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Silbermöwe

Mittwoch, 24. Februar 2021

Marathon ein voller Erfolg

Böhl-Iggelheim: Der etwas andere Hungermarsch erbrachte 65 000 Euro

Die Menschen vom Projekt „Weg der Hoffnung – ein Haus gegen Hunger“ sind sehr dankbar über die Unterstützung. (Foto: Hungermarschteam Böhl-Iggelheim)

Im vergangenen Jahr fand der ökumenische Hungermarsch in Böhl-Iggelheim zum 45. Mal statt, wenn auch in Corona-Zeiten unter gänzlich anderen Bedingungen wie gewohnt. Nämlich als Hungermarsch-Marathon von Mai bis Dezember.
Mit dem Erlös wurden frühere Hungermarsch-Projekte im Kampf gegen die Corona-Pandemie unterstützt. Dementsprechend konnte corona-bedingt auch nicht die traditionelle, von den Projektpaten meist mit Spannung erwartete Spendenübergabe Ende Januar stattfinden. Stattdessen hat das Hungermarschteam nun eine Bilanz der „vielen Schritte gegen Corona“ vorgelegt. „Nachdem gleich zu Projektstart viele Spenden eingingen, konnten bereits im Juli erste Projekte finanziell unterstützt werden“, betont der erste Vorsitzende des Vereins Ökumenischer Hungermarsch Böhl-Iggelheim, Bernd Kiefer. Besonders glücklich war das Team, als es dann doch noch möglich war, am 11. Oktober den eigentlichen Hungermarsch vom Naturfreundehaus Böhl aus zu starten und damit Präsenz zu zeigen – wenn auch unter Corona-Hygienebedingungen.
Insgesamt gingen bis Ende Dezember 65 000 Euro an Spenden ein. Mit den Geldern wurden Hilfsgüter und Maßnahmen gegen Corona finanziert, wie zum Beispiel Desinfektionsmittel, Handwaschkanister, Medikamente und medizinische Hilfsmittel, sowie die Versorgung mit Lebensmitteln aufrechterhalten. Die Spenden wurden zeitnah an acht frühere Projekte verteilt: 5 625 Euro erhielten jeweils das Moyo Babies Home in Uganda, das Projekt „Wasser ist Leben“ in Burkina Faso, eine Krankenstation sowie eine Schulküche in Tansania. Je 9 625 Euro gingen an das Don-Bosco-Zentrum auf den Philippinen, das „Haus gegen Hunger“ in Kolumbien sowie an Casayohana in Peru – ein Projekt im Hochland der Anden, das behinderte Kinder und Frauen schützt und unterstützt, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind. Eine Nähschule in Uganda erhielt 4 000 Euro. Auch das eigentlich für 2020 vorgesehene Projekt „Aufbau einer Geburtsstation“ in Burkina Faso, das in Abstimmung mit den Projektpaten auf dieses Jahr verschoben wurde, konnte schon mit 9 625 Euro für Corona-Maßnahmen bedacht werden.
Für 2021 hoffen die Verantwortlichen, dass sich am 10. Oktober unter dem Motto „Sicherer Start ins Leben“ wieder viele Hungermarschierer für den Aufbau einer Geburtsstation in Koudougou/Burkina Faso auf den Weg machen. Projektpaten sind dabei der Freundeskreis Burkina Faso Schifferstadt und das „Centre OASIS“ in Koudougou/Burkina Faso. „Wir hoffen, in diesem Jahr auch wieder unsere Informationsveranstaltungen im Vorfeld des Hungermarsches durchführen zu können“, bekräftigt Bernd Kiefer. Darüber hinaus sollen auch weiterhin digitale Kanäle genutzt werden, um über die Vereinsaktivitäten zu informieren.

Spenden können auf das Konto DE80 547900000001351516 oder online über die Homepage www.hunger marsch-boehl-iggelheim.de überwiesen werden.

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