Bistum Speyer

Donnerstag, 26. März 2026

Heinrich-Pesch-Siedlung GmbH & Co. KG stellt weiteren Investor vor

Darstellung der geplanten Reihenhäuser © Weisenburger

weisenburger projekt GmbH baut rund 60 Eigenheime

Ludwigshafen. In der zukünftigen Heinrich-Pesch-Siedlung im Ludwigshafener Westen, die in 800 Wohnungen Platz für rund 2000 Menschen bieten wird, sind rund 60 Einfamilienhäuser vorgesehen. Diese wird der Karlsruher Projektentwickler und Bauträger weisenburger projekt GmbH realisieren.

Die Verträge zwischen weisenburger und der Heinrich-Pesch-Siedlung GmbH & Co. KG wurden Anfang 2026 geschlossen. Dies ist für die Geschäftsführer der Heinrich-Pesch-Siedlung GmbH & Co. KG, Ernst Merkel und Thorsten Will, ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum neuen Quartier, das nicht nur ein Wohngebiet ist, sondern sich als ein lebendiges Gemeinschaftsprojekt versteht. Die Heinrich-Pesch-Siedlung ist ein sogenanntes urbanes Gebiet, übrigens das erste in Ludwigshafen, in dem Arbeiten, Wohnen, Bildung und Soziales eng verzahnt werden. Das innovative Sozial- und Wohnkonzept wird von einem ökologisch hochwertigen, nachhaltigen Energiekonzept begleitet, das konsequent auf CO2-arme Technologien setzt. Dazu gehören Photovoltaik, Fernwärme, Elektromobilität sowie ein Mieterstrommodell.

Mix aus Wohnungen für alle Einkommensschichten

Weisenburger wird zunächst 22 Einfamilienhäuser am westlichen Rand der Siedlung errichten und anschließend zum Verkauf anbieten. „Die Grundstücke werden im Teilerbbaurecht vergeben. Das heißt, die Häuslekäufer erwerben das Haus von weisenburger und werden Erbbaunehmer bei der Heinrich-Pesch-Siedlung GmbH & Cop. KG“, erläutert Ernst Merkel. „Mit dem Bau der Eigenheime wird der für die Heinrich-Pesch-Siedlung grundsätzlich angestrebte Mix aus Wohnungen für alle Einkommensschichten umgesetzt“, sagt Thorsten Will. „Es ist wichtig, dass wir neben dem geförderten Wohnraum zur Miete in der Siedlung auch Eigentum bilden, weil sich Eigentümer erfahrungsgemäß mehr engagieren“, ergänzt Ernst Merkel. Beide Geschäftsführer freuen sich, dass der Baubeginn noch in diesem Jahr vorgesehen ist und hoffen, dass dieses besondere Segment in der Siedlung gut angenommen wird.

22 Reihenhäuser am westlichen Rand der Siedlung

Mit dem ersten Bauabschnitt entstehen am westlichen Rand der Heinrich‑Pesch‑Siedlung zunächst 22 Reihenhäuser auf einer Grundstücksfläche von rund 3.500 m². Sie richten sich insbesondere an Familien und Menschen, die sich ein eigenes Zuhause im Quartier wünschen. Die Gebäude gruppieren sich um einen gemeinschaftlich nutzbaren Innenhof, der als zentraler Begegnungsraum gestaltet wird und Aufenthalts‑, Spiel‑ und Gartenflächen für unterschiedliche Altersgruppen bietet.

Die zweigeschossigen Reihenhäuser verfügen über Wohnflächen zwischen etwa 105 und 120 m²; rund die Hälfte der Gebäude erhält ein zurückversetztes Staffelgeschoss. Für die Fassaden wurden mehrere Gestaltungsvarianten entwickelt, die sich harmonisch in das Gesamtbild des Quartiers einfügen.

Erbbaurecht reduziert Einstiegspreis

Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die Erbpachtlösung: Der Grund und Boden wird von der Heinrich‑Pesch‑Siedlung GmbH & Co. KG im Erbbaurecht vergeben. Käuferinnen und Käufer erwerben somit das Haus, zahlen jedoch keinen klassischen Grundstückskaufpreis, sondern einen Erbbauzins. Dadurch reduzieren sich die Einstiegskosten deutlich - ein Modell, das insbesondere Familien den Zugang zu Wohneigentum erleichtern soll. Der angestrebte Einstiegspreis liegt bei rund 399.000 €.

Das Verkehrskonzept der Siedlung sieht vor, den motorisierten Individualverkehr innerhalb des Quartiers zu minimieren. Die Stellplätze werden überwiegend in zwei Parkhäusern entlang der Mannheimer Straße untergebracht. Die Reihenhäuser selbst zeichnen sich durch funktionale Grundrisse, helle Wohnbereiche und private Gärten aus und tragen damit zu einem vielfältigen und lebendigen Wohnangebot innerhalb der Heinrich‑Pesch‑Siedlung bei.

„Mit diesem ersten Bauabschnitt setzen wir einen wichtigen Impuls für ein lebendiges, sozial durchmischtes und zukunftsorientiertes Quartier. Uns war besonders wichtig, Wohnraum zu schaffen, der für Familien erreichbar bleibt und gleichzeitig hohe architektonische und städtebauliche Qualität bietet“, erklärt Lukas Bissinger, Geschäftsstellenleiter Karlsruhe.

 

Diese Meldung und weitere Nachrichten des Bistums wurde veröffentlicht auf der Internetseite www.bistum-speyer.de

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