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Bistum Speyer

Dienstag, 02. Februar 2016

Katholische Krankenhäuser engagieren sich für Flüchtlinge

Sprechstunde mit Frau Dr. Leszinski

Gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Kreis- und Stadtverwaltungen

Speyer. Nach einem unsicheren Leben in Kriegsgebieten und oft wochenlanger Flucht unter sehr schwierigen Bedingungen sind die in Deutschland Asylsuchenden erschöpft und manchmal auch krank. Die katholischen Krankenhäuser in Neustadt, Speyer, Ludwigshafen, Landau, Rodalben, Zweibrücken und Landstuhl und deren engagierte Mitarbeiter spielen auch eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen, bieten aber auch weitere Hilfen an.

„Wir haben eine humanitäre Verantwortung für Menschen in Not. Der Bedarf ist da und deshalb müssen wir tätig werden“, betont Dr. Klaus Peter-Wresch, Ärztlicher Direktor im Speyerer Sankt Vincentius Krankenhaus. Im vergangenen Jahr wurden hier 107 Flüchtlinge ambulant und 68 stationär versorgt. Seit der Eröffnung der Speyerer Erstaufnahmeeinrichtung im Oktober seien die Zahlen stark angestiegen. Oft handele es sich um Menschen, die hier das erste Mal überhaupt versorgt werden, schildert der Chefarzt der Anästhesie. Das Engagement der Einrichtung geht aber weit darüber hinaus. Noch 2015 haben Mediziner, Pflegende und Verwaltungsmitarbeiter des Speyerer Krankenhauses eine regelmäßige medizinische Betreuung der Menschen in der neuen Erstaufnahmeeinrichtung durch eine mehrmals in der Woche stattfindende Sprechstunde aufgebaut – ehrenamtlich. Eine richtige Praxis haben sie organisiert. Inzwischen wurde diese an die niedergelassenen Mediziner übergeben. Doch das ist noch nicht alles: Immer wenn neue Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung ankommen, macht sich ein Team aus dem Vincentius Krankenhaus auf den Weg. Sie nehmen die Flüchtlinge in Empfang und leisten eine erste medizinische Untersuchung, sie erfassen akute Erkrankungen, beraten bei chronischen Krankheiten und überprüfen die Hygiene. Auch dies geschieht ehrenamtlich und wird durch die Kollegen, die dann die Dienste übernehmen, und den Träger der Klinik ermöglicht. Auch die Chefärztin der Allgemein- und Viszeralchirurgie Dr. med. Cornelia Leszinski ist mit aktiv. „Es geht darum, dass aus Einzelerkrankungen keine Epidemie wird“, berichtet sie. Durch engstes Zusammenleben auf der Flucht leiden viele an Krätze, Läusen oder Durchfallerkrankungen. Aktuell gebe es sehr viele fieberhafte und schwer Erkrankte. Die Medizinerin ist aber auch an den Feiertagen vor Ort, wenn die eigentliche Sprechstunde pausiert. „Die Pause ist sonst einfach zu lang“, begründet sie den ehrenamtlichen Dienst an Weihnachten und Neujahr. Die oft rein weiblichen Teams im Einsatz haben noch keine negativen Erfahrungen gemacht, ist ihr wichtig. Im Gegenteil: „Wir erfahren sehr sehr viel Dankbarkeit.“

Im Krankenhaus Hetzelstift in Neustadt werden Flüchtlinge in der Notaufnahme und verschiedenen Fachbereichen versorgt, berichtet Krankenhausoberin Maria Heine, auch mehrere Geburten gab es bereits. Darüber hinaus engagiert sich die Einrichtung auf besondere Weise für die Integration. Bestes Beispiel ist Desbele Tesfamhret, der hier am 1. Oktober die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger begonnen hat. Davor hatte sich der 29-jährige Flüchtling aus Eritrea, der vor der Flucht aus seinem Heimatland als Englischlehrer arbeitete, als Ein-Euro-Jobber im Hetzelstift bewährt und auch kräftig Deutsch gelernt. Bisher hat das Neustadter Krankenhaus neun Flüchtlingen und Asylsuchenden über einen 1-Euro-Job Starthilfe gegeben. Einer von ihnen studiert, ein weiterer junger Mann hat gerade das Freiwillige Soziales Jahr begonnen. „Der Aufwand ist groß“, bewertet Claudia Reh von der Krankenhauskommunikation, selbst ehrenamtlich aktiv für die Integration von Flüchtlingen und Initiatorin dieser besonderen Initiative in Neustadt. Aber die Mühe lohnt sich. Die Ein-Euro-Jobs helfen den Asylbewerbern bei der Integration: Sie lernen die Sprache schneller, ihr Tag ist strukturiert und sie erleben, wie das Leben und die Arbeit in Deutschland funktionieren. Manchmal gebe es leider auch Geschichten, die nicht funktionieren, so die Verantwortliche. Dann wenn die Menschen wegen Erlebnissen in ihrer Heimat oder auf der Flucht zu stark traumatisiert seien.

Im letzten Jahr wurden im Vinzentius-Krankenhaus Landau 283 Menschen mit einem Flüchtlingshintergrund behandelt, berichtet der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Heiko Ries. Alleine 105 Behandlungen gab es im Bereich Geburtshilfe, darunter auch mehrere Geburten, und 64 in der Kinderheilkunde, schwerpunktmäßig bei Magen-Darm-Erkrankungen, darüber hinaus im Feld der Inneren Medizin und mit Erkrankungen aus der Bauchchirurgie, Unfallchirurgie und der Harnorgane. „Die Sprache ist in vielen Fällen die erste Hürde. Darüber hinaus erschweren zunehmend auch interkulturelle Missverständnisse die Behandlung. Diese Entwicklung resultiert aus den veränderten Herkunftsländern der Flüchtlinge. Es sind nun arabische und afrikanische Migrationshintergründe, die ganz andere Sozialisationen erfahren haben und auch in anderen oder keinen vergleichbaren Gesundheitssystemen groß geworden sind“, schildert Ries die Herausforderungen. Bereits seit vielen Jahren fühle sich das Landauer Krankenhaus der Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger verpflichtet.

Im St. Elisabeth-Krankenhaus in Landstuhl wurden im vergangenen Jahr 33 Flüchtlinge behandelt, zwei davon zweimal, teilt der Kaufmännische Direktor Rainer Kropp mit. Eine Herausforderung sei auch hier die Verständigung, was unter anderem oftmals dazu führe, dass keine Unterschrift durch den Patienten geleistet werde. Eigene aus Syrien, Palästina und Jordanien stammende Ärzte helfen als Dolmetscher.

An den beiden Standorten des Nardini Klinikums St. Elisabeth in Zweibrücken und St. Johannis in Landstuhl wurden 2015 rund 100 Flüchtlinge stationär und eine Vielzahl in den Notfallambulanzen behandelt, erklärt Pflegedirektor Thomas Frank, viele von ihnen aus den Erstaufnahmeeinrichtungen in Kusel und Zweibrücken. Versorgt wurden Infektionen der Lunge und des Magen-Darm-Traktes, schlecht heilende und chronische Wunden und gynäkologische Erkrankungen. Hinzu kam die Versorgung von Schwangeren, auch drei Kinder wurden geboren. „Die Behandlung von Flüchtlingen stellte für uns eine große Herausforderung dar. Um uns möglichst gut vorzubereiten, haben wir im Vorfeld Kontakt zu Krankenhäusern aufgenommen, die bereits Erfahrungen mit dieser Versorgungssituation hatten. Auf Grundlage dieser Gespräche haben wir eine Organisationsrichtlinie mit medizinischen, pflegerischen, hygienischen und administrativen Aspekten erstellt und diese in kurzfristig organisierten Schulungen mit unseren Mitarbeitern besprochen“, so Frank. Wegen der Sprachschwierigkeiten werden unter anderem durch die Gesellschaft für Armut und Gesundheit in 14 Sprachen entwickelte Anamnesebögen verwendet, mit denen die Mitarbeiter einen besseren Zugang zu den Menschen finden können. Auch ein Zeigewörterbuch mache die Verständigung einfacher. Zudem habe die interne Dolmetscherliste von Mitarbeitern mit besonderen Sprachkenntnissen sehr geholfen. Vor allem mit den Hilfsorganisationen, die vor Ort in Zweibrücken und Kusel die Aufnahmeeinrichtungen koordinieren, und den niedergelassenen Ärzten gebe es eine sehr gute Zusammenarbeit, lobt der Pflegedirektor.

Im St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus Ludwigshafen werden jede Woche etwa sieben Flüchtlinge in der zentralen Notaufnahme versorgt und bei Bedarf auch stationär betreut, beschreibt Chefarzt Thomas Borgmann. Vielleicht als Resultat der guten Zusammenarbeit mit den Flüchtlingsunterkünften in der Stadt, vermutet ein Verantwortlicher. Ein Teil der Mitarbeitenden ist hier ehrenamtlich aktiv. Doch das ist noch nicht alles, auch zwei Ärztinnen der Geburtshilfe waren bereits zur Hilfe vor Ort. Im Geburtszentrum der Klinik haben ebenfalls mehrere Flüchtlingsfrauen entbunden. „Die Hilfe ist uns und unseren Mitarbeitern ein wichtiges Anliegen. Unser Vorteil bei der Betreuung ist unser multikulturelles Team, unter anderem sind uns zwei aus Syrien stammende Ärzte beim Dolmetschen behilflich und auch mehrere andere Mitarbeiter sprechen arabisch oder kurdisch“, weist die Sprecherin des Ludwigshafener Krankenhauses hin. Die Familienhebammen und Verantwortlichen im Programm „Guter Start ins Kinderleben“ der Klinik setzen sich nach der Geburt für die Familien mit Neugeborenen ein. Ein anderer Fokus liegt auf der Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Eine besondere Herausforderung sei die Versorgung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. „Sie haben Überfälle erlebt, wurden ausgeraubt, bedroht, geschlagen und noch viel Schlimmeres“, schildert sie. In der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie wurden schon mehrere Flüchtlinge behandelt. Die Fälle seien extrem unterschiedlich und reichten vom syrischen Gymnasiasten bis zum traumatisierten Jungen aus dem Irak, so die Sprecherin. Der zuständige Chefarzt arbeite aktuell an einer Handreichung zum Thema minderjährige unbegleitete Flüchtlinge für die Landeregierung.

Alle befragten katholischen Krankenhäuser der Diözese loben die gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Kreis- und Stadtverwaltungen, die unter anderem auch für die Vergütung der Leistungen zuständig sind. Bei nichtregistrierten Flüchtlingen sei die Abrechnung problematischer. Nicht in allen Fällen können die Behandlungen vergütet werden, ist zu erfahren, dann springen die verschiedenen Träger ein. „Wir stehen als konfessionelle Einrichtungen in der Verpflichtung. Es ist selbstverständlich dort zu helfen, wo wir die Möglichkeit dazu haben“, fasst Krankenhausoberin Maria Heine aus dem Hetzelstift stellvertretend für alle Befragten zusammen.

Text / Foto: Katja Hein

Diese Meldung und weitere Nachrichten des Bistums wurde veröffentlicht auf der Internetseite www.bistum-speyer.de

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