KEB

Dienstag, 24. Januar 2023

Missbrauchsmuster – hidden patterns of abuse

Missbrauch und Gewalt an erwachsenen Frauen werden erst seit wenigen Jahren im Diskurs zu Missbrauch und seiner Vertuschung in der katholischen Kirche berücksichtigt und bleiben dennoch vielfach unsichtbar. Barbara Haslbeck, Magdalena Hürten und Ute Leimgruber analysieren die verschiedenen Schichten der Unsichtbarkeit dieses Phänomens.

Der folgende Beitrag erschien zunächst auf dem Blog feinschwarz.net. Wir danken der Redaktion und den Autorinnen für die Genehmigung, den Text auch an dieser Stelle bereitstellen zu dürfen:

Hidden patterns[1] – das sind Muster, die in unser Denken und Handeln, in Körper, Dinge und Phänomene eingewoben sind, ohne als solche sichtbar zu sein. Sie sind dennoch äußerst produktiv, z.B. indem sie regulieren, was sagbar, denkbar und machbar ist und dadurch kulturelle Ordnungen und Wissensordnungen hervorbringen. Welche Rolle hidden patterns im Kontext von Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche spielen, soll auf drei Ebenen gezeigt werden, und zwar anhand eines Auszugs aus dem Zwischenbericht der Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück vom September 2022. Es geht bei einem dort besprochenen Fall um einen Sachverhalt, der den ehemaligen „Generalvikar Heitmeyer betrifft. Nach dessen Entpflichtung vom Amt des Domdechanten teilte eine erwachsene Frau (…) mit, dass Heitmeyer um das Jahr 2000 bei ihr im Rahmen einer seelsorglichen Beziehung massive Grenzüberschreitungen durch sexualisierte Sprache, bedrängende Fragen und Berührungen begangen habe. 2014 meldete sich eine weitere Frau (…). Sie gab an, dass Heitmeyer in den 1970er Jahren mit ihr ein zweijähriges sexuelles Verhältnis unterhalten habe, das sich aus einer geistlichen Begleitung ergab. Die Frau beschrieb das Verhalten von Heitmeyer als manipulativ, es sei keine Beziehung auf Augenhöhe gewesen. Heitmeyer gab die beschriebenen Verhaltensweisen bei Konfrontationen grundsätzlich zu. Da es sich bei den genannten Frauen in diesen von Ungleichheit geprägten Beziehungen nicht um Minderjährige oder besonders schutz- bzw. hilfebedürftigen Personen handelte, fallen die Handlungen Heitmeyers an sich nicht in den Rahmen des laufenden Forschungsprojekts. (…) Um sein Handeln korrekt einzuordnen, ist es eine wichtige Hintergrundinformation, dass der Generalvikar selbst problematische sexuelle Verhaltensweisen zeigte.“[2]

1. Missbrauch an erwachsenen Frauen als hidden pattern (oder: warum erwachsene Frauen nicht als Betroffene wahrgenommen werden)

Der Auszug aus dem Osnabrücker Zwischenbericht veranschaulicht, wie erwachsene Frauen als Geschädigte unsichtbar bleiben. Zwar thematisiert er die Aussagen der Frauen und schildert das Geschehen, jedoch fallen sie „nicht in den Rahmen des laufenden Forschungsprojekts“; die Perspektive ist wie bei fast allen solcher Gutachten auf „Minderjährige oder besonders schutz- bzw. hilfebedürftige Personen“ gerichtet. Dies korreliert mit der Beobachtung, dass bestimmte sexuelle Handlungen an Erwachsenen nicht als Missbrauch und die Geschädigten nicht als Betroffene wahrgenommen werden, es sei denn, sie waren zum Tatzeitpunkt schutz- bzw. hilfebedürftig – und selbst das ist, nicht zuletzt auch aufgrund der Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch der Deutschen Bischofskonferenz, eine uneinheitlich bewertete Sachlage.[3] Im breiten Diskurs über Missbrauch bzw. sexuelle/sexualisierte Gewalt und damit verbunden im Blick auf Aufklärung und Anerkennungsleistungen wird erwachsenen Frauen abgesprochen, überhaupt Opfer von Missbrauch werden zu können; entsprechende Fälle von sexuellen Handlungen sind – wenn sie denn gemeldet wurden – meist nicht schriftlich dokumentiert und bleiben einer aktenbasierten Forschung unzugänglich: „Quod non est in actis, non est in mundo“.[4] Forschung zu Missbrauch an erwachsenen Frauen ist daher auf qualitative Studien und die Berichte von Betroffenen angewiesen. Dabei handelt es sich, wie verschiedene wissenschaftliche Studien vor allem aus dem Ausland[5] nahelegen, auch beim Missbrauch an erwachsenen Frauen und den Vertuschungstaten der Verantwortlichen (wie hier im Fall Heitmeyer) nicht um Einzelfälle.[6] Im Gegenteil: Die Missbrauchshandlungen ebenso wie die Vertuschungen sind spezifische Ausprägungen des klerikal-patriarchalen Systems der katholischen Kirche. Missbrauch an erwachsenen Frauen ist aufgrund seiner Unsichtbarkeit ein hidden pattern dieses Systems.

2. Hidden patterns als „hiding patterns“ (oder: Wie bestimmte Muster die Missbrauchshandlungen unsichtbar machen)

Die Unsichtbarkeit des Phänomens ist nicht einfach auf einen Mangel an Informationen zurückzuführen. Seit Jahrzehnten gibt es Berichte, insbesondere über den Missbrauch an Ordensfrauen.[7] Vielmehr zeigen sich gerade bei Prozessen kirchlicher und theologischer Wissensproduktion hidden patterns, die als „hiding patterns“ die Unsichtbarkeit von Gewalt und Missbrauch an Frauen mitproduzieren. Was wissen wir über Missbrauch, und was wollen wir (nicht) wissen? Wie entsteht Wissen über Missbrauch? Und wie wird darüber kommuniziert? Wenn über Missbrauch, die Tatkontexte und die Personen gesprochen wird, verbergen sich darin immer Muster, die Menschen und ihre Lebensbedingungen, ihre Verletzbarkeiten, Beziehungen und ihre Rollen in Kirche und Welt bewerten und normieren. Es sind Muster zu identifizieren, mit denen ein System epistemischer Ungerechtigkeit offenbar wird, das z. B. das Wissen der Betroffenen über den Missbrauch und ihre Hinweise auf den Missbrauchscharakter der Taten von vornherein ausschließt.[8] Epistemische hidden patterns zeigen sich beispielhaft an (a) der Deutung der Beziehung zwischen den Beteiligten und (b) dem Verständnis von Seelsorge.

a) Das Sprechen über Missbrauch ist durch gesellschaftliche und religiöse Vorstellungen von Geschlecht, Sex und sexualisierter Gewalt und durch soziale Machtverhältnisse geprägt, die dazu beitragen, den Missbrauch an erwachsenen Frauen zu verschleiern. Konkret sind geschlechtsspezifisch formatierte Deutungsmuster zu beobachten, wenn sexuelle Kontakte zwischen Priestern und Frauen z.B. als „Affäre“ oder „sexuelles Verhältnis“ bezeichnet werden. Dadurch werden gleichzeitig Konsens und erotische Lust suggeriert und Machtasymmetrien und die von Betroffenen häufig erlebte Gewaltförmigkeit verschleiert. Im Osnabrücker Gutachten werden die Praktiken Heitmeyers als „problematische sexuelle Verhaltensweisen“ eingestuft, obwohl die Frauen „von Ungleichheit geprägte Beziehungen“ und „massive Grenzüberschreitungen“ beschreiben. In ähnlicher Weise werden Aussagen und Erfahrungen von Betroffenen ignoriert, wenn die „sexuellen Verhältnisse“ von Klerikern zu erwachsenen Frauen binnenkirchlich vorwiegend als Bruch des Zölibatsversprechens wahrgenommen werden (teilweise mit mehr oder weniger unverhohlenem Verständnis für die sexuellen Bedürfnisse des Priesters), oder wenn Kirchenverantwortliche in erster Linie mit Beschämung und Abwehr auf den Verstoß gegen ‚kirchliche Ideale‘ reagieren.

b) Auch Seelsorgeideale prägen die Art und Weise, wie über Missbrauch gesprochen werden kann. Im Osnabrücker Missbrauchsgutachten weisen beide Frauen auf Seelsorge als Tatumfeld hin. Allen Seelsorgebeziehungen sind bestimmte Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse eingeschrieben, die eine „Beziehung auf Augenhöhe“ und damit konsensuelle sexuelle Beziehungen unmöglich machen.[9] Lange Zeit sind diese Machtverhältnisse in den Diskursen unberücksichtigt geblieben, seelsorgliche Begegnungen wurden als quasi machtfreie Räume der begleitenden Nähe idealisiert – ein Framing, das dazu beiträgt, die Vulneranz, d.h. die Manipulations- und Verletzungshaltigkeit des Settings und den Risiko-Ort nicht zu sehen.

3. „Hidden scripts“ als hidden patterns (oder: Wie verborgene Skripte die Missbrauchstaten re- /produzieren und legitimieren)

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Frauen von dem erlittenen spirituellen und/oder sexuellen Missbrauch erzählt. Auch erste qualitativ empirische Studien entstehen derzeit.[10] Durch die Forschung mit Betroffenenaussagen wird eine weitere Ebene von Mustern offenkundig: Viele Fälle ähneln sich auf erschütternde Weise, es ist, als würden sie einem „hidden script“, einem versteckten Drehbuch folgen. Man kann dies z.B. am Handeln der Täter*innen aufzeigen. Häufig begründen sie ihre Taten teils bis in den Wortlaut hinein gleich, z.B. indem sie auf ihre Autorität als Seelsorger*in verweisen („ich weiß, was gut für dich ist“), spirituelle Bilder und Argumente benutzen, um Frauen sexuell verfügbar zu machen („das ist die Heilung, die dir mit Gottes Hilfe zuteil wird“, „das ist Gottes Liebe für dich“), oder ihre Taten spirituell legitimieren („Gott will das so“). Sie machen sich kulturelle hidden patterns zunutze, z.B. indem sie bis zum 18. Geburtstag mit dem Geschlechtsverkehr warten, nachdem sie – auch das ein hidden script – über Jahre die Betroffenen emotional und psychisch von sich abhängig gemacht und von ihren Familien und Freundeskreisen isoliert haben. Es sind bestimmte Situationen, die sich für erwachsene Frauen besonders gefährdend darstellen, z.B. die Sehnsucht nach einem intensiven spirituellen Leben ebenso wie existenzielle Krisen, in denen sie nach Begleitung suchen. Die Frauen öffnen sich in geistlichen Settings häufig vorbehaltlos und können sich nicht schützen. Übrigens können Menschenleben auch zerstört werden, wenn kein sexueller Übergriff geschieht; spiritueller Missbrauch kann ebenso destruktiv sein wie sexuelle/sexualisierte Gewalt.[11]

 

Autorinnen:

Dr. Barbara Haslbeck ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg. Sie arbeitet an einer qualitativ-empirischen Studie zu sexuellem Missbrauch an Ordensfrauen.

Magdalena Hürten ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg. Im Rahmen ihrer Promotion untersucht sie Formen der Epistemic Injustice im Sprechen über Missbrauchsfälle in der Gründungsgeschichte der St. Franziskusschwestern Vierzehnheiligen.

Prof. Dr. Ute Leimgruber ist Professorin für Pastoraltheologie und Homiletik an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg. Sie ist Initiatorin des dortigen Forschungsschwerpunkts zu Missbrauch an erwachsenen Frauen in der Kirche.

 

[1] An der Professur für Pastoraltheologe und Homiletik an der Universität Regensburg gibt es einen Forschungsschwerpunkt zu Missbrauch an erwachsenen Frauen in der Kirche und hidden patterns: www.missbrauchsmuster.de. In unserer Forschung widmen wir uns den verschiedenen Aspekten versteckter Missbrauchsmuster und versuchen sie sichtbar zu machen; indem die hidden patterns erforscht und offengelegt werden, können ihre schädigenden Auswirkungen entlarvt, können Missbrauch und Gewalthandlungen dekonstruiert werden.

[2] Schmiesing, Jürgen et al.: Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung. Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen durch Kleriker im Bistum Osnabrück seit 1945. Zwischenbericht: Pflichtverletzungen der Bistumsleitung, Sept. 2022, 49f.

[3] Vgl. Deutsche Bischofskonferenz, Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger und schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener durch Kleriker und sonstige Beschäftigte im kirchlichen Dienst, Bonn 2019. Leimgruber, Ute/Heyder, Regina: Erzählen ist Widerstand. Zur Einführung, in: Haslbeck, Barbara et al. (Hg.), Erzählen als Widerstand: Berichte über spirituellen und sexuellen Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche, Münster 2020, 13–24.

[4] Vgl. Leimgruber, Ute: „Quod non est in actis, non est in mundo” – Über die Problematik ordnungsgemäßer Dokumentation im Fall von Missbrauch an erwachsenen Frauen, in: Middelbeck-Varwick, Anja/Reisinger, Doris (Hg.), Kirchliche Macht und kindliche Ohnmacht. Konturen, Kontexte und Quellen theologischer Missbrauchsforschung, Münster 2023 (im Erscheinen).

[5] Z.B. zu Ordensfrauen; vgl. mit einem Überblick: Figuera, Rocio/Tombs, David, Living in Obedience and Suffering in Silence. The Shattered Faith of Nuns Abused by Priests, in: Wirth, Mathias/Noth, Isabelle/Schroer, Silvia (Hg.), Sexualisierte Gewalt in kirchlichen Kontexten | Sexual Violence in the Context of the Church: Neue interdisziplinäre Perspektiven | New Interdisciplinary Perspectives, Berlin 2021, 45–74.

[6] Vgl. zu einigen Fällen reproduktiven Missbrauchs: Reisinger, Doris, Reproductive Abuse in the Context of Clergy Sexual Abuse in the Catholic Church, in: Religions 13 (2022), 1–21.

[7] Vgl. u.a. Reisinger, Doris, Maura O’Donohue. Eine Stimme, die nachhallt, in: Christ und Welt 21 (2021).

[8] Vgl. Hürten, Magdalena, Epistemic Injustice als hermeneutische Methode in der Missbrauchsforschung, in: LS 73 (5/2022), 370-375.

[9] Seit 2022 auch in einem Schreiben der Deutschen Bischofskonferenz so festgehalten, vgl. Deutsche Bischofskonferenz, In der Seelsorge schlägt das Herz der Kirche. Wort der deutschen Bischöfe zur Seelsorge, Bonn 2022, 47f. Vgl. auch Leimgruber, Ute, Die Vulneranz von Seelsorgesettings im Blick auf den sexuellen Missbrauch erwachsener Personen, in: Dirscherl, Erwin/Weißer, Markus (Hg.), Wirksame Zeichen und Werkzeuge des Heils?: Aktuelle Anfragen an die traditionelle Sakramententheologie, Freiburg 2022, 188–204.

[10] Vgl. Haslbeck, Barbara, missbrauchsmuster.de/forschen/projekte/missbrauch-an-ordensfrauen/

[11] Vgl. Lassus, Dysmas de, Verheißung und Verrat: Geistlicher Missbrauch in Orden und Gemeinschaften der katholischen Kirche, Münster 2022.

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finden Sie auf folgender Internetseite: www.keb-speyer.de

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