Jahr des heiligen Josef

Maria Rosenberg plant zu Ehren des Heiligen Messen und Veranstaltungen

Figur des heiligen Josef in der Rosenberger Wallfahrtskirche. (Foto: Maria Rosenberg)

Im vergangenen Dezember hat Papst Franziskus 2021 zum „Jahr des heiligen Josef“ ausgerufen. Eine Hommage an den Mann Marias und Ziehvater Jesu, dessen Vorbild in der heutigen Zeit aktueller denn je sei. Dem schließt sich auch das Geistliche Zentrum Maria Rosenberg an und erinnert von Januar bis November mit Messen und verschiedenen Veranstaltungen an den Heiligen.

„Josef steht immer etwas im Schatten von Maria. Dabei war er ein Mann, von dem sich die Menschen vieles abgucken können“, sagt Pfarrer Volker Sehy. Ein Grund für den Papst, an die  Erhebung des heiligen Josef zum Patron der Kirche durch Papst Pius IX. vor genau 150 Jahren zu erinnern und ihm ein ganzes Jahr zu widmen.
In seinem neuen Apostolischen Schreiben vom 8. Dezember 2020 mit dem Titel „Patris corde“ (mit dem Herzen eines Vaters) empfiehlt er Josef als Vorbild und spricht gleichzeitig all denen seine Anerkennung aus, die in der aktuell schwierigen Zeit Verantwortung übernehmen und wertvolle Dienste leisten. „Auch wenn Josef im Hintergrund scheint und in der Bibel kein einziges Wort von ihm überliefert ist, hat er eine entscheidende Rolle gespielt, als Pflegevater von Jesus und in der Geschichte des Christentums“, so Pfarrer Sehy.
„Josef war ein einfacher Bauhandwerker. Aber er hatte alles, was ein Mann haben soll. Er war nicht der Typ für große Worte, sondern hat gehandelt und die Dinge in Angriff genommen“, sagt Diakon Steffen Dully, der mit Pfarrer Sehy das Josefsjahr auf Maria Rosenberg organisiert. „Als Ziehvater des Gotteskindes hat er sich von etwas Großem in Beschlag nehmen lassen, Verantwortung übernommen und Jesus in seinem Leben begleitet.“
Josef sei ein Mann gewesen, der anpackt und dabei mit Umsicht, Ruhe und Gelassenheit vorgeht. Eigenschaften, an denen sich die Menschen heute angesichts der Pandemie ein Beispiel nehmen könnten.
„Ebenso ist er als Vaterfigur top aktuell. Viele Väter sind heute aus unterschiedlichen Gründen abwesend, Josef dagegen war stets präsent und eine Konstante im Leben von Jesus“, ergänzt Pfarrer Sehy. „Mit unseren Messen und Veranstaltungen im Jahr des heiligen Josef möchten wir die Relevanz seiner Person über die Grenzen von Maria Rosenberg verdeutlichen. Nicht als Frömmigkeitsgeschichte, sondern um Akzente zu setzen, Hoffnung und Impulse zu geben. Denn Josef war da, als er gebraucht wurde.“
So sind die Messen, die bis einschließlich November an jedem 19. im Monat um 10 oder 19 Uhr, je nach Wochentag, stattfinden, dem Heiligen gewidmet. „Die dazu eingeladenen Prediger haben alle einen persönlichen Bezug zu Josef. Entweder tragen sie seinen Namen oder sie kommen aus Pfarreien, die den Heiligen besonders verehren. In ihren Predigten betrachten sie Josef genauer und beleuchten jeweils einen Aspekt seiner Persönlichkeit.“
Am 19. März, dem jährlichen Hochfest des Ziehvaters Jesu, bietet Diakon Steffen Dully ab 17 Uhr eine Josefswanderung für Väter und Großväter an. Sie führt auf einem Rundweg durchs Schwarzbachtal, mit Impulsen zu dem Heiligen an verschiedenen Stationen. „Danach findet um 21 Uhr eine nächtliche Eucharistiefeier auf Maria Rosenberg statt. Zum Ausklang versammeln wir uns um ein Feuer im Innenhof. Und etwas Gutes zu essen gibt es dann auch.“
Außerdem soll ein alter katholischer Brauch aufgegriffen werden, nach dem alles im Bereich der Wirtschaftlichkeit und Baulichkeit Josef anvertraut werde und er Haus und Hof bewache. „Die Bethlehemschwestern zum Beispiel stellen eine Josefsfigur in den Giebel der Kirche. Das wollen wir auch tun. Ich habe bereits eine Josefsstatue in Auftrag gegeben, die wir ebenfalls am 19. März im Giebel der Gnadenkapelle platzieren möchten“, sagt Volker Sehy. „Außerdem überlegen wir, das diesjährige Wallfahrtsfest Josef zu widmen.“  
Weitere konkrete Planungen seien noch nicht möglich gewesen, „dafür hatten wir seit Ausrufen des Josefjahres im Dezember bis jetzt nicht genügend Zeit.“
Aber es gibt bereits Gebetsbilder mit einer von der Schriftstellerin Ida Friederike Görres verfassten Josefslitanei, die Interessierte über die Webseite von Maria Rosenberg beziehen können.

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