Silbermöwe

Mittwoch, 14. August 2019

Hilfe zum Wiederaufbau

Leserinnen und Leser des „pilger“ spendeten für Flutopfer in Mosambik

Vielerorts in Mosambik – wie hier in der Hafenstadt Beira – sind die Schäden noch zu sehen. Aber der Wiederaufbau hat begonnen. Foto: actionpress

Zahlreiche Leserinnen und Leser des „pilger“ haben im Frühjahr und Sommer über Misereor die Opfer von zwei verheerenden Wirbelstürmen in Mosambik unterstützt. Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von Misereor, schreibt:

„Mut ist zu bleiben, auch wenn die Schlagzeilen verschwinden“. So stand es vor wenigen Jahren auf den Plakaten von Misereor. Diesem Motto bleiben wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen weiterhin treu. Bei den Menschen zu bleiben heißt, den Wiederaufbau in Mosambik voranzutreiben – auch wenn andere die Zyklone Idai und Kenneth und die Menschen, die schwer von ihnen getroffen wurden, vergessen zu haben scheinen.
Sie gehören zu den Menschen, die Misereor bei der Zyklon-Hilfe in Mosambik unterstützt haben. Dafür danke ich Ihnen sehr! So konnten wir den Familien nach der Katastrophe auf vielfältige Weise unterstützen. In den ersten Wochen nach den Zyklonen galt unser Augenmerk den Opfern in abgelegenen Regionen, wo zunächst kaum internationale Hilfe ankam. Es ging um das Überleben Tausender Familien, die oftmals ihr ganzes Hab und Gut verloren hatten.

Heute, drei Monate später, stehen diese Familien vor einem erneuten Anfang: Sie müssen ihre Äcker von Geröll und Schlamm befreien, damit sie ihre Felder wieder bestellen können. Mit Hilfe unserer Partner vor Ort bauen sie widerstandsfähigere Häuser und reparieren Schäden in Schulen, damit auch die Kinder in ihren Alltag zurückkehren können.

Viele Katastrophen und ihre Folgen sind nur ein Blitzlicht von Aufmerksamkeit in unseren Medien. Mit Ihrer Hilfe kann Misereor, so lange es nötig ist, an der Seite der Betroffenen stehen. So geben Sie den Menschen Hoffnung, Mut und Kraft für einen Neuanfang. Ihre Spende ist der Schlüssel für Hilfe zur Selbsthilfe!

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