Redaktion der pilger

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Auszeit für den Limburger Oberhirten

Bischof Tebartz-van Elst. Foto: actionpress

Im Streit um das Bistum Limburg hat der Vatikan Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst eine Auszeit gewährt.

Am heutigen 23. Oktober setzte Papst Franziskus den neuen Generalvikar Wolfgang Rösch, der eigentlich zum 1. Januar 2014 antreten sollte, mit sofortiger Wirkung ins Amt. Der 54-jährige Rösch verwaltet nun die Diözese im Rahmen der Befugnisse, die im Kirchenrecht vorgesehen sind. In der katholischen Kirche in Deutschland stieß die Entscheidung auf Zustimmung. Zugleich meldeten sich Stimmen, die sich weiterhin skeptisch zu einer möglichen Rückkehr von Tebartz-van Elst nach Limburg äußerten.

Rösch war Anfang Oktober von Tebartz-van Elst zum neuen Generalvikar und Nachfolger Franz Kaspar ernannt worden. Nach Abitur und Wehrdienst studierte Rösch zunächst fünf Jahre Maschinenbau in Darmstadt und anschließend Philosophie und Theologie in Frankfurt und Rom. 1990 in Rom zum Priester geweiht, wurde Rösch Kaplan in Wetzlar, später in Hadamar. Nach weiteren Seelsorge-Stationen berief ihn der damalige Limburger Bischof Franz Kamphaus 1997 zum Leiter des Priesterseminars in Limburg. Seit 2003 arbeitet er in verschiedenen Pfarreien.

Ein Generalvikar "unterstützt den Diözesanbischof bei der Leitung der ganzen Diözese", heißt es im Kirchenrechts-Canon 475, Paragraf 1. Er hat kraft Amtes in seinem Bistum die ausführende Gewalt, "die der Diözesanbischof von Rechts wegen hat, um alle Verwaltungsakte erlassen zu können" (Canon 479 § 1). Damit hat er eine Rolle, die mit der eines geschäftsführenden Managers zu vergleichen ist. Der Generalvikar ist gegenüber dem Bistumsleiter berichtspflichtig und darf "niemals gegen den Willen und die Absicht des Diözesanbischofs handeln" (Canon 480). Sein Amt erlischt mit Rücktritt, Suspendierung, Versetzung oder Tod des Bischofs.

Laut der auf Deutsch verbreiteten Pressemitteilung des Vatikan kam es im Bistum Limburg zu einer Situation, in der Tebartz-van Elst "seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben kann". Der Limburger Bischof steht unter anderem wegen der Baukosten seines Bischofssitzes auf dem Limburger Domberg von 31 Millionen Euro in der Kritik. Außerdem droht ihm ein Strafbefehl wegen falscher eidesstattlicher Versicherungen. Eine von der Deutschen Bischofskonferenz eingesetzte Kommission soll die Vorgänge rund um das Bauprojekt klären.

Der Bischofskonferenz-Vorsitzende, Erzbischof Robert Zollitsch, sagte, die Entscheidung des Papstes schaffe Raum für eine neue Gesprächsbasis. Die Prüfungskommission werde nun ihre Arbeit "zügig und sorgfältig" fortsetzen, "um die Kosten, die Finanzierung und die Entscheidungswege rund um die Bauprojekte auf dem Limburger Domberg zu klären". Auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, setzt nach eigenem Bekunden Hoffnungen in die Arbeit der Kommission, um die Vorgänge in Limburg zu erhellen und offene Fragen zu klären. Die Initiative "Wir sind Kirche" sprach mit Blick auf das Vorgehen des Papstes von einer "behutsamen Entscheidung mit Signalwirkung".

Unterdessen erscheint eine Rückkehr von Tebartz-van Elst in sein Limburger Bistum unwahrscheinlich. Das Limburger Domkapitel hielt in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz einen solchen Schritt für schwer denkbar. "Einen Neuanfang können wir uns nur mit einem neuen Bischof vorstellen", sagte der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz. Ähnlich äußerte sich die Präsidentin der Limburger Diözesanversammlung, Ingeborg Schillai.

Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode sagte der "Welt" (Bericht am Donnerstag), er halte eine Rückkehr seines Limburger Amtsbruders "nach wie vor für sehr schwierig". Auch Stephan Ackermann, der das Nachbarbistum Trier leitet, rechnet nicht damit. "Meine Skepsis bleibt. Daran hat sich nichts verändert", sagte Ackermann dem "Trierischen Volksfreund (Bericht am Donnerstag).

Wo sich der Limburger Bischof aufhalten wird und wie lange seine Auszeit dauert, ist offen. Das unterfränkischen Kloster Münsterschwarzach dementierte auf Anfrage Medienberichte, wonach der Bischof sich in der Benediktinerabtei zurückziehen wolle. Das Bistum Regensburg signalisierte unterdessen Bereitschaft, Tebartz-van Elst aufzunehmen. Wenn der Bischof "die nächste Zeit bei uns verbringen möchte, dann ist er herzlich eingeladen", sagte Bistumssprecher Clemens Neck.

 

Fragen und Antworten: Was bedeutet die Papst-Entscheidung für das Bistum Limburg?

Papst Franziskus hat entschieden, dass der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst eine Auszeit unbestimmter Dauer außerhalb seines Bistums nehmen soll. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) erklärt die Bedeutung dieser Entscheidung.

Wer ist jetzt Bischof von Limburg?
Franz-Peter Tebartz-van Elst bleibt während der Auszeit Bischof von Limburg, der Bischofssitz ist also nicht vakant. Der Bischof lässt lediglich die Ausübung seines Amtes auf unbestimmte Zeit ruhen. Das Verfahren zur Wahl eines Nachfolgers wird nicht in Gang gesetzt.

Wer leitet das Bistum während der Auszeit des Bischofs?
Da dem Bischof derzeit die Ausübung seines Leitungsamtes wegen der Lage im Bistum nicht möglich ist, übernimmt der neue Generalvikar Wolfgang Rösch kommissarisch die Bistumsleitung. Er kann aber keine Grundsatzentscheidungen treffen und keine Pfarrer ernennen.

Kann Tebartz-van Elst wieder als Bischof in das Bistum Limburg zurückkehren?
Der Papst kann die Rückkehr als Bischof mit voller Leitungsgewalt anordnen, sofern die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Sollte Tebartz-van Elst aber auch nach seiner Auszeit im Bistum keine ausreichende Akzeptanz bei Klerus und Laien finden, könnte er seinen Rücktritt einreichen.

Was geschieht, wenn der Bischof rechtskräftig verurteilt wird?
Falls die weltlichen Gerichte den Bischof wegen eidesstattlicher Falschaussage und/oder Veruntreuung von Geldern rechtskräftig verurteilen, kann er vom Kirchenrecht her dennoch im Bischofsamt bleiben. In der Praxis würde aber eine strafrechtliche Verurteilung seine Akzeptanz im Bistum weiter schwächen, so dass sie ebenfalls ein Grund zum Amtsverzicht wäre.

Domkapitel gegen Rückkehr des Bischofs

Das Limburger Domkapitel hält eine Rückkehr von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nach Limburg für unwahrscheinlich. Zugleich sicherten die führenden Geistlichen des Bistums dem neuen Generalvikar Wolfgang Rösch ihre Unterstützung zu. "Einen Neuanfang können wir uns nur mit einem neuen Bischof vorstellen", sagte der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz am 23. Oktober vor Journalisten in Limburg.

Die derzeitige tiefe Vertrauenskrise sei schwer zu beheben und lasse sich nicht allein durch eine vorübergehende Auszeit des Bischofs lösen, sagte Domdekan Günther Geis: "Neues Vertrauen muss wachsen. Wie das wachsen soll mit dem Bischof, das weiß ich nicht." Dies sei aber keine neue Erkenntnis, und das "haben wir dem Bischof auch persönlich schon gesagt", so Geis.

Domkapitular Helmut Wanka verglich die aktuelle Situation mit seinen Erfahrungen als Personalverantwortlicher im Bistum: Wenn ein Pfarrer eine Auszeit nehme, werde dieser danach in aller Regel "in einer anderen Pfarrei wieder eingesetzt". Es sei Glaubwürdigkeit zerstört worden, und "ich kann mir nicht vorstellen, dass in dieser Auszeit in irgendeiner Form das, was zerstört ist, wieder aufgebaut werden kann", sagte Wanka.

Irritiert zeigte sich das Domkapitel darüber, dass es über die Pressemitteilung des Vatikan hinaus keine weiteren Informationen erhalten habe - weder aus Rom noch von der Nuntiatur in Deutschland. Auch hier zeige sich die Vertrauenskrise zwischen Domkapitel und Bischof, "wenn wir gar nicht wissen, wo der Bischof ist und wie es ihm geht und was er vorhat", sagte zu Eltz.

Geis dankte ausdrücklich Kurienkardinal Giovanni Lajolo für dessen Besuch im Bistum und verwies zudem auf die von der Bischofskonferenz eingesetzte Prüfkommission, welche die Hintergründe der gestiegenen Baukosten für das Diözesanzentrum untersucht. Von diesen Ergebnissen werde viel abhängen, da "müssen die Fakten sprechen". Zudem kündigte Geis an, dass der neue Generalvikar Rösch vermutlich am 24. Oktober von einer Pilgerreise zurückkehren werde und dass man danach sehr schnell das Gespräch suchen wolle.

 

 

Salomonische Entscheidung für Limburg

Für vatikanische Verhältnisse war der Text, mit dem Rom am 23. Oktober die vorläufige Lösung für den Streit im Bistum Limburg mitteilte (siehe weiter unten), ungewöhnlich lang. Fast eine halbe Seite nahm sich das Presseamt des Heiligen Stuhls, um zu erklären, wie Papst Franziskus im Fall von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst entschieden hat.

Schon der erste Satz ist ungewöhnlich für ein derartiges Kommunique. Der Vatikan betont, dass der "Heilige Vater über die Lage in der Diözese Limburg zu jedem Zeitpunkt umfassend und objektiv" informiert wurde. Damit wird die Lesart ausgeschlossen, er habe sich erst unter dem Eindruck der jüngsten Bischofsbesuche in Rom mit der Sache befasst und kurzfristig entschieden. Danach folgt die Analyse der Lage: In Limburg sei eine Situation entstanden, in der Tebartz-van Elst seinen bischöflichen Dienst "zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben" könne.

Damit vermeidet der Papst jegliche einseitige Schuldzuweisung. Zugleich nimmt er wortwörtlich eine Argumentationsfigur auf, die im Kirchenrecht auch als Begründung für Bischofsrücktritte angeführt wird. Er bemerkt aber, dass die Ausübung "zum gegenwärtigen Zeitpunkt" behindert sei. Wäre er zu dem Ergebnis gekommen, dass Tebartz-van Elst dauerhaft nicht mehr in Limburg Fuß fassen kann, wäre ein Rücktritt die logische Konsequenz gewesen.

Der Papst aber macht die längerfristige Zukunft des Bischofs von den Ergebnissen der kirchlichen Prüfungskommission über die Vorgänge um den Bau des Bischofssitzes auf dem Limburger Domberg abhängig. Die Einsetzung dieser Kommission hatte sein Sonderdelegat Kardinal Giovanni Lajolo vor wenigen Wochen durchgesetzt, um die Debatte von der Ebene einer Medienschlacht auf die einer sachlichen kirchenrechtlichen Prüfung zu verlagern.

Was die Kommission herausfindet, ist völlig offen. Klar scheint aber die Einschätzung des Papstes, dass der Bischof faktisch keine hinreichende Autorität hat, solange die Vorwürfe gegen ihn ungeklärt im Raum stehen. Und so heißt es in der Pressemitteilung des Heiligen Stuhls: "In Erwartung der Ergebnisse besagter Prüfung und der damit verbundenen Vergewisserung über diesbezügliche Verantwortlichkeiten hält der Heilige Stuhl es für angeraten, S.E. Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst eine Zeit außerhalb der Diözese zu gewähren."

Eine Frist nennt der Text nicht. Er lässt aber die Auslegung zu, dass im Falle eines positiven Prüfberichts, der dem Bischof eine rechtlich korrekte Amtsführung bescheinigen würde, Tebartz-van Elst in sein Bistum zurückkehren könnte.

Aufschlussreich ist, wie Papst Franziskus das doppelte personelle Vakuum in Limburg schließt, wo in den letzten Wochen weder der Bischof noch sein alter Generalvikar Franz Kaspar ihr Amt faktisch ausüben konnten. Anstatt einen Administrator oder Koadjutor von außen zu schicken, ruft er den von Tebartz-van Elst ausgesuchten bisherigen Wiesbadener Stadtdekan Wolfgang Rösch gleich doppelt in die Pflicht: Er ernennt ihn mit sofortiger Wirkung zum Generalvikar und trägt ihm außerdem auf, das Bistum während der Abwesenheit des Bischofs "zu verwalten".

Der italienische Text spricht an dieser Stelle von "amministrare" und deutet damit an, dass Rösch faktisch die Rolle eines "Administrators ad interim" übernimmt. Auch dieser Teil der Lösung deutet darauf, dass der Vatikan alles vermeiden will, was als personelle Vorentscheidung gegen Tebartz-van Elst gewertet werden könnte. Sollte er die kirchenrechtliche Überprüfung ohne Schaden überstehen, könnte er zurückkehren und mit Rösch an seiner Seite, der dann nur noch Generalvikar wäre, das Bistum Limburg wieder im vollen Umfang leiten.

Ob der Ausgang des noch immer anhängigen strafrechtlichen Verfahrens in Hamburg - sowie eines möglicherweise auch in Limburg anstehenden Gerichtsverfahrens wegen des Verdachts der Veruntreuung von Geldern - Einfluss auf die Zukunft des Bischofs von Limburg hat, verrät das vatikanische Kommunique nicht.

 

Im Wortlaut: "Pressemitteilung des Heiligen Stuhls hinsichtlich der Diözese Limburg (Deutschland)


Der Heilige Vater ist über die Lage in der Diözese Limburg zu jedem Zeitpunkt umfassend und objektiv informiert worden.
In der Diözese ist es zu einer Situation gekommen, in welcher der Bischof, S.E. Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben kann.
Nach dem „brüderlichen Besuch" von S.Em. Giovanni Kardinal Lajolo im vergangenen September hat die Deutsche Bischofskonferenz, gemäß einer Vereinbarung zwischen dem Bischof und dem Limburger Domkapitel, eine Kommission eingesetzt, um eine eingehende Prüfung im Hinblick auf den Bau des Bischofssitzes vorzunehmen. In Erwartung der Ergebnisse besagter Prüfung und der damit verbundenen Vergewisserung über diesbezügliche Verantwortlichkeiten hält der Heilige Stuhl es für angeraten, S.E. Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst eine Zeit außerhalb der Diözese zu gewähren.
Auf Entscheidung des Heiligen Stuhls tritt die durch den Bischof von Limburg zum 1. Januar 2014 ausgesprochene Ernennung des Hw. Herrn Stadtdekan Wolfgang Rösch zum Generalvikar bereits mit dem heutigen Tag in Kraft. Der Hw. Herrn Generalvikar Rösch wird die Diözese Limburg während der Abwesenheit des Diözesanbischofs im Rahmen der mit diesem Amt verbundenen Befugnisse verwalten.

Aus dem Vatikan, 23. Oktober 2013"

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