Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen

Dienstag, 21. Oktober 2025

Förderverein Hospiz und Palliativ für Ludwigshafen und den Rhein-Pfalz-Kreis bestätigt Vorstand

Der Förderverein Hospiz und Palliativ für Ludwigshafen und den Rhein-Pfalz-Kreis setzt seine erfolgreiche Arbeit fort: Auf der Mitgliederversammlung am 14. Oktober im St. Marienkrankenhaus wurde der bisherige Vorstand einstimmig wiedergewählt.

Vorsitzender bleibt Tobias Wrzesinski, stellvertretender Vorsitzender Ansgar Schreiner. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden Schatzmeister Roland Schäfer, Schriftführerin Helga Leyrer und Dr. Karl Hünermund als Vorstandsmitglied.Weiterhin kooptiert sind Beatrice Kaube und Markus Trescher.

Neu in den erweiterten Vorstand kooptiert wurde Dr. Ferdinand Fischer, Ärztliche Bereichsleitung der neu eröffneten Palliativstation im Klinikum Ludwigshafen. „Wir freuen uns sehr über die Verstärkung durch Ferdinand Fischer, der mit seiner fachlichen Erfahrung und seinem Engagement die Verbindung zwischen klinischer Praxis und Vereinsarbeit weiter stärken wird“, sagt Vorsitzender Tobias Wrzesinski. Die Mitgliederversammlung beschloss zudem verschiedene Satzungsänderungen.

In seinem Jahresbericht hob Wrzesinski das große ehrenamtliche Engagement und die vielfältige Unterstützung durch die Bevölkerung hervor. Zu den bisherigen Höhepunkten des Vereinsjahres zählten das Konzert des SAP-Sinfonieorchesters in der Ludwigshafener Friedenskirche sowie das Benefizspiel der Lotto Elf in Fußgönheim. Auch die Schulgemeinschaft des Geschwister-Scholl-Gymnasiums zeigte Herz und Einsatz: Sie veranstaltete einen Spendenlauf zugunsten des Fördervereins, der 14.000 Euro einbrachte. Mit viel persönlichem Engagement trugen zudem Hildegard und Ansgar Schreiner durch ihre Benefizradtour bei, und die Autorin Regina Pietsch widmete zwei Lesungen dem guten Zweck.

„Diese Aktionen zeigen, dass die Hospiz- und Palliativarbeit viele Menschen bewegt. Unser Ziel ist es, diese wichtige Arbeit sichtbar zu machen und mit ganz konkreter Hilfe zu unterstützen“, erklärt Wrzesinski. Grundsätzlich sei der Förderverein für alle, die sich in der Stadt und dem Landkreis stationär oder ambulant für die Hospiz- und Palliativarbeit engagieren, ansprechbar und nach Möglichkeit hilfsbereit. „Deshalb unterstützen wir ideell und finanziell auch die Stiftung `Zu guter Letzt´ in Maxdorf, die den Bau eines Hospizes anstrebt“, so der Vorsitzende.

Der Förderverein, der aktuell 305 Mitglieder zählt, finanziert unter anderem die Musik- und Kunsttherapie sowie den Blumenschmuck auf der Palliativstation des St. Marienkrankenhauses und Fortbildungen der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Der Kochkurs für trauernde Ehemänner von Dietmar Breininger wird ebenfalls unterstützt. Darüber hinaus gibt es gute Kontakte mit dem neuen Team der Palliativstation am Klinikum Ludwigshafen, der Deutschen PalliativStiftung sowie der AHPB Lebenswege gGmbH.

Mehr zur Arbeit des Vereins unter www.abschied-in-wuerde.org

 

Bild: Andreas Grüber

Bildunterschrift: Vorstandsmitglieder im Austausch: Tobias Wrzesinski (links) und Beatrice Kaube im Aufenthaltsraum der Palliativstation im St. Marienkrankenhaus

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