Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus

Dienstag, 01. Dezember 2020

Grußworte Dezember 2020

Liebe Leserin,
lieber Leser,

den genauen Geburtstag Jesu wissen wir nicht. In den westlichen Kirchen feiern wir sein Geburtsfest am 25. Dezember, in den östlichen Kirchen wird er am 6. Januar gefeiert. Unsere westliche Tradition beruht vermutlich auf einem Fest, das für die Stadt Rom bezeugt ist. An diesem 25. Dezember, so befand schon Julius Cäsar, schwindet die Nacht durch die Kraft des wachsenden Lichtes. Daher wurde der "unbesiegbaren Sonne" gedacht. Jede wachsende Dunkelheit und jede fortschreitende Nacht finden ihr Ende in der Kraft des Lichtes, mag es auch noch so klein erscheinen und mehr Ahnung als Gewissheit sein.

Die Hoffnung auf die Kraft des Lichtes, die Erfahrung, dass es zu einem Zurückdrängen der Nacht, zu einem Anbrechen des Morgengrauens und zu einem Erwachen des Tages kommt, scheint tief in den Seelen und Hoffnungen jener Menschen verankert gewesen zu sein. Vielleicht bewohnte auch die Sorge ihre Herzen, ob die Kraft des Lichtes wirklich diesen Wandel, die Veränderung herbeizuführen imstande sei. Ist sie auch jetzt, in unserer Zeit, in unserer Geschichte da, besitzt sie auch heute die Kraft, um diese Veränderung herbeizuführen?

Ich stelle mir vor, dass die Christen die Ängste und Sorgen gespürt und geteilt haben. Sie hatten eine Hoffnung: Keine Laune einer Gottheit, keine beängstigende Unsicherheit, sondern Jesus, seine Botschaft, seine Bestätigung durch Gott und in ihrem Leben, sind die Kraft des Lichtes. Die Welt kann in keine alles verschlingende Dunkelheit versinken.

Unsere Zeit, davon bin ich überzeugt, braucht diese Hoffnung. Wir wissen noch nicht, wie die Weihnachtstage zu feiern und zu gestalten sind. Einschränkungen werden in diesem Jahr von uns gefordert werden.
Vielleicht werden diese Tage auch bewusster die Sorgen und Ängste wachrufen, die viele von uns bewegen.

Gemeinsam mit dem Pastoralteam Sabrina Lingenfelder-Faber und Michael Baldauf, den Sekretärinnen Christine Kapper und Benita Vogel, wünsche ich Ihnen gesegnete Tage und diese Hoffnung, die uns durch Jesus geschenkt wurde und anvertraut ist.

Markus Hary
Pfarrer

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