Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen

Montag, 24. November 2025

„Fragen in einer offenen und guten Atmosphäre beantworten“

Die Diözesanversammlung im Bistum Speyer tagte am 7. und 8. November zu einer Vielfalt an Themen – von Synodalität über Missbrauch und Strukturprozess bis hin zur Kita gGmbH.

In seiner Einführung betonte Bischof Wiesemann: „Die zahlreichen Krisen unserer Zeit betreffen uns unmittelbar. Sie gehen uns sprichwörtlich nahe.“ Er spannte dabei den Bogen von globalen Themen wie dem Klimawandel, bis beispielsweise zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. „Bezogen auf das Bistum wünsche ich uns, dass wir heute und morgen einige der Fragen in einer offenen und guten Atmosphäre beantworten können“, so Bischof Wiesemann. Hermann Lorenz, Synodalpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, schloss daran an: „Als die Einladung zur Diözesanversammlung per Post kam, dachte ich mir: Endlich mal Post, die einem nicht Sorgen, sondern Freude macht.“ Lorenz berichtete von umwälzenden Veränderungen in der Protestantischen Landeskirche, die durchaus mit Anstrengungen verbunden seien, doch: „Solange die Menschen beten, singen und auch mal streiten, bleibt das Gotteshaus lebendig!“ Die Vorsitzende der Diözesanversammlung Dr. Isabelle Faul lud, nach einer herzlichen Begrüßung, die Mitglieder dazu ein, sich der großen Fülle an Tagespunkten zu widmen.

Klimaschutz nimmt Fahrt auf

Gute Nachrichten hatte Kanzleidirektor Wolfgang Jochim im Gepäck. Nach einer längeren Wartezeit wurden die staatlichen Fördermittel für das Klimaschutzmanagement im Sommer bewilligt. Es folgte eine Stellenausschreibung und Bewerbungsgespräche. Jochim zeigte sich zuversichtlich, dass die Stelle zum Januar 2026 besetzt werden kann. Generalvikar Markus Magin ergänzte, dass mit dem Klimaschutzmanagement auch die ökumenische Zusammenarbeit entscheidend vorangetrieben wird. So sollen unter anderem gemeinsame Klimaziele mit der Landeskirche festgelegt und spirituelle Angebote rund um die Bewahrung der Schöpfung ausgebaut werden.

Pirmin Spiegel, Referent für Globales Lernen und Nachhaltigkeit, legte eindringlich die globale Perspektive dar. In den kommenden Jahren sei mit Millionen von Klimaflüchtlingen zu rechnen. Endliche Ressourcen werden weiterhin als austauschbare Handelsware betrachtet. Im Hinblick auf die kommende Woche startende Klimakonferenz COP 30 in Brasilien stellte er einen gemeinsamen Appell der kontinentalen Bischofskonferenzen von Afrika, Asien, Ozeanien und Lateinamerika vor. Fairness, Gerechtigkeit und Schutz der Vulnerabelsten dieser Erde seien grundlegende christliche Tugenden, die Bewahrung der Schöpfung bereits im Glaubensbekenntnis verankert. „Wäre es nicht toll, wenn die Leute in 50 Jahren zurückschauen, dass sie dann sagen können – da haben sich die Menschen auf einen nachhaltigen, ökologischen Weg begeben?“, so Spiegel. Es liege an jedem Einzelnen, beispielsweise auf die Einhaltung der Klimaziele zu beharren, die sich die Bundesregierung selbst vorgegeben hat. 

Aufarbeitung sexualisierter Gewalt: „Es wird nicht wieder sein wie vorher“

Im Mai dieses Jahres wurde der erste Teil der Aufarbeitungsstudie „Sexueller Missbrauch im Bistum Speyer durch katholische Priester, Diakone, Ordensangehörige und Mitarbeitende des Bistums (ab 1946)“ veröffentlicht. Die Leiterin der Studie, Prof. Dr. Sylvia Schraut von der Universität Mannheim, stellte den Mitgliedern der Diözesanversammlung die Ergebnisse der Studie vor. Demnach geht das Team von aktuell 150 Tätern aus, etwa die Hälfte der Fälle geschah in den 50er- und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Für 2027 ist die Veröffentlichung des zweiten Studienteils geplant.

Thomas Bauer und Dagmar Pfeiffer, Verantwortliche für das Thema irritierte Systeme, zeigten dem Gremium anschließend auf, was auf die Veröffentlichung im Mai folgte. So wurde ein Team von 18 Beraterinnen und Beratern aufgebaut und qualifiziert, das Pfarreien und Einrichtungen zum Thema sexualisierter Gewalt berät. Bisher wurden sieben Pfarreien und drei Einrichtungen entsprechend begleitet. Die Erfahrungen seien dabei sehr unterschiedlich und lehrreich gewesen. Eine Veränderung des lokalen Systems gehe „nicht schnell, nicht von außen und es wird nicht wieder sein wie vorher“, beschrieb Bauer. Es sei zentral immer wieder die Perspektive der Betroffenen sexualisierter Gewalt einzunehmen, selbst wenn Täter bislang als „Lichtgestalt“ wahrgenommen worden waren: „Denn wo Licht ist, ist häufig auch Schatten.“

Um ein Zeichen zu setzen, dass die Geschehnisse nicht in Vergessenheit geraten dürfen, plant das Bistum Speyer einen Gedenkort für Betroffene von sexuellem Missbrauch. Generalvikar Markus Magin informierte die Diözesanversammlung darüber, dass die Planungen auf Wunsch des Betroffenenbeirats pausiert wurden. „Wir können uns damit aktuell nicht beschäftigen, Todes- und Krankheitsfälle erschweren die Arbeit des Beirates erheblich“, so ein Mitglied des Betroffenenbeirates.

Strukturreform im Bistum Speyer: „Vom Leiten zum Begleiten“

Ende Oktober veröffentlichte das Bistum Speyer einen überarbeiteten Entwurf zur Strukturreform. Generalvikar Markus Magin sowie die Mitglieder der Steuerungsgruppe Kerstin Fleischer (Hauptabteilungsleiterin Seelsorge), Alexander Hunt-Radej (Ökumene-Referent) und Wolfgang Jochim (Kanzleidirektor) stellten die Inhalte dieses Entwurfs vor. In absehbarer Zukunft werden die bisherigen 70 Pfarreien aufgrund von finanziellen und personellen Gründen, aber auch einer rückläufigen Zahl der Gläubigen, nicht mehr als territoriale Struktureinheiten des Bistums ausreichen.

Geplant ist die Gründung von neun Pfarreien, die sich an den Grenzen der bisherigen zehn Dekanate orientieren sollen – die Dekanate Kusel und Kaiserslautern sollen zu einer Pfarrei zusammengefasst werden. Das bedeutet, dass aus den Ebenen Dekanat, Pfarrei und Gemeinde die Ebenen Pfarrei und Gemeinde werden. „Dieses Modell basiert auf den Rückmeldungen aus dem Bistum und der Diözesanversammlung. Es erlaubt, den vielfältigen Situationen im Bistum gerecht zu werden. So ist beispielsweise in der Nordpfalz die Pfarrei besonders stark, während in der Südpfalz vor allem die Gemeinden dominieren“, führt Magin aus. Leitung, die vom „Macher“ zum „Ermöglicher“ wird, sei in diesem Zusammenhang eine rote Linie der Reform. Statt zentral Vorgaben zu machen, sollen die Gläubigen vor Ort dabei unterstützt werden, die für sie optimale Form des Glaubenslebens zu nutzen.  „Wir brauchen die vielfältigen Formen, die der gesellschaftlichen Wirklichkeit entsprechen. Das bisherigen Modell der territorialen Gemeinden, bei dem eine Form auf alle angewendet wurde, passt einfach nicht mehr“, zeigt sich Bischof Wiesemann überzeugt.

Als Teil ihrer Beratungsfunktion, bildete die Diözesanversammlung Kleingruppen, um den überarbeiteten Entwurf zu diskutieren und Verbesserungswünsche sowie offene Fragen herauszuarbeiten. Dabei war unter anderem die Ausgestaltung der Integration von Ehrenamtlichen ein Punkt mit vielen Rückmeldungen. So wird, nach aktuellem Stand des Entwurfes, eine womöglich zu große Arbeitsbelastung bei der Beteiligung an der Verwaltung der Pfarrei befürchtet. Die Gestaltungsmöglichkeiten beim Glaubensleben wurden hingegen durchweg begrüßt.

Vielfältige weitere Themen: Synodalität, Caritas, Mitgliederprognose und Kita gGmbH

Der Sachausschuss „Synodale Prozesse“ hat die Aufgabe, die Beschlüsse des „Synodalen Weges“, die Themen der Weltsynode und des Deutschen Synodalen Rates, für die Diözesanversammlung des Bistums aufzuarbeiten und vorzustellen. Aus den einzelnen Themen wurden konkrete Maßnahmen zur Umsetzung entwickelt. Dr. Thomas Stubenrauch und Gerhard Frübis informierten über den Sachstand. So wurde geprüft, wie deutschlandweit die Lage bei der Einbeziehung der Gläubigen in die Bestellung des Diözesanbischofs aussieht. Im nächsten Schritt soll geschaut werden, welche Optionen zur Beteiligung von Gläubigen im Bistum Speyer möglich und machbar sind.

Caritasdirektorin Barbara Aßmann informierte die Diözesanversammlung über die aktuelle wirtschaftliche Situation des Caritasverbandes für die Diözese Speyer. Maßnahmen wie ein Einstellungsstopp in der Zentrale, der Abbau von Leiharbeit oder der Aufbau eines internen Kontroll- und Reportingsystems sollen die wirtschaftliche Stabilisierung bis Ende 2026 sichern. Laut Aßmann laufen derzeit unter anderem die Gespräche mit der Politik, mit dem Ziel die erhobenen Entgelte an die erbrachten Leistungen anzupassen, damit es 2027 wieder gelingen kann, in die schwarzen Zahlen zu kommen.

Diözesanökonom Peter Schappert brachte darüber hinaus die Mitglieder im Hinblick auf die finanzielle Entwicklung des Bistums auf den aktuellen Stand. Einer sinkenden Zahl von Kirchenmitgliedern und Kirchensteuereinnahmen stehen steigende Ausgaben gegenüber. Besonders markant: Die Prognosen verschlechtern sich von Jahr zu Jahr. Das heißt einerseits nehmen die Kirchenmitglieder stärker ab und die Ausgaben deutlicher zu, als ursprünglich berechnet. „In zehn Jahren werden wir in etwa noch die Hälfte der Mittel zur Verfügung haben, die wir jetzt besitzen – das gilt es auch für politische Entscheidungen im Hinterkopf zu haben, die hier getroffen werden“, appellierte Schappert.

Zum Abschluss stellten die Geschäftsführenden der Kita gGmbH Bistum Speyer, Joachim Vatter, Olga Schorr und Michael Wieland, sich und den aktuellen Stand ihrer Arbeit der Diözesanversammlung vor. Die Kita gGmbH Bistum Speyer wurde im Januar 2025 mit dem Ziel gegründet, die Verantwortung für den Betrieb der rund 230 katholischen Kindertageseinrichtungen (Kitas) in der Pfalz und Saarpfalz zu übernehmen. Die bisherigen Mitarbeitenden sollen 1:1 in die gGmbH übernommen werden, das heißt zu den gewohnten Konditionen, was beispielsweise Vergütung, Zusatzversorgung und Stufenlaufzeiten betrifft. Auch die Mitarbeitenden, die bisher in verschiedensten Abteilungen die Kitas betreut haben, wechseln in die gGmbH. Eine Ausnahme sind die Fälle, bei denen Mitarbeitende jeweils anteilig im Bereich Kita und anderen Verwaltungstätigkeiten des Bistums gearbeitet haben. Hier ist die Wahl zwischen gGmbH und Bistum möglich. Kitas sind und bleiben wichtige Orte in den Pfarreien. Deshalb sollen sie auch künftig durch Seelsorgerinnen und Seelsorger der Pfarrei sowohl seelsorglich wie auch religionspädagogisch begleitet werden.

„Wir haben zwei Tage hinter uns, in denen wir elementare Themen des Bistums weiter auf den Weg gebracht haben – und damit unsere Aufgabe als Beratungsgremium voll erfüllt wurde“, beschloss Theo Wider, Vorsitzender der Diözesanversammlung, die Beratungen - verbunden mit einem ausdrücklichen Dank an alle Beteiligten. Die nächsten Termine der Diözesanversammlung liegen in 2026. Sie werden am 14. März, am 13. Juni und am 7. November stattfinden.

 

Text/Fotos: Bistum Speyer

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