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Silbermöwe

Mittwoch, 07. Oktober 2020

Hilfe für Nigeria

Ordensoberer dankt für Solidarität aus dem Bistum Speyer in Corona-Katastrohpe

Lebensmittel-Pakete für arme Familien werden zusammengestellt. (Foto: privat)

Nahrungsmittelhilfen für arme Familien und Ausstattung der Schulen mit Hygiene-Mitteln gegen die Coroma-Pandemie: Dafür will im Süden Nigerias der Orden der  „Sons of Mary Mother of Mercy“ (Söhne Marias, der Barmherzigen Mutter) den weitaus größten Teil der Spenden aus dem Bistum Speyer verwenden, die bei der von Frankenthal ausgehenden Corona-Solidaritätsaktion zusammengekommen sind. Insgesamt 10 000 Euro können dafür eingesetzt werden. Daneben werden noch weitere Corona-Hilfsprojekte in Nigeria unterstützt.
Mehrere jüngere Mitglieder des Ordens, der im früheren Biafra auch Schulen unterhält, arbeiten als Priester im Bistum Speyer. Der in Frankenthal als Kaplan tätige Dr. Christogonus Keke hatte während eines Heimaturlaubs, der sich aufgrund der coronabedingten Grenzschließungen in die Länge zog, per Internet über die schwierige Lage in seiner Heimat berichtet. Dadurch entstand das Band der Solidarität mit den Menschen in Nigeria.
 „Wir danken der Diözese Speyer für ihre Sorge um die schwierige Situation, der sich viele Menschen in diesem Teil der Welt aufgrund der Corona-Pandemie gegenübersehen“, schreibt der Generalsuperior des Ordens, Fr. Dr. George M. Okorie. „Die Lage in Nigeria ist wirklich prekär. Die Regierung setzte einen Lockdown durch, ohne für die notwendige Unterstützung der leidenden Menschenmassen zu sorgen, die nun vollständig auf Hilfe von außen angewiesen sind. Obwohl der Lockdown mittlerweile gelockert wurde, sind die daraus resultierenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten erdrückend.“ Die Hilfe aus dem Bistum Speyer trage viel dazu bei, den Ärmsten der Armen Hilfe leisten zu können.
 „Ihre Spende wird mit Bedacht verwendet, um arme Familien mit Nahrung zu versorgen, ebenso jene, die aufgrund der Pandemie ihren Lebensunterhalt verloren haben und sich nun keine Nahrungsmittel mehr leisten können, zumal die Lebenshaltungskosten jetzt sehr hoch sind“, so Generalsuperior Okorie. „Außerdem öffnen nun die Schulen wieder, allerdings ohne die grundlegende hygienische Ausstattung, um die Kinder vor Ansteckung zu schützen. Darum werden wir rund ein Drittel der Spenden dazu verwenden, Schulen und Schulkinder vor Ort mit grundlegenden hygienischen Materialien auszustatten“, so der Ordensmann, der über die Verwendung der Spenden umfassend berichten wird.

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