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Aus dem Bistum

Mittwoch, 07. Oktober 2020

„Musik öffnet die Herzen“

Gartenkonzert mit Radiomusikern im Caritas-Altenzentrum Germersheim

Altenzentrum St. Elisabeth in Germersheim: Die Musik spielt im grünen Innenhof, die Bewohner hören von Balkonen aus zu. (Foto: Kraus/CV)

Zwei Musiker von SWR4 begeisterten die Zuhörer im Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth in Germersheim mit ihrem mitreißenden Musikprogramm. Für die Bewohner eine willkommene Abwechslung.
Musik klingt aus dem Garten des Altenzentrums St. Elisabeth. Passanten die zufällig vorbeikommen, bleiben stehen und wundern sich über den schön geschmückten Hof, über die beiden Musiker im Schatten eines Baumes  und die vielen Senioren auf den Balkonen. Mitte September war ein Team des SWR 4, das zurzeit Live-Musik vor Seniorenheimen macht, auch in St. Elisabeth zu Besuch.
„Das ist ja fast wie in einem Theater, mit Parkett und Rängen“, stellt Susanne Veidt fest, die mit Ernst Seitz auftritt. Sie an der Querflöte, er am E-Piano, beide singen abwechselnd. Die beiden Mainzer haben für die Bewohner Schlager, Filmmusik, Jazz und Swing zusammengestellt. Lieder, die Erinnerungen an früher wecken. Und zum Mitsummen und Mitsingen einladen.
Das wird gleich beim ersten Lied „Veronika der Lenz ist da“ klar. Bei „Que sera sera“ von Doris Day lehnt sich eine der Bewohnerinnen strahlend an Mitarbeiterin Monika Meister von der Sozialen Betreuung an und beide wiegen sich zusammen im Takt.  Bei „Tulpen aus Amsterdam“ tanzen die beiden Damen dann tatsächlich einen Walzer auf der Terrasse. Ein zweites Tanzpaar kommt dazu, bestehend aus Samer Alhalabi, der sich ebenfalls in der sozialen Betreuung engagiert, und einer Bewohnerin.
Wer nicht mehr mobil ist, wippt mit den Füßen mit, oder vielleicht auch nur ganz sanft mit den Fingern. Einige haben die Augen geschlossen und genießen, andere kommen näher ans Balkongeländer und sehen sich alles ganz genau an. Einen genauen Blick verdient auch die schöne Dekoration: Die Balkongeländer sind mit bunten Bannern mit Herzen und Blumen geschmückt, die die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung mit den Bewohnern extra für dieses Konzert hergestellt haben. Auf einem sind die kunterbunten Handabdrücke der Bewohner zu sehen. Das oberste Geländer ist mit einer Luftballon-Girlande verziert. Im Hof steht ein buntes Bild mit dem Schriftzug „Alles wird gut“, das Kindergartenkinder den Bewohnern schenkten. So ist das Konzert mehr als eine kurze Abwechslung im Alltag,  es ist ein Ereignis.
Im Laufe der nächsten halben Stunde wird es auch noch „kriminell“, denn „ohne Krimi geht die Mimi“ bekanntlich nie ins Bett, und der Kriminaltango macht schon ein bisschen Gänsehaut. Dann wird es wieder romantisch mit „Moon river“ und am Schluss mit „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“ noch mitreißend.
Mit Applaus und Bravorufen geizen die Bewohner nicht. Ohne Zugabe dürfen die Musiker nicht gehen. Susanne Veidt und Ernst Seitz verabschieden sich mit „Für mich soll´s rote Rosen regnen“, bei dem sie die letzte Strophe umgedichtet haben: „Für Euch soll´s rote Rosen regnen und bald bei Kaffee und Kuchen Euch Eure Kinder besuchen“.
Schade, dass es schon vorbei ist, finden die Zuschauer, doch für Veidt und Seitz geht die Tour noch weiter. Zwei weitere Senioreneinrichtungen stehen im Programm. Die  Musiker treten gerne in Heimen auf. „Hier ist man nah an den Menschen dran. Die Leute freuen sich, für uns alle ist das eine schöne Abwechslung“, sagt Veidt.
„Musik öffnet einfach die Herzen“, betont Claudio Gruber, Pflegedienstleiter in St. Elisabeth. In den letzten Monaten hat es daher schon mehrere Gartenkonzerte gegeben, und auch Mitarbeiter Samer Alhalabi spielt immer mal wieder auf seiner Laute.

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