Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi

Sonntag, 31. Dezember 2023

Weihnachtsoktav

Hochfest der Geburt des Herrn (25. Dezember)

Evangelium, Joh 1, 1–5.9–14

Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

Dieser Abschnitt aus dem Johannesevangelium offenbart uns das Weihnachtsgeheimnis. Das ewige Wort des Vaters, der Sohn Gottes, hat Fleisch angenommen, wird Mensch wie wir, doch „voll Gnade und Wahrheit“. Das Geheimnis der Menschwerdung zu begreifen suchen bedeutet die Augen des Glaubens zu schärfen, um mit ihnen das große Geheimnis der Menschwerdung sehen zu können. Es bedeutet darüber hinaus die Würde unseres Menschseins zu entdecken, indem wir die unglaubliche Wahrheit anerkennen, dass Gott einer von uns geworden ist. Diese Gewissheit ist ehrfurchtgebietend und beglückend zugleich.

Hochfest Hl. Stephanus, erster Märtyrer (26. Dezember)

Erste Lesung, Apg 6, 8–10; 7, 54–60

In jenen Tagen tat Stéphanus aber, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk. Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertíner und Kyrenäer und Alexandríner und Leute aus Kilíkien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stéphanus zu streiten; aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen. Als sie seine Rede hörten, waren sie in ihren Herzen aufs Äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen gegen ihn. Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten einmütig auf ihn los, trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß. So steinigten sie Stéphanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

Was für ein Einschnitt! Gestern haben wir die Geburt des Erlösers der Welt gefeiert und heute ehren wir den ersten christlichen Märtyrer, den heiligen Stephanus. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dieses Hochfest raube uns die Weihnachtsfreude. Doch mit den »Augen des Glaubens« betrachtet – wie oben erwähnt – erinnert uns das Fest daran, dass die Geburt Christi alles von uns verlangt. Die Geburt des Erlösers der Welt bedeutet, dass wir unser Leben neu ordnen und uns verpflichten, ihn über alles andere zu stellen, sogar über unser eigenes Leben, dass wir bereit sind, treu nach seinem heiligen Willen zu leben.

„Jesus ist der Grund für die Weihnachtszeit“, diese Worte, übersetzt aus dem Englischen in dem sie einen Reim ergeben, „Jesus is the reason for the season“,sind wahr. Jesus ist der Grund für das Leben und der Grund dafür, unser Leben Vorbehalt ihm anzuvertrauen.

Fest Hl. Johannes, Apostel, Evangelist (27. Dezember)

Erste Lesung, 1 Joh 1, 1–4
Schwestern und Brüder! Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben vom Wort des Lebens – das Leben ist erschienen und wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns erschienen ist –, was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Dies schreiben wir, damit unsere Freude vollkommen ist.

Dieser dritte Tag der Weihnachtsoktav ist dem heiligen Johannes gewidmet. Johannes hat nicht nur eines der vier Evangelien verfasst, sondern auch verschiedene Briefe geschrieben, die uns erhalten geblieben sind. Der obige Brief stammt aus der ersten Lesung des heutigen Gottesdienstes und er gibt uns die Gelegenheit Weihnachten aus der Perspektive des Johannes zu betrachten. Nachdem Jesus in den Himmel aufgefahren war und den Jüngern den Heiligen Geist gesandt hatte, widmete Johannes sein Leben der Verbreitung der Frohen Botschaft und dem Nachdenken über das große Geheimnis, dass der Mensch, mit dem er unterwegs war, mit dem er sprach, zugleich Gott und Mensch war. Wir laden heute dazu ein, ein Dankgebet zu sprechen für den heiligen Johannes und seine tiefgründigen Schriften die er uns hinterlassen hat.

Fest Unschuldige Kinder (28. Dezember)

Evangelium, Mt 2, 13–18
Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, siehe, da erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten. Da stand Josef auf und floh in der Nacht mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig und er sandte aus und ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte. Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremía gesagt worden ist: Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren nicht mehr.

Heute, am vierten Tag der Weihnachtsoktav, wird uns ein ähnliches Zeugnis gegeben wie am 26. Dezember, dem Fest des Martyriums des heiligen Stephanus. Doch das heutige Fest zeigt dasselbe Übel in einem anderen, noch tragischeren Licht. Hier ließ Herodes aus Neid und Hass unzählige unschuldige Kinder töten, um Jesus, den neugeborenen König, zu beseitigen. 

Wir können uns nur vorstellen, welche Trauer die Stadt Bethlehem und ihre Umgebung erfüllte, als die Soldaten diese unschuldigen Kinder töteten, während ihre Eltern hilflos zusahen. Einerseits ist es schockierend zu wissen, dass Gott dies zuließ. Andererseits müssen wir uns auf der Ebene des tiefen Glaubens bemühen, das Zeugnis zu verstehen, das diese unschuldigen Kinder abgelegt haben.

Obwohl es sich um ein unaussprechliches Verbrechen handelte, wird es aus der Perspektive der Ewigkeit von Gott in Ordnung gebracht. Im Himmel und in alle Ewigkeit werden diese unschuldigen Opfer die Märtyrerkrone tragen und von den Engeln und Heiligen als die ersten Zeugen des neugeborenen Königs geehrt werden.

Ihr Zeugnis verrät uns viel über unser eigenes Leben. Es zeigt, dass es im Leben viele Momente gibt, in denen die Dinge einfach nicht fair und nicht gerecht sind. Das Massaker an diesen unschuldigen Kindern ist eine eindringliche Erinnerung an diese Tatsache. Aber eines müssen wir festhalten: Gott wird am Ende alles Unrecht wiedergutmachen. Heute feiern wir ein feierliches Fest zu Ehren dieser Kinder, um zu sagen, dass Gott diese Tragödie in etwas Glorreiches verwandelt. 

Das Gleiche gilt für jeden von uns. Was auch immer unsere „Tragödie“ sein mag, der Sohn Gottes ist in unsere Welt gekommen ist, damit er alles wieder in Ordnung kommt. 

5. Tag der Weihnachtsoktav (29. Dezember) - Zeugnis des greisen Simeon

Evangelium,Lk 2, 22-35
Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe. Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

Heute, am fünften Tag der Weihnachtsoktav, wird uns das Zeugnis des Propheten Simeon gegeben. Diesem heiligen Mann wurde von Gott durch eine persönliche Offenbarung versprochen, dass er den Retter der Welt tatsächlich mit eigenen Augen sehen würde. In dem Moment, als Maria und Josef ihr neugeborenes Kind in den Tempel brachten, wusste Simeon in seinem Herzen, dass dieses Kind der verheißene Heiland war.

Wir sollten uns bemühen, vom heiligen Simeon zu lernen. Das Kind, das Simeon hielt, war in der Tat Gott, aber er war Gott in der Gestalt eines kleinen Kindes. Wir müssen uns bemühen, die Gegenwart des Erlösers überall um uns herum wahrzunehmen und uns mit Simeons Freude zu freuen. Christus ist gegenwärtig in jedem Herzen, das sich Gott hingibt, in jedem Sakrament der Kirche, in jeder Lektüre der Heiligen Schrift. Unser Herz muss der Tempel sein, in dem wir die Gegenwart des Christuskindes entdecken, und wir müssen es in unser Leben aufnehmen und uns darüber freuen, wie nahe es uns ist. 

6. Tag der Weihnachtsoktav (30. Dezember) - Zeugnis der Prophetin Hanna

Evangelium, Lk 2, 36-40
In jener Zeitlebte eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.

Heute, am sechsten Tag der Weihnachtsoktav, ehren wir die Prophetin Hanna. Wie Simeon, den wir gestern verehrten, verbrachte sie ihre Tage im Tempel, wo sie Tag und Nacht Gott anbetete. Sie erwartete den kommenden Messias und erkannte durch eine persönliche und besondere Offenbarung von Gott seine Gegenwart, als er von Maria und Josef vorgestellt wurde.

Das Schöne an Hannas Reaktion ist, dass sie ihre Freude nicht für sich behalten kann. Vielmehr „sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten“. 

Aus Hannas Begegnung mit Jesus kann jeder von uns eine große Lehre ziehen. Wenn du unserem Herrn in deinem Glaubens- und Gebetsleben begegnest, dann teile deinen Glauben mit anderen. Gerade in dieser Weihnachtszeit soll es uns neu bewusst werden, die wahre Bedeutung von Weihnachten muss verkündet werden, damit alle die Freude über die Ankunft des Erlösers der Welt erfassen. 

Fest der Heiligen Familie (31. Dezember)

Evangelium, Lk 2, 22.39–40
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.

An diesem Sonntag in der Weihnachtsoktav ehren wir die Heilige Familie und mit ihnen ehren wir auch alle Familien, ob groß oder klein. Und wir ehren die Familie Gottes, die Kirche. Aber vor allem legen wir den Focus auf das verborgene, alltägliche Leben der Heiligen Familie von Nazareth.

Das Haus der Familie von Jesus, Maria und Josef war in vielerlei Hinsicht wie jedes andere Haus gefüllt mit reden, lachen, arbeiten, essen… doch das wichtigste Merkmal ihres Hauses war sicher die Liebe.

Dennoch war die Heilige Familie nicht von den täglichen Mühen, Schmerzen und Herausforderungen verschont. Dies ist wichtig, weil wir sehen, dass der Vater seinem göttlichen Sohn erlaubte, dieses Leben zu führen, und damit auch unser Familienleben zu einem Ort innerhalb der Dreifaltigkeit erhob. In unserem gewöhnlichen Alltag sind wir eingeladen der Gnade Gottes zu begegnen.

Hochfest der Gottesmutter Maria (1. Januar)

Evangelium, Lk 2, 16–21
In jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.

Unsere Weihnachtsoktav wäre nicht vollständig, wenn wir der glorreichen Mutter Gottes nicht besondere Aufmerksamkeit schenken würden! Maria, die Mutter Jesu, die Mutter des Erlösers der Welt, wird zu Recht „Mutter Gottes“ genannt.

Wenn wir Maria „Mutter Gottes“ nennen, erkennen wir vor allem eine Tatsache des menschlichen Lebens an. Jesus war ihr Kind, und dieses Kind ist Gott. Daher ist es nur logisch, Maria „Mutter Gottes“ zu nennen. Und dennoch, es ist verblüffend, Gott hat eine Mutter! Er hat eine bestimmte Person, die ihn im Mutterleib trug, ihn stillte, ihn aufzog, ihn lehrte, ihn liebte, für ihn da war und darüber nachdachte, wer er während seines Lebens war.

Im obigen Abschnitt des Evangeliums heißt es: „Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.“ Und sie tat dies als eine fürsorgliche Mutter. Ihre Liebe zu Jesus war einzigartig. Es lohnt sich das Geheimnis ihrer Liebe zu betrachten, ein Leben lang, und es in unseren Herzen immer lebendig zu halten, denn sie liebt mit einem reinen und heiligen Herzen.

Was für ein wunderschönes Fest zum Abschluss dieser Oktav des Weihnachtstages!

Diese Meldung und weitere Nachrichten von Pfarrei Hl. Franz von Assisi
finden Sie auf folgender Internetseite: www.hl-franziskus-blieskastel.de

Artikel teilen:

Treffer 77 bis 12 von 12
Bad Bergzabern
Pfarrei Hl. Edith Stein
08.01.25

Sternsinger

20*C+M+B+25
Bad Bergzabern
Pfarrei Hl. Edith Stein
18.12.24

Neujahrstag 2025

Oktavtag von Weihnachten, Hochfest der Gottesmutter Maria und Tauftag unserer...
Bad Dürkheim
Pfarrei Hl. Theresia vom Kinde Jesu
25.06.25

Bunte Kirche - ein Bericht

„Kirche ist bunt – Kirchen der Welt“ International anerkannte Kunst – ein...
Bad Dürkheim
Pfarrei Hl. Theresia vom Kinde Jesu
25.06.25

Benefizkonzert in der St. Georgskirche in Wachenheim

Wann:   13. Juli um 18 Uhr Wo:       St. Georgskirche...
Bexbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
Pfarrei Hl. Nikolaus
12.04.20

Es ist Ostern!

Du, Gott, du Sohn, du Auferstandener, segne und behüte uns. Lass dein Angesicht...
Bexbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
Pfarrei Hl. Nikolaus
11.04.20

Osterlichter zum Mitnehmen

In unseren Kirchen stehen Osterlichter zum Mittnehmen bereit
Blieskastel
Pfarrei Heilige Familie
21.04.25

Abendlob in der Klosterruine Wörschweiler 2025

Auch am 01.06.2025 um 17 Uhr findet wieder ein christliches Abendlob in der...
Blieskastel
Pfarrei Heilige Familie
04.09.24

Lesen und darüber Reden

Fortsetzung der Lesereihe im Pfarrheim Lautzkirchen
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
18.12.25

Ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich.

Live-Übertragungen von Heiligen Messen über Livestreams sind während der Pandemie...
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
15.12.25

Die Weihnachtskrippe, Hilfe auf unserem Glaubensweg

Als Pfarrei, deren Patron der Hl. Franz von Assisi ist, fühlen wir uns der...
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
04.11.25

Mini-/Kindergottesdienste 2025

am 09. November 2025, 10:30 Uhr
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
06.11.25

St. Martinsumzug in Heßheim

Dienstag, 11. November 2025, 18 Uhr
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
24.12.24

Krippenwanderung

Die Protestantische Kirchengemeinde Deidesheim lädt herzlich zu dieser...
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
Yeider und Dayana aus Kolumbien
14.12.24

Sternsingeraktion 2025

Unter dem Motto „Erhebt eure Stimme! Sternsingen für Kinderrechte“ stehen die...
Treffer 77 bis 58 von 58
Edenkoben
Pfarrei Hl. Anna
25.03.24

Firmvorbereitung 2024

Im Juni feiern wir wieder das Sakrament der Firmung. Die Firmvorbereitung ist...
Edenkoben
Pfarrei Hl. Anna
22.01.24

Tauferinnerung

Der nächste Familiengottesdienst findet am Sonntag, 28.1., um 10.30 Uhr in...
Feilbingert
Pfarrei Hl. Disibod
11.06.24

Krabbelgruppe im Pfarrheim Feilbingert

Krabbelkinder und ihre Mütter, Väter oder Großeltern treffen sich immer dienstags...
Feilbingert
Pfarrei Hl. Disibod
04.05.20

Wir haben unsere Segensorte der Pfarrei Heiliger...

Auch wir planen derzeit an der Wiederaufnahme der ersten Gottesdienste, doch diese...
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
30.01.26

Alter Mann mit weißem Bart? – Vortrag in Flomersheim...

Freitag, 06. Februar 2026, 19:30 Uhr, Pfarrheim St. Thomas Morus FT-Flomersheim
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
18.01.26

Konzertchor Ludwigshafen zu Gast in St....

Sonntag, 25. Januar 2026, 18 Uhr, Kirche St. Dreifaltigkeit
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
09.04.25

Firmung für Jugendliche

auf 2026 verschoben
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
Gersheim
Pfarrei Heilig Kreuz
29.11.24

Advent...

...Zeit der Einkehr und Besinnung. Zeit des Wartens und der Vorfreude.
Gersheim
Pfarrei Heilig Kreuz
25.11.24

Immanuel...

...Ökumenisches Gebet im Advent
Göllheim
Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
22.04.25

Trauer um den Tod unseres Papstes Franziskus

Die Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler-Göllheim trauert um den Tod unseres Papstes...
Göllheim
Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
17.04.25

Kinderkreuzweg 2025

Sehr herzlich laden wir zum Kinderkreuzweg in Göllheim ein. Anhand sieben...
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
03.09.25

Wallfahrt Maria Geburt

zur Gnadenmutter von Neuleiningen
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
30.04.25

Ökum. Frauenfrühstück in Rodenbach

am Mittwoch, 21. Mai 2025 von 9-11 Uhr im Nebenraum der kath. Kirche...
Hauenstein
Pfarrei Hl. Katharina von Alexandrien
27.12.22

Kinderkrippenfeier in Lug

Dank an das Team der Ehrenamtlichen
Hauenstein
Pfarrei Hl. Katharina von Alexandrien
28.12.22

Christmette in Hauenstein

Dieses Jahr durften wir wieder die Christmette feiern
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
28.02.25

Weltgebetstag der Frauen 2025

Böhl-Iggelheim/Haßloch. Herzliche Einladung an alle Frauen
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
12.02.25

Finanzrechnung 2021/2022

Haßloch/Böhl-Iggelheim. Die Finanzrechnung der Kirchengemeinde Hl. Klara von Assisi...
Treffer 77 bis 70 von 70
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
09.09.25

Kaffeenachmittag in St. Josef

Mittwoch, 08. Oktober 2025 um 15.00 Uhr in der "Alten Schule" Jägersburg
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
09.09.25

Kaffeenachmittag in Maria vom Frieden

Dienstag, 07. Oktober 2025 von 15.00 - 17.30 Uhr in der Unterkirche
Treffer 77 bis 54 von 54
Kandel
Pfarrei Hll. Vierzehn Nothelfer
01.02.21

Blasiussegen

Segen zuhause spenden: Download hier
Kandel
Pfarrei Hll. Vierzehn Nothelfer
05.12.23

Die Sternsinger kommen!

Am 6 Januar 2024 sind wieder die Sternsinger in den Gemeinden unterwegs. Die größte...
Kirchheimbolanden
Pfarrei Hl. Anna
05.09.21

Deutscher Orgeltag 12.September 2021

Mit unseren Gesängen und Instrumenten danken und loben wir Gott. Im Psalm 71,...
Kirchheimbolanden
Pfarrei Hl. Anna
03.08.21

Stellenausschreibung für Kita Stetten

zum 01.09. & 01.10.2021 sucht die Pfarrei Heilige Anna Kirchheimbolanden für ihre...
Klingenmünster
Pfarrei Hl. Maria Magdalena
20.12.23

Konzert A-Cappella Gruppe Lylac in...

Fünf Stimmen, zahlreiche Klänge, ein Hörgenuss. Lylac vereint fetzigen Schwung und...
Klingenmünster
Pfarrei Hl. Maria Magdalena
26.11.23

Grußwort Dezember 2023

Brief einer (weihnachtsgeplagten?) Mutter an ihre Kinder Liebe Kinder, ich bin...
Treffer 77 bis 53 von 53
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
19.09.25

Apfelwoche bei den Wurzelzwergen in der Kita St....

Herbstzeit ist Erntezeit Dieses Jahr hatten die neuen Schlaufüchse die...
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
18.09.25

Todesanzeige von Pfarrer Neumer

Die Pfarrei Hl. Johannes XXIII. Lambrecht trauert um ihren langjährigen Pfarrer...
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
29.08.25

Orgelherbst in der Marienkirche Landau

An den Sonntagen 21. und 28. September sowie 5. Oktober lädt die Pfarrei Mariä...
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
09.09.25

Gemeinsam Kaffee trinken

am 14. September an/in der Marienkirche
Treffer 77 bis 73 von 73
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
21.02.26

Hirtenwort des Bischofs von Speyer zur österlichen...

Hier lesen Sie das Hirtenwort von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann zur Österlichen...
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
21.02.26

SKFM-Betreuertreffen am 24.02.2026

Beim nächsten Betreuertreffen geht es um die Aufgaben des Rechtspflegers im...
Ludwigshafen
Pfarrei Hll. Petrus und Paulus
Ludwigshafen
Pfarrei Hll. Petrus und Paulus
12.01.25

Sternsingeraktion in den Gemeinden Herz Jesu und St....

Volles Programm: an insgesamt 4 Tagen waren die Sternsinger in den Gemeinden und...
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
07.03.25

Weltgebetstag der Frauen

Am Freitag, den 07.03 fand im Pfarrheim St. Michael der alljährliche...
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
08.04.25

treffMa(h)l

***** Jetzt wird’s österlich*****. Ostergestecke basteln am Dienstag, 8. April...
Treffer 77 bis 39 von 39
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
24.11.25

Adventfenster in Maikammer 2025

Immer Freitag um 18 Uhr
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
23.11.25

Adventfeier der KAB Maikammer

Herzliche Einladung zur Adventsfeier an alle Mitglieder und Freunde der...
Martinshöhe
Pfarrei Hl. Bruder Konrad
17.11.22

Orgelrenovierung Martinshöhe

Unterstützer gesucht!
Martinshöhe
Pfarrei Hl. Bruder Konrad
25.10.22

neuer Pfarrbrief

Der aktuelle Pfarrbrief ist ab sofort online zu finden und wartet darauf gelesen zu...
Treffer 77 bis 70 von 70
Neustadt
Pfarrei Hl. Theresia von Avila
20.10.23

St. Martin

Zum Thema St. Martin und am Martinstag selbst findet einiges in unserer Pfarrei...
Neustadt
Pfarrei Hl. Theresia von Avila
20.10.23

Bekanntgabe Pfarrgremienwahl 2023

Es wurde in den letzten Tagen viel telefoniert und die eine oder andere gewählte...
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
12.07.24

Herzliche Einladung zur Fußwallfahrt von Maria Bildeich...

Am letzten Sonntag im August, 25.08.2024, findet die Fußwallfahrt der Pfarrei...
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
12.07.24

Herzlich laden wir ein zur August-Wanderung am ...

In die „Elendsklamm" und „zur schönen Aussicht"
Ramstein
Pfarrei Hl. Wendelinus
13.03.24

Wir suchen noch Kinder und Jugendliche zum Kleppern!

Liebe Kinder und Jugendliche, wir suchen DICH! Um die Tradition des Klepperns...
Ramstein
Pfarrei Hl. Wendelinus
13.03.24

Ausschreibung Segelfreizeit

Marion Brunner bietet in diesem Jahr wieder eine Segelfreizeit an. Die...
Rheinzabern
Pfarrei Mariä Heimsuchung
05.11.24

1000 gute Gründe

Viele Christinnen und Christen sind erstmal sprachlos, wenn sie gefragt werden,...
Rheinzabern
Pfarrei Mariä Heimsuchung
31.10.24

"Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen...

Firmung in unserer Pfarrei am Sa, den 16.11.2024
St. Ingbert Rohrbach
Pfarrei Hl. Martin
02.03.21

Wechsel der Gottesdienstzeiten am Wochenende in Hassel...

Über mehrere Monate – und jetzt coronabedingt länger – wurden in den Gemeinden Herz...
St. Ingbert Rohrbach
Pfarrei Hl. Martin
17.02.21

FASTENZEIT

Als Fastenzeit wird die 40 Tage dauernde Vorbereitung auf das Osterfest, das...
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
10.01.26

Podiumsdiskussion am 20.01.2026 zur Landtagswahl in RLP

Demokratie hautnah erleben mit dem Bündnis für Demokratie und Toleranz Schifferstadt
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
06.01.26

Christbaumsammlung am Samstag, 17. Januar 2026

Helferinnen und Helfer sind noch herzlich willkommen
Schönenberg-Kübelberg
Pfarrei Hl. Christophorus
22.01.24

Kinderfasching in Brücken

am Sonntag, 4. Februar um 14:11 Uhr im Kath. Pfarrheim in Brücken,...
Schönenberg-Kübelberg
Pfarrei Hl. Christophorus
07.02.25

Kindergottesdienst

Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst am Samstag, 22. Februar 2025 um 17:00...
St. Ingbert
Pfarrei Hl. Ingobertus
St. Ingbert
Pfarrei Hl. Ingobertus
Waldfischbach-Burgalben
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
06.06.24

Kindergottesdienst zum Ferienbeginn

Wir segnen dein Bobbycar, Fahrrad oder Roller!
Waldfischbach-Burgalben
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
06.06.24

Gemeinsam essen, erzählen, Freunde treffen...

...das alles wird möglich bei der ökumenischen Brot-Zeit in Heltersberg
Treffer 77 bis 48 von 48
Winnweiler
Pfarrei Heilig Kreuz
24.08.25

Kinderspielenachmittag

Bilder und Eindrücke
Winnweiler
Pfarrei Heilig Kreuz
26.08.25

Jugendwoche in Falkenstein

22. bis 25. Oktober 2025
Wörth
Pfarrei Hl. Christophorus
13.08.24

Besuch des Bischofs von Lüttich – in St. Theodard Wörth

Beflügelt durch das neue Buch über den heiligen Theodard, das Prof. Dr. Rudolf Kern...
Wörth
Pfarrei Hl. Christophorus
13.08.24

Neuerscheinung - Quellen, Leben und Verehrung Theodards...

eines bei Rülzheim ermordeten frühmittelalterlichen Bischofs aus Maastricht
Zweibrücken
Pfarrei Hl. Elisabeth
18.03.25

30 Jahre Rieger Orgel in Zweibrücken Heilig Kreuz

...am 26. März 1995 wurde die Rieger- Orgel in der Heilig Kreuz Kirche eingeweiht.
Zweibrücken
Pfarrei Hl. Elisabeth
13.03.25

Messdienerpraktikum

nächster Termin: 21.03.2025