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Im Gespräch

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Warm anziehen

Steigende Infektionszahlen führen zu Auflagen bei Gottesdiensten

Bei steigenden Infektionszahlen verändern sich auch Hygienemaßnahmen in Gottesdiensten. (Foto: KNA)

Die Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus nehmen rasant zu. Das hat auch Konsequenzen für die Gottesdienste. Die gute Nachricht: noch können sie stattfinden, allerdings mit verschärften Auflagen.
Seit Mittwoch, 21. Oktober, gibt es eine neue Dienstanweisung des Bistums Speyer, in der klar geregelt ist, was erlaubt ist, wenn die Infektionszahlen unter 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner pro Woche liegen und was zu beachten ist, wenn diese Grenze überschritten wird.

Strengere Sitzordnung

Unter 50 Neuinfektionen: Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Variante 1: Der Abstand zwischen zwei Personen aus unterschiedlichen Hausständen beträgt 1,50 Meter in alle Richtungen. Variante 2 (nur in Rheinland-Pfalz): zwischen Personen aus unterschiedlichen Hausständen bleibt nur ein Platz frei. In diesem Fall muss zwingend notiert werden, wer auf welchem Platz sitzt. Steigt die Inzidenz auf über 50, ist Variante 2 nicht mehr gestattet.

Mund-Nasen-Bedeckung

Unter 50 Neuinfektionen: Sobald Gottesdienstbesucher auf ihrem Platz sitzen, und auch nur dort, dürfen sie die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen. Über 50 Neuinfektionen:  Alle anwesenden Personen mit Ausnahme des Priesters müssen die Mund-Nasen-Bedeckung zwingend auch während des kompletten Gottesdienstes tragen. Gesichtsvisiere gelten nicht als Mund-Nasen-Bedeckung. Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Masken tragen dürfen, können mit Gesichtsvisieren zum Schutz der Mitmenschen beitragen.

Heizung aus, Türen auf

Unangenehm für die Gottesdienstbesucher: Die allermeisten Kirchen dürfen während der Gottesdienste nicht mehr geheizt werden, und zwar unabhängig von der Zahl der Neuinfektionen. Alle Heizsysteme, die mit Innenraum-Umluft arbeiten, müssen spätestens 30 Minuten bevor die erste Person die Kirche betritt – in der Regel der Sakristan oder der Organist – ausgeschaltet werden. Außerdem müssen die Türen während des gesamten Gottesdienstes geöffnet bleiben. Diese Auflagen kommen nicht vom Bistum, sondern von der Verwaltungsberufsgenossenschaft.

Behörde vor Bistum

Ganz allgemein gilt aber: Sind die Grenzwerte von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche überschritten, gelten die Auflagen und Erlasse der zuständigen staatlichen Behörden vor Ort. Fordern diese strengere Maßnahmen, als die Dienstanweisung des Bistums, gelten die Vorgaben der Behörden.

Alle Einzelheiten der diözesanen Vorgaben finden sich im Internet hier:
https://www.bistum-speyer.de/aktuelles/corona-krise/schutzmassnahmen/

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