Bistum Speyer

Montag, 30. Dezember 2024

Dombaumeisterin blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück

Gerüstbau am Südostturm © Domkapitel Speyer, Klaus Landry

Viele Baustellen an der romanischen Kathedrale

Speyer. Mit der Wiedereinsetzung der Gitteranlage um den Ölberg wird die Bautätigkeit in diesem Jahr abgeschlossen. Es lohnt sich, nochmal einen Blick zurück zu werfen, auf ein Jahr, in dem besonders viele Projekte am Dom umgesetzt worden sind oder vorbereitet werden konnten. Zu den laufenden Aufgaben des Dombauamts gehören zudem wichtige Dinge wie Brand- und Arbeitsschutz. Dazu gehörten 2024 etwa das Anbringen der Verseilungsanlage am Glockenturm oder Absprachen mit der Feuerwehr, um im Brandfall die Zugänglichkeit aller Bereiche zur gewähren.

Eine zunächst wenig spektakulär wirkende Maßnahme waren die Arbeiten an der Wasserführung im Anschlussbereich der Seitenschiffdächer zum Westbau. Konstruktive Fehler und Verunreinigungen hatten zusammen mit zunehmenden Extremwetterereignissen zu einer Feuchteproblematik geführt. Reinigungsarbeiten und Klempnerarbeiten sollen dazu beitragen, das für den Dom insgesamt relevante Thema mittelfristig in den Griff zu bekommen.

Die über das Jahr hinweg anhaltende Feuchteproblematik in der Afrakapelle, die bereits in der Vergangenheit zu Schimmelbildungen geführt hat, konnte durch den Einbau einer neuen Lüftungs-/Heizungsanlage gelöst werden und trägt im Wesentlichen zum Erhalt der Bausubstanz bei.

Nicht immer sind es die ganz großen Maßnahmen, welche große Wirkung entfalten. Dazu gehören Maßnahmen wie die restauratorische Reinigung der Vorhalle, die Bodenreinigung im Mittelschiff, Chorraum und Querhaus und die Erneuerung des Leitsystems. Diese stellen keinen großen Eingriff in die Bausubstanz dar, beeinflussen die Gesamtwirkung des Doms jedoch wesentlich. „Eine Kirche mit überschaubarer Bauzier, wenig Inventar und die geprägt ist von klaren geometrischen Formen muss besonders darauf achten, sauber und aufgeräumt zu sein. Dass uns das in Speyer gut gelingt, wird aus Rückmeldungen sowohl von Besuchern als auch von Fachleuten deutlich“, sagt Dombaumeisterin Hedwig Drabik.

Wo am Ölberg noch vor Weihnachten die Bauzäune entfernt werden konnten, bleiben dem Dom andere Baustellen noch eine Weile erhalten. In der Vorhalle dient das Gerüst der Untersuchung des Wandgemäldes über dem Hauptportal. Im kommenden Jahr werden hier von einer Studentin im Fach Wandmalerei und Architekturoberflächen Musterflächen angelegt, um ein restauratorisches Gesamtkonzept zu erarbeiten.

Ab September 2024 wurden die Gerüste an den Osttürmen gestellt, so dass 2025 mit der Sanierung der Dachanschlüsse und Steinoberflächen am Südostturm begonnen werden kann. Die beiden Osttürme aus dem 11. Jahrhundert werden in den kommenden Jahren abschnittsweise saniert. „Ich freue mich über jedes Gerüst am Dom“, sagt Dombaumeisterin Drabik, „denn es zeigt, dass am Erhalt des Doms mitgewirkt wird. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir zum einen in der Lage sind, diese Maßnahmen mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz sowie des Dombauvereins, der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer, der Dr. Albrecht und Hedwig Würz Stiftung und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz finanziell zu stemmen und zum anderen gute Firmen am Dom haben, welche die anstehenden Arbeiten zuverlässig und fachgerecht ausführen. Da wir über eine sehr alte und wertvolle Bausubstanz sprechen und die Arbeiten in großer Höhe stattfinden, sind Erfahrung und Sorgfalt bei der Arbeit unerlässlich“, so Drabik.

 

Informationen zu den einzelnen Maßnahmen:

Sanierung des Ölbergs und der Gitteranlage

Der Ölberg war einst ein Kleinod gotischer Bildhauerkunst, wurde später jedoch zum großen Teil Opfer kriegerischer Zerstörung. Dennoch ist er noch immer ein beeindruckendes Monument christlicher Religiosität. Die heutige Anlage ist das Ergebnis einer Neugestaltung im 19. Jahrhundert und einer Restaurierung und Neuüberdachung in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Im Spätjahr 2024 hat das Dombauamt mit einer Reihe von Maßnahmen begonnen, welche den Ölberg wieder in einen seiner Bedeutung angemessenen Zustand überführen sollen. Als erster Teil dieser Maßnahmen wurde die Überarbeitung der Gitteranlage realisiert. Diese ist nicht nur notwendig, um Schäden an der Einfassung des Ölbergs zu beseitigen, sondern auch, um den Ölberg selbst mit seinem reichen Skulpturenschmuck für spätere Arbeiten zugänglich zu machen. Dazu wurden die Gitter vollständig ausgebaut und zur Überarbeitung in die Hände eines Kunstschmiedes gegeben. Zudem wurden Schäden an dem Sandsteinsockel der Gitteranlage ausgebessert. Neben diesem ersten Schritt erfolgen Reinigungsproben für eine mögliche Anschlussmaßnahme, um das Figurenprogramm wieder besser zur Geltung kommen zu lassen. Deshalb wird der Randbereich auch vorerst noch nicht wieder mit Erde aufgefüllt und bepflanzt.

 

Anbringung der Seilsicherungsanlage am Glockenturm

Bereiche, die für Revisionen, Reparaturen oder Ähnliches begangen werden müssen und Absturzhöhen beinhalten, sollten sicher begehbar sein. Mit der Anbringung einer Seilsicherungsanlage am Glockenturm ist die Verseilungsanlage am Dom zu Beginn des Jahres vervollständigt worden. Bereits im Zuge früherer Sanierung an der Zwerggalerie und dem Vierungsturm wurde eine baugleiche Anlage entsprechend der Ausführung am Langhaus eingebaut.

 

Restauratorische Reinigung der Vorhalle

2020 wurde die Vorhalle des Doms nach einjähriger Sanierung wieder zugänglich gemacht. In dieser Maßnahme wurde die gesamte Raumschale gereinigt, stellenweise neu farblich gefasst, sowie durch neue Vergoldungen ergänzt. Die Instandsetzung entbindet nicht von der Verpflichtung einer regelmäßigen Pflege und Wartung der Bereiche. In diesem Zuge sind Wartungsverträge mit einer Steinrestaurierungsfirma abgeschlossen worden, die in zwei unterschiedlichen Intervallen (2-jährig/4-jährig) eine restauratorische Reinigung vornimmt. Hierbei werden oberflächliche Verschmutzungen behutsam heruntergenommen und abgesaugt. Die Arbeiten erfolgen mit Hilfe einer Teleskopgelenkbühne, da man mit dieser den Großteil der Flächen erreicht. Werden während der Befahrung Schäden festgestellt, können diese von der Bühne aus direkt behoben werden. Die Befahrung der Flächen verhindert, dass Schäden über einen längeren Zeitraum unerkannt bleiben und sorgt nach den Sanierungen für eine dauerhaftere Erhaltung.

 

Reinigung der Bodenflächen

Durch ein Kultursponsoringprogramm der Firma Kärcher konnte im Dom eine große Reinigungsaktion angestoßen werden, um den über die Jahre anhaftenden Schmutz auf den Sandsteinböden zu entfernen. 2023 wurde hier Wissen, Material und Personal seitens der Firma Kärcher zur Verfügung gestellt, um ein Konzept für die weiteren Reinigungsarbeiten im Dom zu erarbeiten. Begonnen wurden die Arbeiten in der Krypta des Doms. Mit dem hier erworbenen Wissen und der Anschaffung kleinerer Geräte für den Unterhalt war es möglich, ab 2024 auch die übrigen Sandsteinböden im Dom zu reinigen.

Bodenreinigung im Speyerer Dom bedeutet, dass 2500 Quadratmeter Bodenfläche in Angriff genommen wurden – das ist zweimal die Fläche eines olympischen Schwimmbeckens. Begonnen wurde im Osten, im Bereich der Apsis. Von dort aus folgten die Vierung, die Querhausarme, der Chorraum bis zur Ebene des Pfarraltars und schließlich das Mittelschiff und die Seitenschiffe.

Die Bodenflächen, die alle aus zwischen 6 und 10 cm dicken Sandsteinplatten bestehen, wurden mit einem Heißwasser-Hochdruckreiniger in Verbindung mit einem Flächenreiniger bearbeitet, sodass der Schmutz mit hohem Druck aus den Poren gelöst wurde. Das Schmutzwasser wurde sofort aufgefangen und abgeleitet. So wurde verhindert, dass übermäßig Wasser in den Untergrund gelangte und die Luftfeuchtigkeit ein insbesondere für die Orgeln kritisches Maß erreichte. Der Bodenbelag stammt im Wesentlichen aus der Zeit der Dom-Restaurierung der 1960er Jahre. Frühere Bodenbeläge sind nicht erhalten.

 

Beseitigung von Wasserschäden

Ein großes Thema der nächsten Jahre wird die Überarbeitung und Verbesserung der vorhandenen Entwässerung am Dom sein. Durch Verstopfungen, konstruktiv fehlerhafte Ausführungen und Überalterung sind in den vergangenen Jahren bereits Schäden durch Wassereinbrüche oder Rückstau entstanden. Zudem häufen sich durch den Klimawandel Starkregenereignisse, für die die Dachflächen mit Rinneneinläufen am Dom nicht ausgelegt sind. In der Zukunft werden daher die Regenrinnen sukzessive neu beurteilt und ggf. durch größere Abläufe ersetzt. Die Einbringung neuer Kupferteile ermöglicht die Bildung einer Patina im Nachgang, welche an den älteren Bauteilen bereits vorhanden ist.

 

Besucherlenkung

Für jeden Besucher des Doms sind Informationen wichtig, die ihm helfen, sich vor Ort zurecht zu finden. Hier helfen Ständer mit Informationen zu Besucherangeboten, Verhaltensregeln, Gottesdiensten, Öffnungszeiten etc. Um dem mittelalterlichen Bau gerecht zu werden, wird eine Beschilderung möglichst sparsam eingesetzt. Neben Funktionalität muss sie auch sehr hohen ästhetischen Anforderungen genügen. Die bisherigen Informationsständer waren bis zuletzt nur noch in verminderter Anzahl in Gebrauch, da einige Ständer bereits so stark beschädigt waren, dass sie nicht mehr genutzt werden konnten. In Zusammenarbeit mit einem Kunstschmied wurden neue Ständer gefertigt, die zur restlichen Ausstattung passen und sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Zudem sind die Stellflächen der Ständer durch Bodenhülsen definiert und haben somit immer ihren eigenen Platz. Neben den Ständern in A3 mit Hülsen gibt es zur Vervollständigung noch Ständer mit einem Fuß, sowie eine Ausführungsvariante in A2 für die Informationsweitergabe im Außenbereich.

 

Diplomarbeit Votivbild Schraudolph in Vorhalle

In Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste in Dresden (Professur für Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei) erfolgt ab Ende des Jahres 2024 eine Untersuchung des Schraudolph Wandbildes in der Vorhalle im Rahmen einer Diplomarbeit. Ziel der Abschlussarbeit ist es, die Schadensbilder noch besser zu beleuchten, mehr über die verwendeten Materialien zu erfahren und Musterflächen für eine im Anschluss geplante Sanierung zu erstellen, um ein Gesamtkonzept für die Restaurierung zu erarbeiten. Das Anlegen von Musterflächen soll einen Ausblick auf einen Zustand ermöglichen, der der bereits sanierten Vorhalle gerecht würde. Kleinere Voruntersuchungen und Befundöffnungen wurden bereits im Rahmen der Vorhallensanierung durchgeführt. Eine Restaurierung des Wandbildes in der Folgezeit wird angestrebt. Dies ist allerdings auch vom Schadensgrad und einer möglichen Finanzierung abhängig.

 

Beginn der Sanierungsarbeiten an den Osttürmen

In einem ersten Bauabschnitt begann die Sanierung der Osttürme im September 2024 mit dem Bau des Gerüstes. Wie alle Gerüststellungen am Dom ist diese aufwendig, da mit besonderer Rücksicht auf die historische Bausubstanz und die besonderen Bedingungen, wie die extreme Höhe, geplant werden muss.

Mit dem Jahr 2025 beginnen dann die Instandsetzungsmaßnahmen. Geplant sind aktuell Arbeiten an den Natursteinoberflächen sowie die Überarbeitung der Turmgiebel und der Wasserführung. Klempnerarbeiten, Naturwerksteinarbeiten, Restaurierungsarbeiten sowie Putz- und Anstricharbeiten bilden die größten Gewerke ab. Im Anschluss an den oberen Bereich des Turmes folgt im nächsten Bauabschnitt der untere Teil des Turmschaftes. In den Folgejahren kommen dann die Innenflächen und der Nordostturm an die Reihe. Wenn alles gut geht, wird die Sanierung der beiden Osttürme bis 2030 abgeschlossen sein, so dass der Dom zur 1000-Jahr-Feier seiner Gründung wieder gerüstfrei dasteht.

Die Sanierungsmaßnahme startet mit den oberen Turmgeschossen des Südostturms. Da sich an dessen Fuß der gotische Sakristeianbau befindet und auf der Südseite des Doms die meisten Besucher vorbeigehen, hätte das Gerüst in diesem Bereich höhere Anforderungen in Bezug auf die Fluchtwege und Feuerwehrzufahrten erfüllen müssen. Der Hauptzugang zur Sakristei wäre stark eingeschränkt gewesen und auch die Zugänge zur Baustelle mit der Baustelleneinrichtung wären schwierig gewesen. Dieses Problem wird dadurch gelöst, dass die Baustelleneinrichtung und Anlieferung über die Ostseite des Doms und den Nordostturm erfolgen, der deshalb in Teilen miteingerüstet wird. Eine Brücke verbindet die beiden Osttürme während der Maßnahmen miteinander. Dadurch ergeben sich für die kommenden Sanierungen am Nordostturm Synergieeffekte, da hier die Fassadenbereiche genauer in Augenschein genommen werden können, die bei einer Schadenskartierung 2021 mit dem Hubsteiger nicht erreicht werden konnten. Dies ermöglicht eine konkretere und genauere Planung.

Die Sanierung der Osttürme ist das große Restaurierungsprojekt der kommenden Jahre. Eine Schadenskartierung der Türme wurde bereits im Oktober 2021 durchgeführt und konnte erste Erkenntnisse zur Schadensintensität liefern. In der Folgezeit wurden die Fassadenflächen durch ein Ingenieurbüro vermessen, deren Pläne die Grundlage für die kommenden Maßnahmen bilden. Ultraschalluntersuchungen an den Säulen wurden vorgenommen, um deren Standsicherheit und Gefüge zu prüfen. Des Weiteren erfolgte eine Schwingungsmessung, die wichtig für die Beurteilung der statischen Konstruktion war, sowie Untersuchungen und Baustoffprüfungen an den im Jahre 1931 eingebrachten Zwischendecken (Remy-Decken) aus Holsteinen, Estrich und Beton und am Außenputz. Die Decken weisen große Schäden auf und werden durch einen Statiker gesondert betrachtet.

 

Weitere Bilder:

  • Neue Ständer für Hinweistafeln © Domkapitel Speyer, Klaus Landry
  • Fuß des Südostturms mit Loch von Probebohrung © Domkapitel Speyer, Hedwig Drabik
  • Restauratorische Reinigung der Vorhalle © Domkapitel Speyer, Hedwig Drabik
  • Abschluss der Arbeiten an der Umfassung des Ölbergs © Domkapitel Speyer, Klaus Landry
  • Gerüst am Nordostturm © Domkapitel Speyer, Hedwig Drabik
  • Reinigung des Sandsteinfussbodens im Chorraum © Domkapitel Speyer, Klaus Landry
  • Reinigung des Sandsteinfussbodens im Chorraum © Domkapitel Speyer, Klaus Landry

Diese Meldung und weitere Nachrichten des Bistums wurde veröffentlicht auf der Internetseite www.bistum-speyer.de

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