Bistum Speyer

Montag, 17. Juni 2024

Bistum Speyer gründet Stabsstelle Innovation & Transformation

Felix Goldinger (links) und Joachim Lauer aus der neu gegründeten Stabsstelle haben im Interview von ihren neuen Aufgaben, ihren Wünschen und Visionen erzählt. © Bistum Speyer

Interview mit Felix Goldinger und Joachim Lauer

Speyer. Mit der Einrichtung der Stabsstelle Innovation & Transformation hat das Bistum Speyer einen großen Schritt hin zur Umsetzung der Bistumsvision, Segensorte zu gestalten, unternommen. Die Stabsstelle, eingebettet in die Hauptabteilung I Seelsorge, hat einen klaren Auftrag: Sie soll Innovation und Transformation in sämtlichen pastoralen Handlungsfeldern vorantreiben. Dazu gehört die Förderung und Begleitung von Entwicklungsprozessen in bestehenden Strukturen ebenso wie die Unterstützung bei der Entstehung neuer Formen von Kirche.

Felix Goldinger, der die Stabsstelle leitet und Joachim Lauer, Referent der Stabsstelle, erzählen im Interview von ihren neuen Aufgaben, Wünschen und Visionen.


Was kann man sich unter Innovation & Transformation vorstellen?

Felix Goldinger: Wir suchen nach neuen Orten und Formen von Kirche und machen nun bewusst einen Schritt nach vorne: Wir möchten Ideen mit den uns verfügbaren Mitteln – finanziell, personell und inhaltlich – fördern. In den vielfältigen gesellschaftlichen, sozialen und kirchlichen Veränderungsprozessen wollen wir Kirche Gottes in dieser Zeit sein. Innovation und Transformation leiten sich dabei immer aus unserer Bistumsvision ab und sind immer auf einen konkreten Kontext und spezifische Umstände bezogen.
 

Wie sieht eure Arbeit dann konkret aus?

Joachim Lauer: Wir verstehen uns auf dem Gebiet als Pioniere und dürfen etwas mitgründen, das es vorher so noch nicht gab in unserem Bistum. Derzeit finden wir uns noch zusammen; nicht nur wir als Team, sondern auch was unsere Arbeitsprozesse angeht. Die Arbeit wird dann richtig losgehen, wenn wir Menschen in der Entwicklung ihrer Ideen begleiten dürfen.

Felix Goldinger: Ein wesentlicher Teil unserer täglichen Arbeit wird wahrscheinlich die Vernetzung von unterschiedlichen Akteuren sein. Wir verstehen uns mit der Stabsstelle als Querschnittsbereich: Innovation und Transformation kann und soll in allen Bereichen stattfinden. Denn Segensorte zu gestalten ist eine Aufgabe von allen, die freiwillig oder hauptberuflich engagiert im Bistum tätig sind – den Pfarreien und Gemeinden, aber auch den Schulen, Krankenhäusern, Kindertagesstätten oder katholischen öffentlichen Büchereien. In allen Bereichen, in denen wir als Kirche unterwegs sind, wollen wir unsere Vision umsetzen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und deshalb sind Kooperation und Querschnittsarbeit für uns sehr wichtig.

Joachim Lauer: Es wird auch eine Aufgabe von uns sein, dafür zu sorgen, dass das klassische Pfarreibild immer mehr in andere Bereiche aufgebrochen wird. Damit wird sichtbar, dass Glaube und Christentum nicht nur in den Pfarreien zu Hause sind, sondern dass sie sich auf alle Orte ausdehnen dürfen.
 

Seid ihr dann eher im Hintergrund beratend und unterstützend tätig, oder betreibt ihr auch aktiv eigene Projekte?

Felix Goldinger: Sowohl als auch. Wir möchten auch weiterhin selbst als Gründer aktiv sein. Mein persönlicher Fokus liegt dabei auf dem digitalen Raum. Mit unserer digitalen „DA-ZWISCHEN Community“ kann ich ausprobieren, wie Kirche online funktioniert. In Zukunft werde ich mich aber auf die Beratung, Begleitung und Unterstützung von Menschen im Bistum konzentrieren, die ebenfalls neue Wege für Kirche erkunden möchten.

Joachim Lauer: Ich hatte bislang den Auftrag, an meinem Wohnort in Harthausen eine andere Form von Kirche zu gründen. Ich wünsche mir, dieses Spielbein beizubehalten, weil ich diesen Praxisbezug sehr schätze – um die Bodenhaftung nicht zu verlieren und Menschen in anderen Kontexten gut begleiten zu können.
 

Gibt es denn Projekte, die in naher Zukunft schon anstehen?

Felix Goldinger: Wir starten da nicht im luftleeren Raum. In den letzten Jahren sind vier Lerngemeinschaften in der Pfalz und Saarpfalz entstanden, die ich begleite. Hier treffen sich Ehrenamtliche und Hauptamtliche, die miteinander ihre Ideen für die Kirche vor Ort austauschen und weiterentwickeln wollen. Da sind zum Beispiel Initiativen dabei wie „Kirche Kunterbunt“, die Kirche für Familien neu denkt, aber auch Projekte zur Verbindung von Spiritualität und Natur. Auch Nachbarschaftsarbeit, bei der Menschen ihren Glauben im Alltag teilen, gehört dazu oder Initiativen in prekären Lebenswelten. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Jahren viele überraschende und innovative Maßnahmen begleiten können, an die wir heute noch gar nicht denken.
 

Was wollt ihr mit eurer neuen Aufgabe konkret verändern?

Felix Goldinger: Wir möchten das Verständnis davon erweitern, was Kirche bedeutet. Für viele Menschen ist Kirche immer noch reduziert auf ein Gebäude oder den Gottesdienst am Sonntagmorgen. Ich hoffe, dass wir mit unserer Arbeit dieses Verständnis weiten können und zeigen, dass Kirche auch noch ganz anders sein kann. Unser Ziel ist es, die Menschen verstärkt in den Blick zu nehmen und die zu erreichen, zu denen wir den Kontakt verloren haben. Ich hoffe auch, dass wir in unsere Arbeit auch Menschen einbinden können, die uns mit neuen und anderen Ideen herausfordern. Wir möchten nicht immer auf die gleiche Weise weitermachen, sondern uns von den Anforderungen unserer Zeit herausfordern lassen. Ich möchte die Neugierde auf die Gesellschaft um uns herum wecken, zu der wir gehören.

Joachim Lauer: Ich möchte zeigen, wie toll und wunderbar unser christliche Glaube ist und was sich daraus gewinnen lässt. Für mich ist er ein unendlicher Brunnen, aus dem ich ein Leben lang schöpfen kann – am besten in Gemeinschaft mit anderen, mit denen ich glaubensmäßig vernetzt bin und die mein Leben über diesen Glaubensaustausch bereichern.
 

Habt ihr Wünsche für die Zukunft?

Felix Goldinger: Wir haben eine sehr starke Bistumsvision entwickelt und ich würde mir wünschen, dass wir es als Bistumsgemeinschaft schaffen, Kirche zu sein, die für Andere ein zu Hause ist, die die Tür weit aufmacht, die ein Ort ist, wo wir Gottes Schöpfung wertschätzen und bewahren – eine Kirche, die Segensorte gestaltet. Und ich würde mir wünschen, dass wir als Bistum diesem Anfang, den wir da gerade wagen, eine Chance geben und gemeinsam erkunden, was möglich ist. Dafür brauchen wir die Unterstützung unserer Kolleginnen und Kollegen in der Pastoral, dem Bildungsbereich, der Verwaltung und auch die Hilfe der vielen freiwillig Engagierten. Ich hoffe, dass wir ein gemeinsames Projekt daraus machen und viele Ideen miteinander entwickeln, Experimente wagen und daraus lernen. Und ich wünsche mir, dass wir es schaffen, neue Formen von Gemeinde zu gründen. Wie sehen Gemeinden der Zukunft aus? Wie sehen Personalgemeinden aus, die nicht an eine Postleitzahl gebunden sind, sondern an Interessen, Bedürfnisse, Lebenslagen? Wenn uns das gelingt, machen wir hier in der Pfalz und Saarpfalz einen großen Schritt und können zu einem Ort werden, wo etwas Neues entsteht.

 

Zum Hintergrund:

Ein wesentlicher Bestandteil der Stabsstelle ist die Förderung von Projekten und Initiativen. Solche Innovations- und Transformationsprozesse können von verschiedenen Akteuren angestoßen werden: innerhalb der Pfarrei oder an anderen Orten, wie z.B. Schulen, Büchereien, Krankenhäusern. Die Stabsstelle wird sowohl Ehrenamtliche als auch Hauptamtliche bei ihrem Vorhaben unterstützen und begleiten, um sicherzustellen, dass die Ideen und Initiativen erfolgreich umgesetzt werden können. Auch die Evaluation der durchgeführten Prozesse ist ein wesentliches Element der Arbeit der Stabsstelle. Diese soll dazu dienen, den Erfolg der Innovationen zu bewerten und Verbesserungspotenziale aufzuzeigen.

 

Weitere Information:

Weitere Informationen zur neuen Stabsstelle und die Möglichkeit zu Rückfragen gibt es im Rahmen einer Videokonferenz. Felix Goldinger und Joachim Lauer werden dabei über die Aufgaben der Stabsstelle informieren: Förderung und Begleitung von Innovationsprozessen in pastoralen Handlungsfeldern, Entwicklung neuer Kirchenformen, Beratung und Unterstützung sowie Engagementförderung von Ehrenamtlichen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, sich über die derzeit ausgeschriebenen Pionierstellen für pastorale Mitarbeiter:innen zu informieren.

Zwei Termine stehen zur Auswahl:

  • Mo, 17. Juni 19.00 Uhr – 20.00 Uhr
  • Mi, 19. Juni, 08.30 Uhr – 09.30 Uhr

Über folgenden Link ist die Einwahl in die Konferenz möglich (gilt für beide Termine):
https://eu01web.zoom.us/j/63686801845?pwd=Q1NSNlBHOUhPalFzellPQnJ5VlNXdz09
Meeting-ID: 636 8680 1845 | Kenncode: 036389

Die Videokonferenzen sind offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Diese Meldung und weitere Nachrichten des Bistums wurde veröffentlicht auf der Internetseite www.bistum-speyer.de

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