Dom

Mittwoch, 08. Juni 2022

Sanierung des Vierungsturms beendet

Vier Jahre lang gehörten Gerüste zum Bild des Vierungsturms. Seit Mai 2022 sind alle Arbeiten beendet und die Gerüste sind abgebaut.

Arbeiten an Stein- und Putzflächen, Verbesserung der Wasserführung und Sanierung des maroden Dachstuhls rüsten für die Zukunft

Speyer. Die Vierungskuppel gehört zur romanischen Bausubstanz des Doms und markiert weithin sichtbar den Kreuzungspunkt zwischen Lang- und Querhaus. Zuletzt wurden in den 1960er-Jahren Teile der Vierung saniert. Durch die besonders exponierte Lage und falsch eingesetzte Materialien waren Schäden an den Putzflächen bereits vom Boden aus sichtbar geworden. Mehr als vier Jahre lang wurde jetzt am Vierungsturm des Speyerer Doms gearbeitet. Domdekan und Domkustos Dr. Christoph Maria Kohl und Dombaumeisterin Hedwig Drabik erläuterten nun im Rahmen eines Mediengesprächs, was in dieser Zeit geschah und wo die besonderen Herausforderungen bei diesem Projekt lagen.

„Ich bin sehr dankbar, dass wir diese große und wichtige Maßnahme nun abschließen konnten“, sagt Domdekan und Domkustos Dr. Christoph Kohl. „Der Vierungsturm, ein besonders markanter und weithin sichtbarer Teil des Doms, hat uns in dieser Zeit so manche Überraschung beschert und uns viel über den Bau gelehrt. Dass der Dombauverein uns in jedem Jahr unterstützt hat, war bei allen Schockmomenten eine große Beruhigung“, so Kohl. 1,8 Millionen Euro hat die Maßnahme insgesamt gekostet, wovon 387.000 Euro aus Mitteln des Dombauvereins bestritten werden konnten. Des weiteren unterstützte das Land Rheinland-Pfalz die Instandhaltung durch Übernahme von 40 Prozent der Baukosten. Weitere projektbezogene Zuwendungen erhielt das Domkapitel über die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sowie der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer.

Dombaumeisterin Hedwig Drabik, die das Projekt von ihrem Amtsvorgänger als erste große Instandhaltungsmaßnahme am Dom übernommen hatte, zeigte sich im Gespräch insbesondere zufrieden mit dem Zusammenspiel aller Akteure: „Dank der Beratung der verschiedenen Fachleute, der guten und termingerechten Ausführung durch alle Gewerke und durch die finanzielle Unterstützung von verschiedenen Seiten, konnten wir die Sanierung vollumfassend und in der für uns heute bestmöglichen Form abschließen.“

Beginn und Verlauf der Maßnahme 2018 bis 2022

Da es weder im Innern noch von außen einen Zugang gab, wurde 2018 zunächst ein Gerüst gestellt, um den Zustand des Turms genauer untersuchen zu können. Unter dem damaligen Dombaumeister Mario Colletto wurden die Wandflächen in Augenschein genommen, die Säulen der Zwerggalerie durch Ultraschall untersucht und Probestücke analysiert. Bereits der erste Eindruck ließ erkennen, dass sich die Oberfläche und die Stützen in einem schlechten Zustand befanden. Der Putz lag stückweise hohl. Als „Wetterseite“ war die Südwestseite besonders von Schäden betroffen. Die Schäden auf dieser Seite waren auch vom Boden aus zu erkennen gewesen und hatten Anlass zu ersten Untersuchungen gegeben.

Ab April 2019 übernahm dann die neu ins Amt gekommene Dombaumeisterin Hedwig Drabik die Maßnahme und veranlasste die weiteren Sanierungsschritte. Neben den auszuführenden Arbeiten stellte die Bestandsaufnahme eine wichtige Maßnahme dar. Wandflächen sowie das Innere des barocken Dachaufbaus wurden von einem Vermessungsbüro aufgenommen und für die Nachwelt dokumentiert.

Um eine denkmalgerechte und nachhaltige Instandhaltung des Vierungsturms zu gewährleisten, wurden die einzelnen Sanierungsschritte mit dem Leiter der kirchlichen Denkmalpflege, Dom- und Diözesankonservator Wolfgang Franz, der unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Speyer und der oberen Denkmalschutzbehörde des Landes Rheinland-Pfalz sowie mit dem unabhängigen fünfköpfigen Wissenschaftlichen Beirat abgestimmt.

Putz und Natursteinarbeiten

Anders als der Rest des Doms besteht der Vierungsturm nicht vollständig aus Sandstein, sondern größtenteils aus Tuffstein. Der zementgebundene Putz der 1960er-Jahre hatte das darunter liegende, weichere Tuffmauerwerk bereits geschädigt, da es auf Grund der materialspezifischen Dichte und Festigkeit des zementösen Putzes sowie unterschiedlicher hygrischer und thermischer Eigenschaften der Stoffe zu Reibungen zwischen Putz und Steinoberflächen gekommen war. Daher wurden zunächst die das Mauerwerk schädigenden Putze aus den 60er-Jahren abgenommen. Danach wurden die Fassaden durch einen Vermesser aufgenommen und die noch letzten vorhandenen romanischen Befunde dokumentiert. Die Wandflächen waren ursprünglich in der Erbauungszeit mit einem dünnen, nahezu hellweißen Kalkmörtel flächig überzogen, der ein plastisch gestaltetes Fugenbild aufwies, eine sogenannte „Pietra rasa“. Dieser Befund konnte auch an anderen Stellen am Dom nachgewiesen werden. Nach Anlegen zweier Musterflächen, einer weißlichen, dem romanischen Befund entsprechenden, und einer rötlichen, dem barocken Erscheinungsbild zuzuordnenden sprachen sich die Denkmalpfleger und der Wissenschaftliche Beirat für eine Erneuerung der Putzflächen für die in der Farbgebung roten Musterfläche aus. Die Farbgebung orientierte sich an dem sichtbaren weitgehend rötlichen Sandsteinmauerwerk des Doms. Im Anschluss begann die Aufbringung der neuen, kalkbasierten und in historischer Technik hergestellten Putze. So fügt sich der Vierungsturm heute harmonisch in das Gesamtbild ein.

Verbesserung der Wasserführung

Um die Wasserführung zu verbessern wurden die konstruktiv falsch ausgeführten Bodenplatten der Zwerggalerie, die aus der Sanierung der 1960-er Jahre stammten, entfernt. Die ursprüngliche Planung sah eine Verblechung des Umganges mit Kupferblech vor. Durch die Abnahme der aus den 60er Jahren stammenden Bodenplatten, wurde der Blick auf Überreste eines bauzeitlichen Sandsteinbelages frei. Diesen Befund nahm die Denkmalpflege zum Anlass, hier konstruktiv Sandstein und nicht Kupfer als Rekonstruktion der Laufebene zu verwenden. Höhe und Neigung wurden so verändert, um das Ablaufen des Niederschlagwassers zu gewährleisten. Eine neue Kupferrinne nimmt künftig das vom Dach aus anfallende Regenwasser auf und leitet es geregelt ab. Neue vorher nicht vorhandene Fallrohre leiten das Wasser in die beiden Turmkehlen, um andere Dachbereich zu entlasten. Die Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserführung berücksichtigen dabei auch soweit als möglich die Veränderungen durch den Klimawandel. Die neuen Rinnen können bei zunehmenden Starkregenereignissen mehr Wasser aufnehmen und vom Gebäude wegleiten.

Vollständige Erneuerung des Schwellenkranzes des Dachstuhls

Die Untersuchung des Daches war erst Ende des Jahres 2019 möglich, nachdem der Bereich des mit Holzschutzmitteln kontaminierten Dachtragewerkes aufwendig von einer Fachfirma gereinigt worden war. Bereits dadurch verlängerte und verteuerte sich die Maßnahme. Die ersten Ergebnisse der anschließenden Untersuchungen ließen die schlimmsten Befürchtungen wahr werden. Während der Begehung der Kuppel wurde zusammen mit einem Holzschutzsachverständigen das Vorhandensein eines echten Hausschwammes festgestellt. Die Schäden durch diesen holzzerstörenden Pilz waren enorm, denn der Pilz hatte sich durch die gesamte Fußkonstruktion gefressen und war bereits in die Sparren hochgewandert. Die ungünstigen klimatischen Bedingungen in der Kuppel und die stellenweise ausgemauerten Fußpunkte hatten das Wachstum begünstigt. Durch die Schäden war die Tragfähigkeit des Daches bereits erheblich gemindert. Durch Verschiebung der aus dem Dach kommenden Kräfte waren Teile der Holzkonstruktion bereits so stark abgesackt, dass nur noch wenig Abstand zwischen Holzkonstruktion und Kuppelschale bestand. Als notwendige Gegenmaßnahme wurde das Gerüst so umgebaut und aufgestockt, um nun auch den Dachbereich mit in die Arbeiten einbeziehen zu können. Die Kupferdachhaut musste dazu bis auf die Höhe von zwei Metern aufgenommen werden, damit die Zimmerleute den Schadensbereich bearbeiten konnten. Anders als zunächst befürchtet konnte das Kupferblech nahezu vollständig erhalten und wiedereingebaut werden. Nur sehr kleine Bereiche, die schadhafte alte Reparaturen besaßen, mussten ausgetauscht werden. Des Weiteren wurde zur Verbesserung der klimatischen Verhältnisse in der Kuppel eine Lüftungsebene eingebaut, die die Zirkulation erhöhen soll.

Sämtliche vom Pilz zerfressenen Bereiche mussten großflächig gesundgeschnitten werden. Die Austauscharbeiten an der Holzkonstruktion orientieren sich am barocken Bestand und folgen der Devise der Denkmalpflege „so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich“. Alle Holzverbindungen wurden in traditioneller Zimmermannsarbeit hergestellt, sodass eine konstruktiv funktionierende Verzahnung der Hölzer untereinander erfolgte, die Schubkräfte aus dem Dach wieder aufnehmen konnte. Die Arbeiten am Dachstuhl erfolgten in acht Abschnitten. Pro Abschnitt erfolgte zunächst die Öffnung des Daches durch die Klempner, Räumarbeiten durch einen Entsorgungsbetrieb, der auf Arbeiten mit kontaminierten Material spezialisiert ist und im Anschluss die konstruktiven Zimmererarbeiten. In einem letzten Arbeitsschritt erfolgten die Dachanschlussarbeiten, für die Teile des Gerüstes zurückgebaut werden mussten. Nach deren Abschluss wurde das Gerüst nun bis Mitte Juni vollständig abgebaut. Um zukünftig leichter auf die Vierungskuppel gelangen zu können, wurden alte Zugänge im Außenbereich ertüchtigt und mit einer Seilsicherungsanlage versehen. „So schön der Ausblick vom Gerüst des Vierungsturmes während der vergangenen vier Jahre immer wieder war, so sehr hoffe ich, dass eine Einrüstung und umfangreiche Sanierung erst in 100 Jahren und damit nach Ende meiner Dienstzeit wieder nötig ist“, sagt Dombaumeisterin Hedwig Drabik.

Der Vierungsturm im Wandel der Zeit

Die Vierungskuppel gehört zur romanischen Bausubstanz des Doms und wird dem Umbau unter Heinrich IV. Anfang des 11. Jahrhunderts zugeordnet. Die Vierung markiert weithin sichtbar den Kreuzungspunkt zwischen Lang- und Querhaus. Im Innern befindet sich genau dort der Pontifikalaltar und damit das Herzstück des Doms. Die bewegte Geschichte dieses Bauteils wurde nach einer teilweisen Entfernung des Außenputzes im Zuge der Voruntersuchungen sichtbar. Dabei traten sowohl interessante Erkenntnisse zum historischen Bestand als auch das erschreckende Ausmaß der Schäden zu Tage.

Im Zuge der Sicherungsmaßnahmen, die im 18. Jahrhundert nötig wurden, ließ der damalige Baumeister Leonard Stahl insgesamt drei stählerne Ringanker um den Turm setzen. Diese sind auch heute noch Intakt und mussten nicht angegangen werden. Weiterhin wurden barocke Rundbogenfenster eingefügt, der Turm erhöht und das bis heute erhaltene geschweifte Dach aufgesetzt. Im Zuge der großen Domrestaurierung Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Fenster der Barockzeit wieder vermauert und durch Rundfenster, welche sich an den bauzeitlichen Befunden orientierten, ersetzt. Ohne Bezug zur historischen Bausituation wurde ein dickschichtiger und zementhaltiger Deckputz aufgebracht, welcher das darunter liegende Mauerwerk nachhaltig schädigte. Zudem war das Mauerwerk durch fehlerhafte Wasserführung gefährdet. Die teilweise mangelhaft ausgeführten Maßnahmen des 20. Jahrhunderts haben die historische Substanz nachhaltig geschädigt und ein Konglomerat an Materialien und Bautechniken hinterlassen. Auf Basis der vorliegenden Befunde wurde in Abstimmung mit dem Wissenschaftlichen Beirat des Doms ein Instandsetzungskonzept erarbeitet.

Der Innenraum der Kuppel war von der Maßnahme nicht betroffen. Das Rissbild, das sich vom Innenraum der Kuppel an der Putzfläche darstellt, wurde ebenfalls untersucht und brachte das beruhigende Ergebnis, dass sich der Putz im Innern der Kuppel in gutem Zustand befindet.

Um die Belüftung der Kuppel verbessern zu können und auch aus brandschutztechnischer Sicht, wurden die Fenster des Vierungsturms mit über eine Fernsteuerung zu betätigenden Mechanik versehen, welche ein Öffnen der Fenster erlaubt.

Finanzierung eines Mammutprojektes

Wie alle Baumaßnahmen am Dom werden die Baumaßnahmen zunächst aus dem Haushalt des Domkapitels finanziert. Bei substanzerhaltenden Maßnahmen, zu denen die Sanierung der Vierungskuppel zählte, beteiligt sich das Land Rheinland-Pfalz an 40 Prozent der Kosten. Durch die jährlichen Abgaben des Dombauvereins flossen weitere Mittel in die Maßnahme. Da der Dombauverein zuverlässig jährlich einen Betrag von um die 130.000 Euro zur Verfügung stellt, gibt dies dem Domkapitel Planungssicherheit. „Gerade bei Maßnahmen, die länger dauern und teurer werden, als zunächst geplant, ist diese kontinuierliche und verlässliche Unterstützung durch den Dombauverein eine wichtige Hilfe“, sagt Domdekan und Domkustos Dr. Christoph Kohl. „Wir sind sehr froh, dass wir mit den Beiträgen unserer Mitglieder und dem Erlös aus dem Verkauf der Dombausteine zum Domerhalt beitragen können“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Dombauvereins Dr. Gottfried Jung. „Zwischen 2017 und 2021 hat der Dombauverein die Instandsetzung der Vierungskuppel mit 387.000 Euro unterstützt. Wenn unsere Mitglieder und Spender vor dem Dom stehen, können sie guten Gewissens für sich in Anspruch nehmen, dass sie Anteil an der Bewahrung dieses einzigartigen Bauwerks haben“. Weitere Unterstützung für die Sanierung des Vierungsturmes kam von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit einer zweckgebundenen Zuwendung in Höhe von 57.160 Euro. Des Weiteren hat Herr Manfred Fuchs eine zweckgebundene Spende über 15.000 Euro getätigt, die dem Dom über die Europäische Stiftung Kaiserdom zu Speyer zugegangen ist.

Foto: Hedwig Drabik

 

 

Diese Meldung und weitere Nachrichten des Bistums wurde veröffentlicht auf der Internetseite www.dom-zu-speyer.de

Artikel teilen:

Weitere Nachrichten rund um den Dom

01.04.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 8

Halte.Punkt.Ostern – Andachten im Dom

Konzept der musikalischen Andachten wird auf Grund des großen Erfolgs weiter geführt
30.03.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 1

"Jesus hat sich nicht an Perfekte hingegeben"

Chrisammesse im Speyerer Dom mit Weihbischof Otto Georgens
30.03.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 9

Seekme! #5 – Jugendgottesdienst im Dom

Gottesdienstformat für junge Menschen in der Domkrypta
24.03.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 4

975. Todestag von Guido von Pomposa

Der Heilige ist in Speyer bis heute präsent – Ein bedeutender Geistlicher des...
23.03.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 6

Dom beteiligt sich an Earth Hour

Am 27. März gehen ab 20:30 Uhr am Dom die Lichter aus
17.03.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 8

Olivenöl aus dem Heiligen Land

Orden der Ritter vom Heiligen Grab spendet Heilige Öle für die Chrisam-Messe
15.03.21
Dom zu Speyer
Kirchenmusik
Aktuelles 4

Drei Fastenandachten und ein Pontifikalamt

Die Reihe „Halte.Punkt.Kreuz“ nähert sich dem Ende – Pontifikalamt Verkündigung des...
12.03.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 7

„Liebe miteinander leben“

Feier der Ehejubiläen im Speyerer Dom am 04. und 05. September 2021 geplant
12.03.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 12

Zum Sonnenaufgang im Dom

Tag-und-Nacht-Gleiche zeigt Kathedrale in besonderem Licht
10.03.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 4

Krypta und Kaisergräber wieder geöffnet

Ab 13. März ist die weltgrößte Hallenkrypta wieder zu besichtigen –...
09.03.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 6

Fastenandachten mit Cello und Liedgesang

Die Reihe „Halte.Punkt.Kreuz“ in der vierten Woche vor Ostern
09.03.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 7

Pontifikalamt zum Papstsonntag

Weihbischof Georgens feiert Gottesdienst am 14. März im Speyerer Dom
08.03.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 10

Kurzzeitig Beleuchtung des Doms verändert

Scheinwerfer müssen im Zusammenhang mit der Sanierung der Vierungskuppel temporär...
02.03.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 1

Das Hauptportal des Speyerer Doms wird 50

Toni Schneider-Manzell schuf das Bronzetor, das als Geschenk der...
02.03.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 8

Seekme! #4 – Jugendgottesdienst im Dom

Neues Gottesdienstformat für junge Menschen live in der Domkrypta
Generalvikar Andreas Sturm spricht beim Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie am 27. Februar im Dom
28.02.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 1

Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie im Dom

Generalvikar Sturm erinnert an die Opfer von Covid19
24.02.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 1

Gedenken an die Verstorbenen in der Corona-Pandemie

Andacht im Speyerer Dom am 27. Februar um 18 Uhr mit Generalvikar Andreas Sturm –...
23.02.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 7

Andachten zur Fastenzeit im Dom gehen weiter

„Halte.Punkt.Kreuz“ mit Musik von François Couperin und Johann Sebastian Bach
18.02.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 2

„Asche als Chiffre für das ewige Leben“

Beginn der Fastenzeit mit Weihbischof Otto Georgens am Aschermittwoch im Dom zu...
12.02.21
Dom zu Speyer
Kunst, Kultur
Aktuelles 1

Temporärer Kreuzweg im Dom

Kreuzwegandachten der Dompfarrei Pax Christi laden zur Betrachtung ein
12.02.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 2

Pontifikalamt zu Aschermittwoch im Dom zu Speyer

Gottesdienst und Vesper mit Weihbischof Georgens am 17. Februar
03.02.21
Dom zu Speyer

Wieder Sonntagabendmessen im Dom

Pfarreirat Pax Christi beschließt Wiederaufnahme der Sonntagabendmessen
02.02.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 4

Halte.Punkt.Kreuz – Andachten zur Fastenzeit im Dom

Einladung zu Gebet, Besinnung und Musik in der Fastenzeit
24.01.21
Dom zu Speyer
Ökumene
Aktuelles 3

Sichtbarkeit in der Einheit und Versöhnung in der...

Bistum, Landeskirche, Freikirchen und Griechisch-Orthodoxe haben den Gottesdienst...
19.01.21
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 5

Gedenktag des seligen Paul Josef Nardini am 27. Januar

Pontifikalamt im Dom zu Speyer auch im Livestream
08.01.21
Dom zu Speyer
Aktuelles 7

Gottesdienste mit Gemeinde im Dom

Messen werden ab 11. Januar wieder unter unter strikter Einhaltung aller...
31.12.20
Bistum
Dom zu Speyer
Aktuelles 2

Von guten Mächten treu und still umgeben

Pontifikalamt mit Bischof Wiesemann zum Jahresabschluss 2020 im Dom zu Speyer
27.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 2

Gott schenkt Halt in einer erschütterten Welt

Bischof Wiesemann: „Verletzbarkeit der Welt hat sich allumfassend gezeigt“
26.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 3

Pater Alfred Delp als Vorbild

Weihbischof Otto Georgens predigt am zweiten Weihnachtsfeiertag im Dom zu Speyer
18.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 5

Gratulation zur Aufnahme in UNESCO-Welterbe-Liste

Dombaumeisterin Hedwig Drabik freut sich über Entscheidung Bauhütten als Teil des...
15.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 2

Domkrippe wird in acht Schaufenstern gezeigt

Große und kleine Krippenszenen erzählen von Weihnachten
10.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 5

Domglocken neu aufgenommen

Videos bieten spannende Einblicke in den Glockenturm – Glockenmischpult lädt zur...
09.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 4

Evensong am Dritten Adventssonntag im Dom zu Speyer

Gottesdienst am Nachmittag lädt in besonderer Form zur Besinnung ein
03.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 5

Die Bibel erzählt im Advent: Von Frieden und...

Andacht in der Reihe „halte.Punkt.Advent“ im Speyerer Dom
02.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 4

Die Speyerer Domkrippe kommt in die Schaufenster der...

Krippenszenen werden in diesem Jahr außerhalb des Doms gezeigt
02.12.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 2

Dank und Glückwünsche für Weihbischof Georgens

Mitarbeiter-Gottesdienst am 70. Geburtstag im Speyerer Dom – Würdigung von Bischof...
30.11.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 7

Seekme! #3 – Jugendgottesdienst

Neues Gottesdienstformat für junge Menschen in der Domkrypta
27.11.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 3

Advent und Weihnachten am Dom im Jahr 2020

Angebote in Zeiten von Corona – Vielzahl von Andachten und Gottesdiensten soll...
27.11.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 2

Weihbischof Otto Georgens wird 70

Seit 2009 Bischofsvikar für weltkirchliche Aufgaben und die Orden im Bistum Speyer...
20.11.20
Dom zu Speyer
Aktuelles 1

Den Menschen in Not auf Augenhöhe begegnen

Anlässlich des Namenstages der Heiligen Elisabeth als Patronin des Caritasverbandes...