Sonntag, 28. Dezember 2025
O du fröhliche………..
Ja, „O du Fröhliche“…..im wahrsten Sinne des Wortes.
Unser Weihnachtsfest war und ist wunderbar.
So unglaublich viele Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, haben dafür gesorgt, dass wir über die Adventszeit bereits vorzüglich eingestimmt werden konnten für das Fest der Geburt Jesu Christi.
Ob das die Adventsfeiern der kfd-Gemeinschaften und der Messdiener waren, die Adventsfenster, teils vom Gemeindeausschuss Weitersweiler, teils ökumenisch in Rüssingen, die Gottesdienste in den Seniorenzentren, teils katholisch, teils ökumenisch, die ök. Kinder- und Jugendkrippenfeier [in dem sich 36 Kinder und Jugendliche aus allen Konfessionen eingebracht haben], der Hirtengang der Erstkommunionkinder mit Familiengruppe und Caritas mit Aussendung zu den älteren Schwestern und Brüder, um ihnen eine Freude zu bereiten, die Kindergottesdienste am 1. Advent und am Fest der Hl. Familie durch den Kindergottesdienstkreis, das ök. Glockengeläut der Kolping, der Kolpinggedenktag, der immer in den Advent fällt, das Caritas-Erzählcafé und der ök. Adventsnachmittag, dieses Jahr auch der Samstagabend in der Ottersheimer Kirche mit den „Anonyme Giddarischde“ zusammen mit dem Hl. Nikolaus, die Adventskonzerte in unseren Kirchen, der Johanniswein, der Schmuck der Kirchen mit Tannenbäumen, Adventsgestecken, Adventskränzen, Krippen, dem Licht von Bethlehem, „Weihnachten im Stall“ bei Fam. Günther, dem „Königlichen Krippenkonzert“, das noch stattfinden wird [02. Januar 2026, 19:00 Uhr, kath. Kirche Göllheim], die Sternsinger*innen, die sich noch auf den Weg machen werden, der Neujahrsempfang der Kolping, der am 01. Januar nach der Hl. Messe um 17:00 Uhr in Zell stattfinden wird, die vielen Messdiener*innen, die über die Tage gedient haben, alle, die die Kirchen und Außenanlagen geputzt haben, die Sakristeien betreut haben und alles für die Gottesdienste gerichtet haben, die Organist*innen und Sänger*innen, die Lektor*innen und Kommunionhelfer*innen, Frau Boos und Frau Dittrich im Pfarrbüro, die über die Zeit des Advents bis Weihnachten Unmengen Arbeit hatten und diese viele Arbeit ausgezeichnet, zuverlässig und fleißig geleistet haben, die Sakristan*innen, die alles gerichtet und aufgelegt haben, diejenigen, die Photos und Berichte erstellt haben für Pfarrbrief und Internet, die geholfen haben die Kerzen, Christstollen und Geschenke auszuteilen, der Glühweinausschank durch unsere Jugend, die Nepomukband, die Gottesdienstleiter, die Wortgottesdienste mit Kommunionfeiern angeboten haben, die Räte in all ihren Zuständigkeiten, Entscheidungen und Aufgaben in dieser Zeit……………….und so, wie ich mich kenne, habe ich irgendetwas wieder vergessen……….man sehe es mir nach!
Und die vielen vielen Menschen, die dieses Jahr unsere Weihnachtsgottesdienste besucht haben.
Die Zahlen in der Entwicklung von 2020 bis 2025 [zu beachten: die ersten beiden Jahre war Corona!] können Sie hier an der Seite anklicken zum Vergrößern.
Das macht uns in der Pfarrei sehr fröhlich und motiviert uns alle.
Der Verdienst liegt bei den vielen Menschen, die ich oben versucht habe in der Aufzählung darzustellen. Denn Glaube ist ein Gefühl. Ein Gefühl des Wohlseins, der Geborgenheit, der Zugehörigkeit und des Angenommenseins.
Viele, die nicht aus unserer Pfarrei sind und uns in den Gottesdiensten besuchen, erzählen gerne darüber, dass sie bei uns eine Atmosphäre spüren, die einlädt hier und da zu sein. Man fühle sich herzlich willkommen, ohne „abgecheckt“ zu werden, ob man genehm sei, sondern man werde nicht gefragt, welcher Konfession oder Religion man ist, welchen Lebensstil oder welche Gesinnung man habe, sondern man dürfe einfach da sein; man spüre einfach die Freude der Menschen hier, dass man da sei und dabei sein möchte. Und es sei so sehr spürbar, dass man dazugehöre, ohne irgendeine Zugehörigkeit oder Bedingung erfüllen zu müssen. Mensch qua Mensch sei hier herzlich willkommen und freundlich eingeladen, aufgenommen und respektiert.
Wenn ich dann im Gespräch darauf hinweise, dass unser Motto des Pastoralen Konzeptes heißt „Bei uns zählen alle!“, dann kommt sehr oft die spontane Antwort: „Das versteht ihr hier aber wirklich authentisch und überzeugend zu leben!“
Ja, so ist es.
Die Liebe zu Jesus und den Menschen, die die Menschen unserer Pfarrei immer wieder leben und erfahren lassen, zeichnet unsere kleine Pfarrei aus und begeistert auch Menschen außerhalb unserer Pfarrei.
Zudem kommt aber auch, dass die Menschen unserer Pfarrei, hier auch ganz besonders die Räte, eine Vielfalt der Methoden und Arten der Gottesdienstgestaltung wünschen, erlauben, beschließen und unterstützen. Nicht umsonst hat z.B. der „Gottesdienst im Stall“ im Lautersheimer Gutshof so an Begeisterung gewonnen, dass wir von ehemals 14 Gottesdienstbesucher*innen im Jahr 2021 auf 160 im Jahr 2025 angewachsen sind. Das macht eben auch die Vielfalt der Gestaltungen der Gottesdienste aus von ganz klassisch traditionell [das stellt den weitaus größten Anteil der Gottesdienste dar], über ökumenische Gottesdienste, Jugendgottesdienste bis hin zum Konzertgottesdienst mit Rock- & Pop-Liedern, oder eben auch an außergewöhnlichen Orten, wie dem Gottesdienst im Stall und vieles mehr.
Ohne die Schwestern und Brüder unserer Pfarrei, wären wir heute nicht da, wo wir stehen.
Und dafür gebührt Euch, liebe Schwestern und Brüder der Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler, ein „Chapeau“ und ein ausgesprochen großherziges DANKESCHÖN!
Allen noch ein segensreiches Neues Jahr 2026 und auf allen Wegen Gottes Schutz, Beistand und Segen,
Josef Metzinger
Für die, die es interessiert, finden Sie hier noch am Seitenrand zum Anklicken und Vergrößern die Grafiken der Entwicklung der Gottesdienstbesuche über die Tage „Hl. Abend“, „1. Weihnachtsfeiertag“ und „2. Weihnachtsfeiertag“; sowie die Grafik, die zeigt, was dies für den anteiligen Gottesdienstbesuch in Prozent bedeutet.
Diese Meldung und weitere Nachrichten von Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
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