Donnerstag, 15. Februar 2024
Altruistische Leihmutterschaft. Ein Akt der Nächstenliebe?
Eine andere Frau ein Kind für sich austragen zu lassen, ist hochumstritten. Manche Paare suchen Hilfe im Ausland, um ihren Kinderwunsch zu erfüllen, da in Deutschland alle Formen der Leihmutterschaft bislang verboten sind. Eine durch die Bundesregierung eingesetzte Kommission soll nun die Legalisierung der altruistischen Leihmutterschaft, also der nicht-kommerziellen und selbstlosen
Leihmutterschaft, prüfen.
Mit einem Podiumsgespräch wollen sich die Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind und die Familienbildung im Heinrich Pesch Haus dem Thema aus ethischer Perspektive nähern, die psychischen Auswirkungen der Leihmutterschaft auf alle Beteiligten beleuchten und zur Meinungsbildung anregen.
Im Gespräch auf dem Podium sind der Ethiker Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, die Psychologin Prof. Dr. phil. Beate Ditzen und der Leiter des Ludwigshafener Kinderwunschzentrums Dr. med. Tobias Schmidt. Das Schlusswort des Abends spricht Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann.
Das Podiumsgespräch findet am 6. März 2024 im Heinrich Pesch Haus, Frankenthaler Straße 229, 67059 Ludwigshafen, um 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Zur Anmeldung gelangen Sie hier.
Alle weiteren Infos finden Sie im Flyer.
Diese Meldung und weitere Nachrichten von Katholische Erwachsenenbildung
finden Sie auf folgender Internetseite: www.keb-speyer.de











